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Was Setting und Spielmechanik angeht, soll Call of Duty 2017 zurück zu den Wurzeln. Grafisch wollen die Entwickler aber einen Schritt nach vorne.

Call of Duty 2017 soll zu den Wurzeln zurückkehren und sich von Raumschiffen und Boost Jumping konsequent verabschieden.Was die eigene Technik angeht, wollen die Entwickler aber sehr wohl Erneuerung. Mehr Realismus ist gefragt. Aus diesem Grund erweitert Sledgehammer Games auch sein Team. Aus einer Stellenanzeige geht folgendes hervor.

Stellenanzeige von Sledgehammer Games

Das VFX-Team bei Sledgehammer Games sucht einen erfahrenen und passionierten Senior-VFX-Artist für das AAA-Team. In dieser Position wird der Artist eng mit dem Lead-VFX-Artist, dem Art-Director, dem Technical-Art-Director sowie dem Lighting- und Design-Team zusammenarbeiten, um die außergewöhnlichsten Echtzeit-Effekte mit einem Hyper-Realismus-Fokus für das nächste Call of Duty zu entwickeln.

Ob das nun auf eine komplett neue Engine hindeutet, oder nur Verbesserungen an der bestehenden mit sich bringen soll, ist allerdings noch nicht bekannt. Ältere Teile der Serie standen unter Kritik, weil sie weiterhin an der id-Tech-3-Engine festhielten, wenn auch in deutlich modifizierter Form.

Sicher wissen wir derzeit nur, dass es im nächsten Call of Duty keinerlei futuristischen Elemente geben wird. Das geht aus einer Ankündigung von Activision-Chef Thomas Tippl hervor. Als Setting gilt Vietnam als sehr wahrscheinlich. Activision arbeitete bereits an einem Call of Duty-Titel in Vietnam, der allerdings nie fertiggestellt wurde. Als Release-Termin wurde der 10. November zumindest vage angedeutet.

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