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Playerunknown’s Battlegrounds bekommt nun doch deutlich früher als erwartet ein Feature, das sich die Community seit Langem wünscht.

Kürzlich erklärte Brendan Greene, der Erfinder von Playerunknown’s Battlegrounds noch, dass die Einführung von First Person-Servern viel Zeit Anspruch nehmen werde und nicht so simpel sei, wie das Betätigen eines Schalters. Glücklicherweise war der Zeitaufwand aber doch nicht so groß, wie Greene befürchtet hatte. Denn bereits mit dem nächsten Monatsupdate will Bluehole Studios das Feature auf den Wunsch vieler Fans hin einführen. Das hat Greene nun selbst auf Twitter unter dem Hashtag #MakeHardcoreGreatAgain bekanntgegeben.

First Person-Server für mehr Realismus

Derzeit ist Playerunknown’s Battlegrounds sowohl in First als auch in Third Person-Perspektive spielbar. Viele Spieler halten das für unfair, denn die Verfolgerperspektive ermöglicht Einblicke in Gebiete, die in Egoperspektive verborgen blieben. Die Egoperspektive halten viele Shooter-Fans für authentischer und glaubwürdiger, daher wünschen sie sich auch für den Battle Royale-Titel Server, auf denen nur in First Person-Sicht gespielt wird. Zuerst soll die Neuerung in Nordamerika und Europa eingeführt werden. Andere Regionen werden später folgen. Zeitgleich mit den First Person-Servern sollen auch FOV (Field of View)-Slider eingeführt werden, mit denen das Sichtfeld angepasst werden kann.

Weiter unklar bleibt allerdings der endgültige Release-Termin des Shooters. Derzeit sprechen die Entwickler von einem Release im vierten Quartal 2017. Einen exakten Termin oder auch nur den Monat wollen sie aber nicht nennen. Noch ist PUBG in der Early Access-Phase. Auch die Xbox One-Version soll noch in diesem Jahr erscheinen. Zur PS4-Version gibt es derzeit keine Angaben.

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