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Die Spielerzahlen von Playerunkown’s Battlegrounds sind weiter im Höhenflug. Leider überlastet der gewaltige Andrang aber die Server des Battle Royale-Shooters.

Dass Playerunknown’s Battlegrounds regelmäßige neue Rekorde aufstellt, was die Spielerzahlen angeht, ist inzwischen allgemein bekannt. Vor allem der jüngste Andrang asiatischer Spieler überlastet inzwischen aber die Server des Battle Royale-Shooters. Vor allem in den Stoßzeiten haben viele Spieler mit Server- und Verbindungsproblemen zu kämpfen. Da chinesische Spieler keine Server im eigenen Land haben, müssen auf Server in Europa und Amerika zurückgreifen, was zu immensen Lags führt. Dieser Umstand war auch der Grund für eine Welle von negativen Steam-Reviews. In einer Stellungnahme auf Steam entschuldigen sich die Entwickler für die Unannehmlichkeiten:

Das komplette Entwicklungsteam gibt sein Bestes, um sicherzustellen, dass alle PUBG-Spieler in der Welt den Titel reibungslos spielen können, wann immer sie wollen. Auch hier möchten wir uns herzlich bei allen Spielern entschuldigen, die aufgrund von Serverproblemen oder Verbindungsfehlern irgendwelche Unannehmlichkeiten erlebt haben. Bitte seid versichert, dass wir unsere Bemühungen zur Verbesserung der Qualität des Dienstes verdoppelt haben.

Nebenbei bemerkt: Wir haben kontinuierlich an der Optimierung gearbeitet und uns bemüht, allmählich Verbesserungen vorzunehmen

Einen konkreten Plan, wie Bluehole Studios die Online-Infrastruktur für den Ansturm an Spielern fit machen möchte, gibt allerdings noch nicht. Naheliegend, aber natürlich aufwendig und kostspielig wäre die Einrichtung chinesischer Server. Für Bluehole Studios könnte sich der Schritt dennoch rentieren. Schließlich ist der Markt in China riesig und das Risiko, Spieler durch technische Probleme wieder zu verlieren, ebenfalls.

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