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Im US-Bundesstaat Washington ist ein junger Pokémon GO-Spieler bei einem Unfall auf einem Auge erblindet. Das geht aus einem Bericht des Medical Journal of Australia hervor.

Nicht ohne Grund ermahnt Pokémon GO User am Start, ihre Umgebung zu beachten. Dass er sich diese Warnung nicht zu Herzen genommen hatte, hatte für einen 14-jährigen Pokémon-Trainer im US-Bundesstaat Washington tragische Folgen. Der Jugendliche war einem Bericht des Medical Journal of Australia zufolge so ins Spiel vertieft, dass er stolperte und eine Augenverletzung davon trug, die viel schwerer war, als anfangs angenommen.

Schwere Schäden an Nerven

Ob der Junge direkt auf den Boden fiel oder beim Aufprall mit einem Gegenstand in Kontakt kam, bleibt unklar. Zuerst zeigte das verletzte Auge lediglich Auffälligkeiten in Form ungewöhnlicher Reaktionen auf Lichtreize. Leider war der Schaden an den damit verbundenen Nerven so groß, dass er wenige Tage darauf auf dem betroffenen Auge vollständig erblindete. Unklar ist derzeit noch, ob eine Operation in Zukunft das Augenlicht des Unfallopfers wieder herstellen könnte.

Der Unfall ist nicht der erste und wird leider auch nicht der letzte sein, der sich im Zusammehang mit Pokémon GO ereignet. Die Warnung, seine Umgebung nicht außer Acht zu lassen, sollte man in jedem Fall ernst nehmen. Wenn ihr keine News aus der Welt des Gaming verpassen wollt, folgt uns auf Facebook!