Ein Passwort wird per E-Mail an Sie geschickt

Datenschützer hatten Bedenken, weil Pokémon Go Zugang zu den Google-Daten der Spieler forderte. Doch laut Entwickler Niantic Labs fragt das Spiel nur nach Benutzernamen und Email-Adressen.

Wer Angst hatte, bei der Pokémon-Jagd ausspioniert zu werden, kann wieder aufatmen. Der Datenhunger des AR-Spiels ist bei weitem nicht so groß, wie anfangs vermutet. Zwar hatte das Spiel ursprünglich um vollen Zugang zu den Google-Daten angefragt, doch geschah dies Aufgrund eines Fehlers. Keine Informationen, die über Benutzername und Email-Adresse hinausgehen wurden gespeichert oder genutzt. Das erklärte Niantic Labs in den US-Medien. Google bestätigte die Beteuerung.

Der IT-Experte Adam Reeve hatte in seinem Blog davor gewarnt, dass das Spiel Zugriff auf alle Daten des Profils erhalten würde. So hätte die App etwa Kalendereinträge oder Emails lesen können. Es ist nicht das erste Mal, dass einem AR-Spiel Datensammelei vorgeworfen wird. Auch Ingress, ebenfalls ein Produkt von Niantic Labs,  wurde mitunter dafür kritisiert, dass es in erster Linie Daten für Google sammle.

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