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Ist Call of Duty: WWII die Reaktion auf den Misserfolg von Call of Duty: Infinite Warfare? Activision beantwortet nun diese Frage.

MisserfolgActivision ist derzeit häufig mit der Frage konfrontiert, ob das neueste Call of Duty nur deshalb im Zweiten Weltkrieg spielt, weil das Science-Fiction-Setting von Call of Duty: Infinite Warfare bei den Fans schlecht angenommen wurde. Dass Infinite Warfare hinter den Erwartungen zurückblieb und das Setting den Fans nicht zusagte, gestand vor der Ankündigung von WWII sogar Activision-CEO Eric Hirshberg ein. Für einige Leute ist es nun naheliegend, dass der Publisher das Weltkriegs-Setting aufgrund der schlechten Erfahrungen mit futuristischen Szenarien gewählt habe.

Call of Duty: WWII geplant, bevor Infinite Warfare floppte

Das bestreitet allerdings Robert Kostich, Vize-Präsident von Activision. Tatsächlich sei Call of Duty: WWII bereits vor der Veröffentlichung von Infinite Warfare geplant gewesen.

Durch unseren Dreijahres-Zyklus wurde diese Entscheidung getroffen, bevor wir wussten, wie die Reaktion auf Black Ops III, geschweige denn Infinite Warfare, ausfallen würde. Wir waren sicher, dass der Zweite Weltkrieg die richtige Entscheidung sei. Wir hätten diese Ära seit World at War nicht mehr behandelt, und wir dachten, dass Sledgehammer Games bei diesem Spiel gute Arbeit leisten werde.

Call of Duty: WWII kommt also eher durch Zufall genau im richtigen Moment. Während der Trailer zu Infinite Warfare auf YouTube ein negatives Echo erhalten hatte, das nur noch Justin Bieber übertreffen konnte, fielen die Reaktion auf die Ankündigung von WWII mehrheitlich positiv aus. Call of Duty: WWII erscheint am 4. November 2017 für PC, PS4 und Xbox One. Wenn ihr keine News aus der Welt des Gaming verpassen wollt, folgt uns auf Facebook!