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Der Hype um Pokémon Go ist vorbei, tot ist das Spiel aber keinesfalls. So haben sich die Nutzerzahlen nach der anfänglichen Begeisterung entwickelt.

Nach dem anfänglichen Hype haben ungerechtfertigte Bans, eine Content-Flaute und ein strenger Winter Pokémon Go auf einen Bruchteil seiner anfänglichen Größe zusammen gestutzt. Loggten sich anfangs noch täglich 30 Millionen User ein, sind es mittlerweile nur noch 5 Millionen. Das ist ein Rückgang von über 80 Prozent.

Während eingefleischte Pokémon-Fans dem Titel die Treue hielten, haben viele andere User das Interesse schnell wieder verloren. Viele User waren aber auch verärgert, dass Niantic einige oft geforderte Features bis jetzt noch nicht eingeführt hat. So vermissen viele Spieler PVP und eine Tauschfunktion. Die Einführung der Pokémon der zweiten Generation brachte zwar einen kleinen Aufschwung, allerdings nicht annähernd in dem Ausmaß wie zu Beginn.

Stabile Nutzerzahlen, aber kein Hype mehr

Eine stabile Spielerbasis hat Pokémon Go inzwischen allerdings. Niantic versorgt das AR-Spiel jetzt regelmäßig mit Update und Events, wie in jüngster Zeit das Wasserfest und die Einführung der Shiny Pokémon. Zu behaupten, Pokémon Go wäre tot, ist also grober Unsinn. Allerdings ist es sehr unwahrscheinlich, dass sich Niantic noch einmal über Spielerzahlen wie im Sommer 2016 freuen kann. Interessant wird außerdem, ob noch andere Entwickler auf den AR-Zug aufspringen. GTA Drive war allerdings nur ein Aprilscherz von unserer Seite…

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