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Home-Office

Die Arbeit vom heimischen Schreibtisch aus ist nicht erst seit Covid ein zunehmender Trend in der Arbeitswelt. Unbestreitbar ist jedoch, dass das „Home-Office“ in Zeiten der Pandemie so oft und breitgefächert zum Einsatz kam, wie nie zuvor. Unabhängig von persönlichen Präferenzen hat das arbeiten von zuhause aus sowohl Vor- als auch Nachteile. Für einen Gamer hatte das Home-Office jetzt den bitteren Nachteil, von seinem Job gefeuert zu werden.

Im Home-Office gibt es unbestreitbar einige große Fallstricke für diejenigen, die sich leicht von auf der Arbeit eigentlich verbotenen Verlockungen verführen lassen. Für Gamer dürften das vor allem die Spielekonsolen sein, oder Anwendungen wie Steam auf dem Gaming-PC. Nicht jeder besitzt die eiserne Willenskraft, diesen ganzen Verführungen bis zum Ende des regulären Arbeitstages stand zu halten. Ein Xbox-Spieler hat vor kurzem die Konsequenzen daraus gezogen.

Von Job gefeuert

Der Xbox-Spieler Brandon hat kürzlich auf dem TikTok-Account PlacementCo seine bittere Leidensgeschichte erzählt. Laut seiner Aussage wurde er kürzlich von seinem Job gefeuert, weil er seinen Chef als Freund auf der Xbox akzeptiert hatte, während er von zu Hause aus arbeitete.

In dem TikTok sagt er: „Ich wurde also heute von meinem Job gefeuert. Adde keine zufälligen Leute auf der Xbox, denn anscheinend machen das die Chefs jetzt und ich arbeite von zu Hause aus. Ich spiele Xbox, ihr wisst, was ich meine.“

Im Hintergrund war eine E-Mail zu sehen, die angeblich von Brandons Arbeitgeber geschickt wurde. Darin hieß es: „Auf Anraten des Anwalts werden Sie hiermit von [zensiert] aus wichtigem Grund entlassen.“ In der E-Mail wird die Auseinandersetzung mit der Xbox jedoch nicht explizit als Grund für die Kündigung genannt.

Fiktive Geschichte

Brandons Geschichte enthält sicherlich eine wichtige Lektion, aber sie scheint genau das zu sein: eine fiktive Geschichte. TikTok-Nutzer wiesen schnell darauf hin, dass Uploader PlacementCo in Wirklichkeit ein Karriere-Coaching-Unternehmen ist. In einer E-Mail an The Daily Dot erklärte PlacementCo, dass ihr Account „fiktive Geschichten enthält, die auf realen Szenarien beruhen, die unsere Kunden erlebt haben“, merkte aber an, dass Brandons Video „eher als Parabel und weniger als autobiografischer Bericht betrachtet werden sollte“.

Hier seht ihr das Video:

@placementco Bruh… today is the day I stop accepting friend requests… #fired #coworkers #work #9to5 #corporatetiktok #workbestie ♬ original sound – placementco