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2. FIFA

MikrotransaktionenDas mehr oder minder gleiche Spiel mit veränderten Lizenzdaten jährlich erfolgreich zum Vollpreis zu verkaufen, erfordert bereits bereits ein gewisses Maß an Dreistigkeit. Wenn die Entwickler dann einen nicht eben günstigen Cash-Shop dazu packen, ist das schon durchaus unverschämt. Doch EA geht noch einen Schritt weiter. Denn im Modus FIFA Ultimate Team (FUT) erweitert ihr euer Team mit Kartenpaketen, deren Inhalt ihr zuvor nicht kennt. Und jetzt kommt das beste daran: Ihr könnt euer teuer erkauftes Team keineswegs ins nächste FIFA mitnehmen! Wer sein Geld also ins ultimative Team für FIFA 17 gesteckt hat, kann für FIFA 18 gleich nochmal das Bankkonto plündern.

1. For Honor

Mikrotransaktionen

Wenn es um Pay-2-Win in einem Vollpreisspiel geht, treibt es kein anderer Entwickler so weit wie Ubisoft mit For Honor. Sämtliche Fortschritte, den den Charakter stärken, lassen sich auch für Echtgeld kaufen. Wer alle Inhalte sofort freischalten will, muss dafür 732 Euro auslegen. For Honor ist in erster Linie ein Multiplayer-PVP-Spiel. Das Balancing wird durch den Shop also erheblich beeinträchtigt. Kein anderes Spiel, das eigentlich dazu angedacht war, eine Plattform für fairen Wettbewerb zu bieten, hat sich selbst durch Angebote für Echtgeld so sehr ad absurdum geführt wie For Honor.

Welche Cash-Shops sind euch ein Dorn ein Auge? Sagt uns eure Meinung dazu in den Kommentaren! Folgt uns auf Facebook, wenn ihr keine News aus der Welt des Gaming verpassen wollt.

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