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Super Mario Run kann wirklich Spaß machen. Aber es ist lange nicht alles perfekt im Land der Pilze. Wir sagen euch, was an Super Mario Run nervt.

Klar, wir alle lieben Mario. Immerhin ist der dicke Klempner so etwas wie eine Symbolfigur für unser liebstes Hobby. Daher fühlen sich die meisten Gamer Mario auch irgendwie verbunden. Immerhin sind Generationen von Gamern mit Mario aufgewachsen. So ist auch der Hype um Marios ersten Auftritt auf dem Smartphone verständlich. Denn, was auf dem Gameboy und Super Nintendo gut war, kann auf dem Smartphone ja nicht schlecht sein. Doch so unterhaltsam das Spiel das ist, es ist nicht alles Gold, was glänzt. Hier sind einige Dinge, die jedem Super Mario Run-Spieler ordentlich auf den Zeiger gehen können.

Das nervt uns an Super Mario Run

Online-Zwang

Bewertungen

Ja, wir haben uns an Online-Zwänge in Spielen gewöhnt. Zumindest für PC-Spieler ist es heute normal, nur noch mit aktiver Internet-Verbindung spielen zu können. Bei einem Mobile-Spiel ohne jegliche Multiplayer-Features hält sich das Verständnis für diese Notwendigkeit aber stark in Grenzen. Und hier geht es noch nicht einmal um Datenschutz. Kein Gamer hat ernsthaft Angst davor, dass sich ein Nintendo-Mitarbeiter an seinen Urlaubsfotos aufgeilt. Aber nicht in der U-Bahn spielen zu können oder zu sterben, weil die Verbindung abbricht, das sind reale Probleme, die Gamer dazu bringen, ihr iPhone als Wurfwaffe zu missbrauchen. Dazu kommt noch, dass Super Mario Run Daten frisst, wie der Protagonist Spaghetti: Immerhin 75 MB saugt das Spiel pro Stunde!

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