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Ein Problem, das die Nintendo Switch seit dem Release plagt, ist nach wie vor ungelöst. Der Nintendo-Chef wirkt ratlos.

GuardDas Problem plagt die Nitendo Switch seit dem Release. Während bei Sony und Microsoft Cloud-Speicher schon längst eine Selbstverständlichkeit sind, legt auch Nintendos neueste Konsole Spielstände immer noch im integrierten Speicher ab. Nicht einmal eine Sicherheitskopie auf SD-Karte ist möglich.

Solange die Konsole einwandfrei läuft, stört das auch nicht weiter. Geht die Switch aber zu Bruch, sind mit der Hardware auch alle Spielstände verloren. Auch im Falle eines Diebstahls, sind die Spielstände mit der Konsole fort. Gerade bei einem mobilen Gerät ist das hochgradig problematisch. Schließlich ist hier die Wahrscheinlichkeit, dass die Konsole gestohlen oder zerstört wird, deutlich höher als bei stationären Modellen.

Nintendo kennt das Problem, nur offenbar fehlt entweder der Wille oder die Fähigkeit zu einer Lösung. Reggie Fils-Aimé, Chef von Nintendo America sagt dazu nur:

Ich kann nicht, dass eine Lösung kommen wird, aber wir hören die Botschaft.

Dass Nintendo dafür immer noch keine Lösung in Aussicht hat, ist schwer verständlich, zumal es bei keinen anderen Hersteller ein Problem darstellt, Spielstände extern zu speichern.

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