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Regelbrecher in PUBG begnügen sich schon lange nicht mehr nur mit Aimbots und Wallhacks. Mit dieser neuen Masche machen sie ihren Mitspielern das Leben schwer.

Gerade erst hat die chinesische Polizei 120 Cheat-Entwickler hinter Gitter gebracht. Doch wer nun glaubt, dass es in PUBG fortan wieder fair zugeht, der irrt gewaltig. Denn die Anbieter von Schummelsoftware sind nach wie vor zahlreich und ihre Einnahmen groß. Dazu kommt noch, dass die Cheat-Anbieter an immer neuen Strategien arbeiten, um anderen Spielern das virtuelle Leben zur Hölle zu machen.

Waren es früher meist Aimbots oder Wallhacks, die Cheatern einen unfairen Vorteil verschafft haben, sind die Anbieter der Schummelprogramme inzwischen deutlich kreativer geworden. So erlaubte das Programm Jue Ying für umgerechnet 13 Euro Cheatern sich zu tarnen und aus der Vogelperspektive zu spielen.

Wie inzwischen auf Reddit bekannt wurde, gibt es unter Cheatern aber einen noch neueren Trend: Instant Heals und Wiederbelebungen. So heilen sich die Schummler sofort mit Medipacks, auch das Wiederbeleben von Verbündeten erfolgt ohne Verzögerung. Damit gewinnen die Regelbrecher viel Zeit, beim Wiederbeleben sind es ganze 10 Sekunden. In der Hitze eines PUBG-Gefechts, ist das länger, als man vermuten würde.

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