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In einem Interview mit dem Magazin Gixel sprach Todd Howard über Fallout 4 VR und drei weitere Spiele, die Bethesda derzeit entwickelt.

Todd Howard, Game Director bei Bethesda, gibt sich im Interview mit dem englischsprachigen Magazin Gixel zuversichtlich, was Fallout 4 VR angeht. Die Spielerfahrung beschreibt er folgender Maßen.

Das ist das Versprechen von VR: Du bist in einer großen, virtuellen Welt. Die Grunderfahrung ist, dass du das Headset aufsetzt und in der der Welt von Fallout stehst und überall hingehen kannst. Und das ist genauso cool, wir gehofft hatten.

Howard bestätigte auch, dass das gesamte Spiel als VR-Version umgesetzt werde:

Fallout macht große Fortschritte. Es ist noch viel zu tun, aber das super spannend. Wir machen das ganze Spiel. Man kann es jetzt schon vom Anfang bis zum Ende durchspielen und es funktioniert wirklich gut, was das Interface und alles andere angeht.

Fallout-4-Pip-PipBoyWPLaut Howard eignet sich das Interface perfekt für eine VR-Umsetzung, vor allem der Pip-Boy sei dafür wie gemacht:

Ich kann sagen, dass Fallout aufgrund des Interfaces funktioniert. Der Pip-Boy ist an deinem Handgelenk und das konnten wir umsetzen wie erwartet. Du schaust hin und da ist er. Dass Schussgefechte etwas langsamer sind, als in anderen Spielen machte die Umsetzung sicher einfacher, vor allem aber haben wir V.A.T.S. mit dem du die Welt verlangsamen oder anhalten kannst. Ich versicher euch, V.A.T.S. in VR ist genial. Wir lieben es.

Fallout-4-VATS-1Am schwierigsten ist für die Entwickler die Bewegung in der großen Welt umzusetzen:

Wir haben Glück, dass die Action nicht super hektisch ist. Bewegung ist mit Sicherheit der schwierige Teil, das gebe ich zu. Da die Welt groß ist und du dich viel bewegst, ist das ist kniffelig. Derzeit machen wir die Teleport-Warp-Sache und das ist nett, aber wir experimentieren mit einigen anderen Varianten.

Einen Release-Termin für Fallout 4 VR kann er leider noch nicht nennen.

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