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PETA hält das Angeln in Far Cry 5 für unethisch und gewaltverherrlichend. Nun nimmt Ubisoft auf schlagfertige Weise dazu Stellung.

Far Cry 5Wie wir bereits berichteten, hält die Tierrechtsorganisation PETA das Angeln in Far Cry 5 für moralisch nicht vertretbar. Das Mini-Game sei unethisch und gewaltverherrlichend, hieß es in einer Presseaussendung der Tierrechtler. Die Tierschützer betonten dabei die Intelligenz und das Empfindungsvermögen von Fischen. Inzwischen haben die Entwickler auf die Vorwürfe reagiert und dabei sehr treffend auf den Unterschied zwischen realer Welt und Spielwelt verwiesen.

Far Cry 5 spielt in der riesigen fiktionalen offenen Welt Hope County, Montana. Die talentierten Entwickler dieser offenen Welt haben große Anstrengungen unternommen, um eine immersive Erfahrung zu erschaffen. Diese Erfahrung soll originalgetreu die atemberaubende Schönheit des echten Montana, seiner Einwohner und natürlich auch seiner Tierwelt wiedergeben. In Far Cry 5 kann man jagen, angeln, mit Dynamit um sich werfen oder mit Schaufeln um sich schlagen. Wir bei Ubisoft haben großen Respekt gegenüber allen Lebewesen. Darum bietet Far Cry 5 eine sichere Alternative zum Jagen, Angeln, Dynamitwerfen und mit Schaufeln um sich schlagen.

Damit dürfte wohl alles gesagt sein. Wird sich PETA mit dieser Erklärung zufrieden geben? Wir werden es vermutlich beim nächsten AAA-Titel mit einem Angel-Mini-Game erfahren! Wenn ihr keine News aus der Welt des Gaming verpassen wollt, folgt uns auf Facebook!