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In China könnte Playerunknown’s Battlegrounds bald verboten werden. Die Behörden stoßen sich an diesen Kritikpunkten.

Playerunknown’s Battlegrounds hat weltweit eine riesige Spielerbasis. Auch in China wurde der Battle Royale-Shooter von den Fans trotz technischer Probleme mit Begeisterung angenommen. Das Spielvergnügen könnte für Millionen Chinesen nun aber ein jähes Ende finden. Denn für den chinesischen Verbands für Audio- und Videovertrieb sowie Digitales ist der Shooter zu brutal. Außerdem widerspreche das Battle Royale-Prinzip den sozialistischen Werten.  Noch steht nicht fest, ob das in letzter Konsequenz zu einer Sperre führen wird. Allerdings haben ideologische Vorbehalte in China schon des öfteren Verbote hinter sich gezogen.

Auch wenn die Behörden ideologische Argumente gegen PUBG anführen, könnte ein mögliches Verbot noch andere Hintergründe haben. Wie wir bereits berichteten, gibt es in China bereits einen sehr dreisten PUBG-Klon namens “Terminator 2 Judgment Day Videogame”, komplett mit Terminator-Linzenz und dem angeblich staatsfeindlichen Battle Royale-Spielprinzip. Der größte Unterschied zum Original ist, dass es nicht am PC oder der Konsole, sondern am Smartphone gespielt. Shooter für Smartphones sind in China aber keineswegs ungewöhnlich. Es wäre also durchaus möglich, dass die Behörden in diesem Fall dem Produkt aus dem eigenen Land den Rücken freihalten wollen.

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