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4. Girlz2GO

Anstelle knuffiger Taschenmonster jagt der Spieler hier leicht bekleideten Pixelschönheiten nach. Wie in Pokémon GO gehen die User auch hier in der realen Welt auf die Jagd. Die “Girlz” spawnen an zufällig bestimmten Orten, wobei es ähnlich den bekannten Pokestops und Arenen Sex-Shops und Nachlokale geben wird, an denen der Spieler Items erhalten können. Statt harmloser PokéBälle ist hier eine Peitsche aus dem Sex-Shop die Waffe der Wahl, die Girlz zu fangen. Um die Fangchance zu erhöhen, kann der Spieler die virtuellen Damen mit Geschenken wie Bonbons und Schmuck günstig stimmen.

Doch mit dem Sammeln alleine ist es noch nicht getan. Denn in den Nachlokalen können Spieler ihre Girlz auch zum “Cat Fight” antreten lassen. Jeder der zum Release verfügbaren 69 Girlz hatte eigene Attacken und Buffs und kann im Laufe des Spiels weitere Angriffe lernen. Der Spieler kann allerdings nicht alle Girlz von Anfang an fangen. Je nach Typ braucht er dafür ein höheres Level und spezielle Waffen. Die Typen “MILF”, “Cutie”, “Dom” und “Sub” sind von Anfang an für alle Spieler verfügbar. Ab Level 10 kommt der Typ “Cyborg” hinzu. Ab Level 20 wird der Tpy “Fee” freigeschaltet. Die Typen “Engel” und “Dämon” können ab Level 30 mit einer heiligen beziehungsweise unheiligen Peitsche gefangen werden. Girlz können auch zwei Typen haben.

Durch Erfolge kann der Spieler zusätzliche Outfits für seine Girlz freischalten. Auch der eigene Charakter, der männlich oder weiblich sein kann, kann ausgerüstet werden. Damit weibliche User nicht benachteiligt werden, sollte es auch für sie eine Version des Spiels geben: Hunkz2GO. Dort geht die Spielerin auf Jagd nach gut aussehenden Pixelmännern. Statt Bonbons verwendet sie dabei Bier, um ihre Opfer anzulocken. Soviel Klischee muss sein.

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