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	<title>Chef Archive - GamingNewsTime</title>
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	<description>GamingNewsTime.de bietet täglich Neuigkeiten zum Thema Gaming für PC, PlayStation 4,PlayStation5, Xbox One, Nintendo, Nintendo Wii, Tipps, Cheats,Lösungen, PS4, PS3, Xbox 360, Nintendo 3DS</description>
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		<title>Angestellter addet seinen Chef auf der Xbox &#8211; und wird gefeuert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Laura M]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 May 2022 11:21:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Xbox]]></category>
		<category><![CDATA[Chef]]></category>
		<category><![CDATA[Gefeuert]]></category>
		<category><![CDATA[Job]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Home-Office Die Arbeit vom heimischen Schreibtisch aus ist nicht erst seit Covid ein zunehmender Trend in der Arbeitswelt. Unbestreitbar ist jedoch, dass das &#8222;Home-Office&#8220; in Zeiten der Pandemie so oft und breitgefächert zum Einsatz kam, wie nie zuvor. Unabhängig von persönlichen Präferenzen hat das arbeiten von zuhause aus sowohl Vor- als auch Nachteile. Für einen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<span class="cb-itemprop" itemprop="reviewBody"><h2 style="text-align: center;">Home-Office</h2>
<p>Die Arbeit vom heimischen Schreibtisch aus ist nicht erst seit Covid ein zunehmender Trend in der Arbeitswelt. Unbestreitbar ist jedoch, dass das &#8222;Home-Office&#8220; in Zeiten der Pandemie so oft und breitgefächert zum Einsatz kam, wie nie zuvor. Unabhängig von persönlichen Präferenzen hat das arbeiten von zuhause aus sowohl Vor- als auch Nachteile. Für einen Gamer hatte das Home-Office jetzt den bitteren Nachteil, von seinem Job gefeuert zu werden.</p>
<p>Im Home-Office gibt es unbestreitbar einige große Fallstricke für diejenigen, die sich leicht von auf der Arbeit eigentlich verbotenen Verlockungen verführen lassen. Für Gamer dürften das vor allem die Spielekonsolen sein, oder Anwendungen wie Steam auf dem Gaming-PC. Nicht jeder besitzt die eiserne Willenskraft, diesen ganzen Verführungen bis zum Ende des regulären Arbeitstages stand zu halten. Ein Xbox-Spieler hat vor kurzem die Konsequenzen daraus gezogen.</p>
<h2 style="text-align: center;">Von Job gefeuert</h2>
<p>Der Xbox-Spieler Brandon hat kürzlich auf dem TikTok-Account PlacementCo seine bittere Leidensgeschichte erzählt. Laut seiner Aussage wurde er kürzlich von seinem Job gefeuert, weil er seinen Chef als Freund auf der Xbox akzeptiert hatte, während er von zu Hause aus arbeitete.</p>
<p>In dem TikTok sagt er: <em>&#8222;Ich wurde also heute von meinem Job gefeuert. Adde keine zufälligen Leute auf der Xbox, denn anscheinend machen das die Chefs jetzt und ich arbeite von zu Hause aus. Ich spiele Xbox, ihr wisst, was ich meine.&#8220;</em></p>
<p>Im Hintergrund war eine E-Mail zu sehen, die angeblich von Brandons Arbeitgeber geschickt wurde. Darin hieß es: <em>&#8222;Auf Anraten des Anwalts werden Sie hiermit von [zensiert] aus wichtigem Grund entlassen.&#8220;</em> In der E-Mail wird die Auseinandersetzung mit der Xbox jedoch nicht explizit als Grund für die Kündigung genannt.</p>
<h4><strong>Fiktive Geschichte</strong></h4>
<p>Brandons Geschichte enthält sicherlich eine wichtige Lektion, aber sie scheint genau das zu sein: eine fiktive Geschichte. TikTok-Nutzer wiesen schnell darauf hin, dass Uploader PlacementCo in Wirklichkeit ein Karriere-Coaching-Unternehmen ist. In einer E-Mail an The Daily Dot erklärte PlacementCo, dass ihr Account &#8222;fiktive Geschichten enthält, die auf realen Szenarien beruhen, die unsere Kunden erlebt haben&#8220;, merkte aber an, dass Brandons Video &#8222;eher als Parabel und weniger als autobiografischer Bericht betrachtet werden sollte&#8220;.</p>
<p><strong>Hier seht ihr das Video:</strong></p>
<blockquote class="tiktok-embed" style="max-width: 605px; min-width: 325px;" cite="https://www.tiktok.com/@placementco/video/7092243911904808238" data-video-id="7092243911904808238">
<section><a title="@placementco" href="https://www.tiktok.com/@placementco" target="_blank" rel="noopener">@placementco</a> Bruh… today is the day I stop accepting friend requests… <a title="fired" href="https://www.tiktok.com/tag/fired" target="_blank" rel="noopener">#fired</a> <a title="coworkers" href="https://www.tiktok.com/tag/coworkers" target="_blank" rel="noopener">#coworkers</a> <a title="work" href="https://www.tiktok.com/tag/work" target="_blank" rel="noopener">#work</a> <a title="9to5" href="https://www.tiktok.com/tag/9to5" target="_blank" rel="noopener">#9to5</a> <a title="corporatetiktok" href="https://www.tiktok.com/tag/corporatetiktok" target="_blank" rel="noopener">#corporatetiktok</a> <a title="workbestie" href="https://www.tiktok.com/tag/workbestie" target="_blank" rel="noopener">#workbestie</a> <a title="♬ original sound - placementco" href="https://www.tiktok.com/music/original-sound-7092243873677708074" target="_blank" rel="noopener">♬ original sound &#8211; placementco</a></section>
</blockquote>
<p><script async src="https://www.tiktok.com/embed.js"></script></p>
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		<title>Ehemaliger GTA-Chef hat ein Open World-Spiel entwickelt, das besser als GTA 5 sein soll</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Laura M]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 May 2022 12:52:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Chef]]></category>
		<category><![CDATA[Entwickler]]></category>
		<category><![CDATA[Everywhere]]></category>
		<category><![CDATA[GTA]]></category>
		<category><![CDATA[Open World]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Leslie Benzies, der ehemalige Chef von Rockstar North, arbeitet seit fünf Jahren an einem ambitionierten neuen Open-World-Spiel namens Everywhere. Von GTA III bis GTA V war er der Chef-Entwickler der gesamten GTA-Reihe. Auch an GTA Online hatte er maßgeblichen Anteil. Jetzt gibt es die ersten konkreten Details zu dem von ihm entwickelten, potenziellen GTA-Killer. Ehemaliger [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<span class="cb-itemprop" itemprop="reviewBody"><p>Leslie Benzies, der ehemalige Chef von Rockstar North, arbeitet seit fünf Jahren an einem ambitionierten neuen Open-World-Spiel namens Everywhere. Von GTA III bis GTA V war er der Chef-Entwickler der gesamten GTA-Reihe. Auch an GTA Online hatte er maßgeblichen Anteil. Jetzt gibt es die ersten konkreten Details zu dem von ihm entwickelten, potenziellen GTA-Killer.</p>
<h2 style="text-align: center;">Ehemaliger GTA-Chef</h2>
<p>Im Jahr 2020 sammelte Benzies rund 38 Millionen Euro, um seinen Grand Theft Auto-Rivalen zu finanzieren. Benzies, der damals an der Entwicklung der GTA-Serie beteiligt war, trennte sich 2016 von Rockstar. Nachdem es eine Weile still um das Projekt geworden ist, hat der Analyst Roberto Serrano ein neues Investorendokument von Galaxy Interactive aufgedeckt.</p>
<p>Dort gibt es In dem Dokument wird Everywhere mit &#8222;Ready Player One&#8220; verglichen. Der Bericht beschreibt das Spiel als ein <em>&#8222;Open-World-AAA-Spiel mit einem Multiplayer-Erlebnis, das eine epische Geschichte mit mehreren Kapiteln, in der die Spieler ihre eigene Welt erschaffen können. Es beinhaltet tiefgreifende Integrationen von Social Media und Streaming.&#8220;</em></p>
<h2 style="text-align: center;"><strong>&#8222;Gamechanger&#8220;</strong></h2>
<p>Die Ambitionen des Projekts, das seit 5 Jahren in der Entwicklung ist, sind also enorm. Die notwenigen Ressourcen stehen durch die Finanzierung der Investoren ebenfalls zur Verfügung. In einem Interview mit <a href="https://venturebeat.com/2017/01/26/ex-rockstar-north-lead-leslie-benzies-forms-studio-to-make-everywhere/">Venturebeat</a> untermauerte Benzies seine großen Pläne noch einmal. Er bezeichnete Everywhere als &#8222;Gamechanger&#8220;.</p>
<p><em>&#8222;Wir versuchen ein Spiel zu entwickeln, das sich von vielen verschiedenen Quellen inspirieren lässt. Nicht nur von einem bestimmten Spiel oder Genre. Wir wollen etwas, das sich frisch und neu anfühlt, und nicht nur eine Aufbereitung alter Ideen.</em></p>
<p><em>Unser Ziel ist es, ein Spielerlebnis zu schaffen, das nicht nur fesselnd ist und eine großartige Geschichte erzählt, sondern das den Spielern auch die Freiheit gibt, so zu spielen, wie sie es wollen. Wir wollen eine Vielzahl von Spielmodi und -stilen anbieten, die es den Spielern ermöglichen, die Identitäten und Abenteuer auszuleben, die sie am meisten wünschen.&#8220;</em></p>
<p><strong>Hier seht ihr den Tweet</strong></p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-width="550" data-dnt="true">
<p lang="en" dir="ltr">EVERYWHERE info from Galaxy Interactive<br />&#8211; Creative Concept: Ready Player One<br />&#8211; Open world AAA game<br />&#8211; Multiplayer experience<br />&#8211; Multi-chapter epic narrative, user-generated content<br />&#8211; Players can create their own worlds<br />&#8211; Deep social and streaming integration<a href="https://t.co/l9oIETKi7I">https://t.co/l9oIETKi7I</a> <a href="https://t.co/DHe71GoAiF">pic.twitter.com/DHe71GoAiF</a></p>
<p>&mdash; Roberto Serrano&#39; 🇺🇦☮️🙏🏻 | 📊🎮🍿 (@geronimo_73_) <a href="https://twitter.com/geronimo_73_/status/1521091031399284738?ref_src=twsrc%5Etfw">May 2, 2022</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
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		<title>Rassistischer Witz vor 14 Jahren &#8211; Deutscher Apex-Chefdesigner wird gefeuert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Armando]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Aug 2021 19:29:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Apex Legendes]]></category>
		<category><![CDATA[Chef]]></category>
		<category><![CDATA[Chefdesigner]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Daniel Klein Ein deutscher Top-Entwickler steht derzeit im Fokus der Öffentlichkeit. Daniel Klein, ehemaliger Chef-Game Designer für Apex Legendes, hat im Jahr 2007 mehrere unangebrachte Posts verfasst. Ende Juli äußerte sich der 44-Jährige zu den Posts und entschuldigte sich für sie: &#8222;Recently, I was confronted with some awful statements I made on a blog I [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<span class="cb-itemprop" itemprop="reviewBody"><h2 style="text-align: center;"><strong>Daniel Klein</strong></h2>
<p>Ein deutscher Top-Entwickler steht derzeit im Fokus der Öffentlichkeit. Daniel Klein, ehemaliger Chef-Game Designer für Apex Legendes, hat im Jahr 2007 mehrere unangebrachte Posts verfasst. Ende Juli äußerte sich der 44-Jährige zu den Posts und entschuldigte sich für sie:</p>
<p><em>&#8222;Recently, I was confronted with some awful statements I made on a blog I wrote back in 2007. I take full ownership for the things I said, and I&#8217;m embarrassed, sad, and angry at my younger self for saying this stuff. I hope it is obvious that I don&#8217;t believe these things anymore, I apologize unreservedly for what I said. The work to become a better human being continues until the day you die and I am committed to that work.&#8220;</em></p>
<h2 style="text-align: center;"><strong>Rassistischer Witz</strong></h2>
<p>Damit alles wissen worum es geht, zitieren wir hier einen der Witze, die Klein gemacht hat. Auf einem der gefundenen Screenshots hatte er sich sexistisch gegenüber Frauen geäußert und erklärt, dass ihre Dummheit in ihren Chromosomen liege. In einem anderen Blogpost hat er den folgenden Witz über &#8222;afrikanische&#8220; Familien gemacht:</p>
<p><em>&#8222;M notes that D&#8217;s beard has grown to a Santa-Like size.</em><br />
<em>M: Do you have birds living in there?</em><br />
<em>D: Yes. And a family of Africans. Sometimes I feed them breadcrumbs. The birds, of course, not the Africans. If you feed them, they&#8217;ll come back and shit all over the place.&#8220;</em></p>
<h2 style="text-align: center;"><strong>Rausschmiss bei Respawn</strong></h2>
<p>Wie ihr oben lesen konntet, hat Daniel sich vor zwei Wochen für die Aussagen entschuldigt. Doch seinem Arbeitgeber Respawn Entertainment hat das offensichtlich nicht ausgereicht. Sie haben die 14 Jahre alten Witze zum Anlass genommen, Daniel Klein rauszuschmeißen.</p>
<p>Der Game Designer erklärte Mitte der Woche, seit letztem Freitag nicht mehr für Respawn zu arbeiten. Er versichert, die Witze damals nicht aus rassistischen Gründen gemacht zu haben, sondern um Reaktionen zu bekommen. Menschlich habe er sich seitdem weiterentwickelt und ist nicht mehr die Person, die solche Aussagen tätigt.</p>
<h4><strong>Statement von Daniel Klein</strong></h4>
<p><em>&#8222;As of last Friday, I am no longer working at Respawn. I want to be very open here and say that I&#8217;m heartbroken and depressed. It&#8217;s been a very dark few days. You may or may not have seen the awful, bigoted things I said in 2007. I wholeheartedly agree that THAT guy should have been fired. I have poured so much energy into becoming a better person since then. And right now I&#8217;m just very depressed because it feels I&#8217;ll never be able to make up for who I was. I said racist and sexist things, not because I deeply believed any of them, but because I knew I could get a reaction out of people. That does not excuse anything I said. </em></p>
<p><em>The impact of my words was the same regardless of what I believed. I&#8217;m mentioning this because with the help of a lot of people who loved me in spite of the shithead I was sometimes I was able to make progress on the journey to becoming a better person. (&#8230;) Again, to be clear, I&#8217;m not saying EA or Respawn did anything untoward. They were absolutely within their rights to terminate me, much as I may disagree with that decision. (&#8230;) Lastly, I&#8217;m just truly sorry to the Apex team. This is a headache they did not need. I know what their future plans are and I absolutely believe Apex has a bright future. There&#8217;s so much cool shit coming, I just wished I could have worked on it.&#8220;</em></p>
<p><strong>Hier seht ihr die Tweets</strong></p>
<blockquote class="twitter-tweet">
<p dir="ltr" lang="en">You may or may not have seen the awful, bigoted things I said in 2007. I wholeheartedly agree that THAT guy should have been fired.</p>
<p>— Daniel Zenon Klein (@danielzklein) <a href="https://twitter.com/danielzklein/status/1425208161426763776?ref_src=twsrc%5Etfw">August 10, 2021</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
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		<title>Werbung auf Netflix? Jetzt spricht der Netflix-Chef!</title>
		<link>https://gamingnewstime.de/werbung-auf-netflix-jetzt-spricht-der-netflix-chef/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ferdinand]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jan 2020 11:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Chef]]></category>
		<category><![CDATA[Netflix]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Netflix Trotz der Konkurrenz von neuen Streaming-Anbietern wie Hulu, Amazon Prime und seit neuestem auch Disney Plus läuft das Geschäft für Netflix weiterhin wie am Schnürchen. Nachdem man im letztem Jahr bereits eine Rekordsumme für Eigenproduktionen investieren konnte, wird dieser Betrag für 2020 noch einmal deutlich gesteigert. Während Konkurrent Disney Plus zwischen 1 und 2 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://gamingnewstime.de/werbung-auf-netflix-jetzt-spricht-der-netflix-chef/">Werbung auf Netflix? Jetzt spricht der Netflix-Chef!</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://gamingnewstime.de">GamingNewsTime</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<span class="cb-itemprop" itemprop="reviewBody"><h2 style="text-align: center;"><strong>Netflix</strong></h2>
<p>Trotz der Konkurrenz von neuen Streaming-Anbietern wie Hulu, Amazon Prime und seit neuestem auch Disney Plus läuft das Geschäft für Netflix weiterhin wie am Schnürchen. Nachdem man im letztem Jahr bereits eine Rekordsumme für Eigenproduktionen investieren konnte, wird dieser Betrag für 2020 noch einmal deutlich gesteigert.</p>
<p>Während Konkurrent Disney Plus zwischen 1 und 2 Milliarden US-Dollar in sein Programm investiert, wird Netflix in diesem Jahr mehr als 17 Milliarden Dollar ausgeben. Im letzten Jahr vereinte Netflix mit 150 Millionen zahlenden Nutzern einen Marktanteil von 60% auf sich, womit man allen anderen Anbietern meilenweit davonrennt.</p>
<h2 style="text-align: center;"><strong>Werbung</strong></h2>
<p>Da der Gigant allen anderen Plattformen damit ordentlich Wasser abgräbt, gibt es inzwischen immer günstigere Angebote der Konkurrenz, um Kunden von Netflix abzuwerben. So bietet Hulu ein Paket für $5,99 im Monat an, das mit Werbung auf der Plattform gegenfinanziert wird. Dies ist für Netflix jedoch keine Option.</p>
<p>Laut Reed Hastings ist es ein wichtiges Markenzeichen von Netflix und ein integraler Bestandteil ihrer Reputation, dass die Plattform werbefrei ist. Zudem sieht er Netflix in keiner Konkurrenz zu Google, Facebook und Amazon, die unglaubliche Menschen an Daten zur Verfügung haben. So wird die Streamingplattform langfristig gesehen nicht mithalten können &#8211; und muss es dank des aktuellen Modells auch nicht:</p>
<p><em>“We’ve got a much simpler business model, which is just focused on streaming and customer pleasure. So we think with our model that we’ll actually get to larger revenue, larger profits, larger market cap because we don’t have the exposure to something that we’re strategically disadvantaged at, which is online advertising against those big three.&#8220;</em></p>
<p>Zudem möchte er Netflix nicht dem Risiko preisgeben, Negativ-Schlagzeilen mit Daten-Missbrauch zu machen:<em> &#8222;We want to be the safe respite where you can explore, get stimulated, have fun, enjoy, relax — and have none of the controversy around exploiting users with advertising.”</em></p>
<p><strong>Hier seht ihr die Meldung</strong></p>
<div id="attachment_23890" style="width: 874px" class="wp-caption alignnone"><img aria-describedby="caption-attachment-23890" decoding="async" class="wp-image-23890 size-full" src="https://i0.wp.com/gamingnewstime.de/wp-content/uploads/2020/01/Screenshot_372.png?resize=864%2C316&#038;ssl=1" alt="" width="864" height="316" data-recalc-dims="1" /><p id="caption-attachment-23890" class="wp-caption-text"><a href="https://variety.com/2020/digital/news/netflix-no-interest-advertising-business-1203475144/">Variety.com</a></p></div>
</span><p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://gamingnewstime.de/werbung-auf-netflix-jetzt-spricht-der-netflix-chef/">Werbung auf Netflix? Jetzt spricht der Netflix-Chef!</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://gamingnewstime.de">GamingNewsTime</a>.</p>
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