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Brendan Greene würde gerne einen Modus entwickeln, auf den Millionen von Spielern gewartet haben. Allerdings gibt es momentan Hindernisse…

Nachdem Bluehole Studios bestätigt hatte, dass die nächste Map für den Battle Royal Shooter Playerunknown’s Battlegrounds an der Adria angesiedelt sei, sprach Creator-in-Chief Brendan Greene auf Reddit mit Fans über seine Pläne für den Battle Royal-Shooter. Dabei sprach der Entwickler auch einen Modus an, den sich viele Fans weltweit wünschen: Eine Singleplayer-Kampagne. Greene erklärt, dass er einen solchen Modus gerne hinzufügen würde und dass die Inseln ein guter Ort für den Story-Modus seien:

Ich würde sehr gerne eine Einzelspieler-Kampagne zum Spiel hinzufügen. Ich denke die Insel wäre ein toller Ort, um interessante Geschichten zu erzählen…

Die Ernüchterung folge jedoch auf den Fuß. Denn momentan mangle es den Entwicklern an Zeit und Ressourcen, um das Spiel um eine Kampagne zu erweitern. Derzeit arbeite Bluehole Studios leider nicht an einem Singleplayer-Modus. Auch auf Twitter musste Greene bestätigen, dass es derzeit keine Pläne für eine Singleplayer-Kampagne gebe.

An anderen Plänen arbeiten die Entwickler dagegen schon fieberhaft, so soll es etwa neue Fahrzeuge für den Wüsten-Map und Ranglisten geben. Auch über eine Level-System sprach Greene. Außerdem habe er Pläne, Father Ted, eine britische Sitcom, die in Irland spielt, ins PUBG einzubringen.

Wir wollen außerdem ein Charakter-Leveling-System und ein Waffen-Fähigkeiten-System (dass das Gameplay nicht beeinflusst) und weitere Fortschritt-Systeme hinzufügen. Wir haben mehr Informationen dazu, sobald wir die Chance bekommen sie auszuarbeiten.

Außerdem habe er Pläne, Father Ted, eine britische Sitcom, die in Irland spielt, ins PUBG einzubringen. Dass Greene selbst Ire isst, habe ihn bei der Entscheidung aber nicht beeinflusst.

Ehrlich gesagt, nein. Ich glaube nicht, dass jemand Zuhause wusste, dass der Spiel-Modus von einem Iren entwickelt wurde, deswegen haben mich auch nie örtliche Firmen angesprochen. Ich hatte auch keine Erfahrungen darin, ein eigenes Studio zu eröffnen, deswegen habe ich es nie in Erwägung gezogen.

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