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Historische Szenarien sind bei Call of Duty-Fans äußerst beliebt. Möglicherweise geht es auch in den kommenden Jahren in diese Richtung.

Die Ankündigung, dass Call of Duty dieses Jahr in den Zweiten Weltkrieg zurückkehren wird, löste bei den Fans Euphorie aus. Dagegen fand das futuristische Szenario von Infinite Warfare wenig Anklang. Allerdings ist Call of Duty: WWII keineswegs eine Reaktion auf das Debakel von Infinite Warfare oder den Erfolg von Battlefield 1. Nach offiziellen Angaben stand bereits 2014 fest, dass Call of Duty zu den historischen Wurzeln zurückkehren würde.

Zwar verrät Activision auch weiter nicht im Voraus, welche Settings in den kommenden Jahren geplant sind, CEO Eric Hirshberg erklärte allerdings, dass er historischen Umgebungen viel abgewinnen kann und entsprechende Settings auch für die Jahre 2018 und 2019 nicht ausschließt:

Naja, ihr wisst, dass ich keine Dinge enthüllen kann, die in einigen Jahren auf dem Plan stehen. Aber nein, ich sehe es nicht unbedingt als eine einmalige Sache an. Ich denke, dass der Zweite Weltkrieg und noch breiter gefasst die historische Settings ein sehr reichhaltiges Territorium sind. Ich denke, dass es alle Möglichkeiten gibt, dass das zu einem Gebiet wird, das wir mehr als einmal erkunden.

Nicht anzunehmen ist jedoch, dass sich Activision zweimal hintereinander für ein Szenario im Zweiten Weltkrieg entscheidet. Auch der Erste Weltkrieg ist wegen Battlefield 1 eher unwahrscheinlich. Denkbare Szenarien wären dagegen der Vietnam- und der Korea-Krieg. Welches Szenario würdet ihr bevorzugen? Sagt uns eure Meinung dazu in den Kommentaren! Folgt uns auf Facebook, wenn ihr keine News aus der Welt des Gaming verpassen wollt.