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Chang Han Kim, CEO der PUBG Corporation will den erfolgreichen Battle Royale Shooter in Zukunft auch auf der Kinoleinwand sehen.

Wenn es nach CEO Chang Han Kim geht, eignet sich Playerunknown’s Battlegrounds auch hervorragend für einen Film. In einem Interview mit Inven Global sprach der Firmenchef über seine Zukunftspläne für den Battle Royale-Shooter. Demnach würde das Actionspiel einen guten Hintergrund für einen Film abgeben, auch Adaptionen in anderen Medienformen war Kim nicht abgeneigt. Aus dem Steam-Hit will er ein Franchise machen, das alle Medien erfasst.

Ich möchte, dass PUBG ein universelles Medien-Franchise basierend auf dem Spiel wird. Wir wollen in verschiedene Medien vorstoßen, darunter Esports, Filme, Serien, Cartoons, Animations-Projekte und noch mehr. Wir erhielten sogar schon einige ‘Liebesbotschaften’ von mehreren Entwicklern aus Hollywood und von Netflix. Unser Traum ist es, durch verschiedene Medien eine neue Videospiel-basierte Kultur zu erschaffen und die Führung zu übernehmen.

Weitere Details wollte der findige Geschäftsmann aber noch nicht offenbaren. Bei einer Filmadaption von Playerunknown’s Battlegrounds gibt es in jedem Fall noch ein schwerwiegendes Problem. Im Gegensatz zu anderen verfilmten Spielen wie World of Warcraft oder Assassin’s Creed hat PUBG keine Story. Wie und ob sich ein solches Spiel als Film, selbst als reiner Action-Film, umsetzen lässt, ist nach wie vor offen.

Doch nicht nur für die Kinoleinwand hat der PUBG-Chef Pläne, auch für die PS4. Dort dürfte es PUBG ohnehin leichter haben als im Kino!

Was denkt ihr? Glaubt ihr, dass PUBG das Zeug zu einem guten Film hat? Sagt uns eure Meinung dazu in den Kommentaren! Folgt uns auf Facebook, wenn ihr keine News aus der Welt des Gaming verpassen wollt.