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2. Die gröbsten Bugs sind Geschichte

HackerMan kann es nach den technischen Schwierigkeiten der ersten Monate kaum glauben, aber inzwischen läuft Pokémon GO recht stabil und ohne gröbere technische Macken. Für kurze Zeit war das Wettersystem offline, ansonsten waren die letzte Monate ohne nennenswert Gebrechen. Es gibt keine Serverausfälle und Massensperren. Das Balancing ist gut und jeder Spieler kann sich in der Arena einige Münzen dazuverdienen. Tages- und Wochenziele motivieren, das Spiel täglich zumindest kurzzeitig zu starten.

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1. Die dritte Generation

ComebackDas größte Argument, nun wieder Pokémon zu spielen, sind natürlich die vielen neuen Pokémon, die ihr inzwischen fangen könnt. Mit der dritten Generation hat Niantic den Pokédex deutlich erweitert. Für viele Spieler, die nach kurzer Zeit die Flinte ins Korn geworfen haben, dürfte sogar die zweite Generation noch neu sein. Es gibt also jede Menge Pokémon, die es zu fangen gilt. Dazu gibt es bei einigen Pokémon noch Shiny-Varianten und Unterschiede zwischen Männchen und Weibchen, sowie Entwicklungen, die spezielle Gegenstände erfordern.

Bedeutet das, dass Pokémon GO inzwischen perfekt ist? Natürlich nicht, auch in Zukunft hat Niantic noch viel zu verbessern. So warten Fans etwa auch heute noch auf eine Tauschfunktion und PVP-Kämpfe. Auch Spieler in ländlichen Regionen haben gegenüber ihren urbanen Kollegen nach wie vor klare Nachteile. Dennoch hat sich in Pokémon GO vieles verbessert, sodass ein zweiter Blick auf das AR-Spiel in jedem Fall lohnt. Schließlich kostet Pokémon GO nichts. Wer mit den Taschenmonstern nichts anfangen kann, muss aber AR-Spiele als solche dennoch nicht komplett abschreiben. Denn noch in diesem Jahr soll Harry Potter: Wizards Unite erscheinen und J.K. Rowlings magische Welt mit der unseren verbinden. Wenn ihr keine News aus der Welt des Gaming verpassen wollt, folgt uns auf Facebook!

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