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Resident Evil 7 wird ohne Mikrotransaktionen auskommen. Das gab ein Sprecher von Capcom gegenüber dem Magazin Videogamer bekannt.

Mikrotransaktionen gehören zu den unpopulärsten Finanzierungsstrategien der Spieleindustrie. Viele Gamer halten es für unzumutbar, wenn sich der Ungeist des Pay-to-win auch in Vollpreistiteln einschleicht. Das haben nun auch die Verantwortlichen bei Capcom eingesehen. Daher wird Resident Evil 7 auf diese Einnahmequelle verzichten. Das jedenfalls beteuerte ein Sprecher der Firma im Interview mit dem Magazin Videogamer. Auch auf Twitter gab das Unternehmen mittlerweile diese Entscheidung bekannt.

Keine Mikrotransaktionen aber Pre-Order-Boni und DLCs

Dagegen wird es sehr wohl Pre-Order-Boni und DLCs geben. So werden Vorbesteller Survival-Packs mit Munition und Heilkräutern erhalten. Außerdem soll werden eine Reihe von Münzen verfügbar sein, deren Zweck aber noch nicht exakt geklärt ist.

Technisch am neuesten Stand, spielerisch zurück zu alten Tugenden

Wenn es um aktuelle Technik geht, lässt das Spiel keine Wünsche offen. PlayStation VR wird ebenso unterstützt wie HDR und 4K. Letzteres setzt eine PS4 Pro voraus. Beim Gameplay will man sich aber wieder auf die Ursprünge der Reihe besinnen. Packende Gruselstimmung soll wieder Einzug halten, wo die letzten Teile zu sehr in monotones Zombie-Metzeln abgeglitten sind. Neu ist dagegen die Perspektive. Resident Evil 7 wird erstmals in Egoperspektive gespielt. Besonders in Verbindung mit VR soll das für mehr Immersion sorgen. Resident Evil 7 erscheint am 24. Januar 2017 für PC, PS4 und Xbox One.

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