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eSports etabliert sich immer stärker als anerkannte Sportart. 2022 sind Videospiele wie Starcraft und FIFA erstmals offiziell olympische Disziplin.

In Asien wurde eSports immer schon Anerkennung entgegen gebracht als in Europa und Amerika. So ist es auch durchaus passend, dass das olympische Komitee Asien eSports erstmals offiziell zur olympischen Disziplin erhebt. Bei den Asiatischen Spielen 2022 in Hangzhou, China, werden erstmals Gold-, Silber-, und Bronze-Medaillen in mehreren elektronischen Disziplinen vergeben. Die Disziplinen umfassen aller Wahrscheinlichkeit nach Fußball (FIFA), Mobas (League of Legends und DotA 2) sowie Real Time Attack-Spiele, wobei letztere Kategorie sowohl Echtzeit-Strategie wie Starcraft, als auch Shooter umfasst. Einen Anhaltspunkt auf die Spiele gab dabei das AIMAG-Event in Ashgabat, Turkmenistan. AIMAG steht für Asian Indoor Martial Arts Games.

Zweitgrößter sportlicher Wettbewerb der Welt

Die Asiatischen Spiele sind nach den weltweiten olympischen Spielen der zweitgrößte sportliche Wettbewerb der Welt, was die Teilnehmerzahl angeht. Wenn sich die sSports-Bewerbe in Asien bewähren könnten sich auch weltweit mehr Anerkennung finden. Auch bei den olympischen Spielen 2016 hatte Super Mario schon einen Auftritt als Ankündigung für die Bewerbe 2020 in Japan. Wie ernst die asiatische Kultur Spiele nimmt, zeigen auch die strengen Strafen für Hacker in Südkorea.

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