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Der ehemalige Sony-Chef Andrew House hat auf der GamesBeat-Konferenz eine spektakuläre These zur PlayStation 5 geäußert.

Wenn sich jemand mit Fug und Recht als Experte für die internen Vorgänge von Sony bezeichnen darf, dann ist das ohne Frage Andrew House. Der ehemalige Chef von Sony Interactive Entertainment ließ auf der GamesBeat-Konferenz mit einer Aussage zur Entwicklung der PlayStation 5 aufhorchen. Das Design der nächsten Sony-Konsole befinde sich wahrscheinlich bereits im Testlabor. Allerdings geht House, ebenso wie die meisten Analysten nicht von einer baldigen Veröffentlichung aus. Hardware habe heute einen deutlichen längeren Lebenszyklus als früher und die PS4 habe noch langen nicht alle Märkte erreicht. Als größtes Beispiel für noch ungenutztes Potential der PS4 nannte House China.

Er sei zuversichtlich für die Zukunft der Konsolen, erklärte House gegenüber Polygon. Als Sony-Chef hatte 2013 die Befürchtung als letzter “Gouverneur”, das Ende der Konsolen miterleben zu müssen. Damals sahen viele Analysten mobile Geräte als Zukunft des Gaming. Die Sorge war offenbar unbegründet. Auch für optische Datenträger sieht House noch eine Zukunft. Da in vielen Ländern schnelle Internetverbindungen noch keine Selbstverständlichkeit seien, geht er davon aus, dass auch künftigen Konsolen über physische Laufwerke verfügen werden.

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