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	<title>Kostenpflichtig Archive - GamingNewsTime</title>
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		<title>Elon Musk will mehrere Twitter-Funktionen kostenpflichtig machen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Laura M]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Apr 2022 15:39:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Elon Musk]]></category>
		<category><![CDATA[Kostenpflichtig]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Elon Musk Elon Musk will die Social-Media-Plattform Twitter für 44 Milliarden Dollar übernehmen. Einige Leute sind nicht glücklich über die Übernahme, weil sie denken, dass Musk eine polarisierende Figur ist. Musk sagte, er hoffe, dass selbst seine ärgsten Kritiker auf Twitter bleiben werden. Die Übernahme von Twitter durch Elon Musk ist noch im Gange, könnte [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<span class="cb-itemprop" itemprop="reviewBody"><h2 style="text-align: center;">Elon Musk</h2>
<p>Elon Musk will die Social-Media-Plattform Twitter für 44 Milliarden Dollar übernehmen. Einige Leute sind nicht glücklich über die Übernahme, weil sie denken, dass Musk eine polarisierende Figur ist. Musk sagte, er hoffe, dass selbst seine ärgsten Kritiker auf Twitter bleiben werden.</p>
<p>Die Übernahme von Twitter durch Elon Musk ist noch im Gange, könnte aber sowohl für Musk als auch für Twitter mit Kosten in Höhe von 1 Milliarde Dollar verbunden sein. Aus diesem Grund scheint Musk bereits die ersten Pläne zu schmieden, wie er noch mehr Geld aus Twitter rausholen kann. Für zwei wichtige Twitter-Funktionen will der Tech-Milliardär offen Gebühren erheben.</p>
<h2 style="text-align: center;"><strong>Kostenpflichtige Funktionen</strong></h2>
<p>Während der größte Teil der Übernahme durch Musks persönliches Vermögen und Tesla-Vermögen finanziert wurde, nahm er auch einen Bankkredit auf. Laut Reuters sagte Musk den Banken, dass er Geld von Twitter zurückbekommen würde. Jetzt kommt raus, wie er noch mehr Geld aus der Plattform herausholen will.</p>
<p>Dies wolle er erreichen, indem er die Nutzer für die Nutzung der Funktionen &#8222;Einbetten&#8220; und &#8222;Zitieren&#8220; bezahlen lässt, wenn sie mit Tweets von verifizierten Accounts oder Organisationen interagieren. Wer auf Twitter einen Tweet zitieren oder ein Video teilen will, muss zukünftig dafür bezahlen. Das kommt bei den Nutzern nicht gut an, da dies grundlegende Funktionen der Website sind.</p>
<p>Wie das am Ende aussehen würde, ist an einem Beispiel zu sehen: Die meisten Gaming-Entwickler sind auf Twitter verifiziert. Wenn jetzt ein Influencer mit seinen Followern über einen Trailer sprechen will und diesen einbindet, müsste er theoretisch dafür bezahlen. Eine solche Maßnahme ist absolut beispiellos und steht gegensätzlich zu den bisherigen Aussagen von Musk.</p>
<p>Der Gründer von Twitter, Jack Dorsey, sprach sich für die von Tesla-CEO Elon Musk vorgeschlagene Übernahme der Social-Media-Plattform aus. Ob sich dies durch die neuen Pläne des Unternehmers ändert, ist bisher nicht bekannt. Grundlegende Funktionen der Plattform zu kostenpflichtigen Features zu machen, hatte er ursprünglich nicht für Twitter vorgesehen.</p>
<p><em>(Quelle: <a href="https://www.reuters.com/business/musk-told-banks-he-will-rein-twitter-pay-make-money-tweets-sources-2022-04-29/">Reuters</a>)</em></p>
<p><strong>Hier seht ihr die Meldung</strong></p>
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		<title>Fortnite soll zukünftig kostenpflichtig werden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ferdinand]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2020 15:30:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Epic Games]]></category>
		<category><![CDATA[Fortnite]]></category>
		<category><![CDATA[Free2Play]]></category>
		<category><![CDATA[Kostenpflichtig]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fortnite genießt bei den Altersgruppen über 18 keinen besonders guten Ruf. Das Free-to-Play Game schien zwischenzeitlich praktisch omnipräsent zu sein und etliche Culture Vultures anzuziehen, die sich mit dem Spiel bei einer jüngeren Zielgruppen anbiedern wollen. Ob Werbefirma, Rapper, TV-Sendungen oder sogar Politiker &#8211; Fortnite-Tänze und Anspielungen soweit das Auge reicht. Umsätze Unabhängig von der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<span class="cb-itemprop" itemprop="reviewBody"><p>Fortnite genießt bei den Altersgruppen über 18 keinen besonders guten Ruf. Das Free-to-Play Game schien zwischenzeitlich praktisch omnipräsent zu sein und etliche Culture Vultures anzuziehen, die sich mit dem Spiel bei einer jüngeren Zielgruppen anbiedern wollen. Ob Werbefirma, <a href="https://raptastisch.net/2018/05/31/nach-nippelblitzer-jetzt-koennt-ihr-nura-ganz-privat-erleben/">Rapper</a>, TV-Sendungen oder sogar Politiker &#8211; Fortnite-Tänze und Anspielungen soweit das Auge reicht.</p>
<h2 style="text-align: center;"><strong>Umsätze</strong></h2>
<p>Unabhängig von der Reputation des Spiels hat sich Fortnite für den Entwickler Epic Games jedoch als wahre Cash Cow entpuppt und ist bei den Spielern unter 18 Jahren noch vor Minecraft das beliebteste Spiel überhaupt. Im Mai 2020 verzeichnete Fortnite eine Spielerbasis von 350 Millionen registrierten Nutzern und stellte einen Rekord von knapp 11 Millionen gleichzeitig aktiven Spielern auf.</p>
<p>Durch Microtransactions fuhr man während der größten Hype-Phase durchschnittlich 200 Millionen US-Dollar im Monat ein &#8211; und das obwohl das Spiel absolut gratis ist. Dies haben sie durch Microtransactions geschafft, die allmählich zum absoluten Standard-Geschäftsmodell der Spieleindustrie werden.</p>
<h2 style="text-align: center;"><strong>Umsatzeinbußen</strong></h2>
<p>Aufgrund steigender Spielerzahlen und weiterhin großer Popularität könnte man also annehmen, dass es weiterhin rosig für Epic läuft. Doch es gibt seit geraumer Zeit ein Problem mit den Umsätzen.</p>
<p>Während der vergangenen 12 Monate verdiente man durchschnittlich nur etwa die Hälfte von dem, was man im vorherigen Jahr verdienen konnte &#8211; rund 100 Millionen Dollar im Monat. Außerdem sanken die Einnahmen innerhalb des Jahres 2020 nochmal kräftig auf etwa 50 Millionen Dollar in den letzten paar Monaten.</p>
<h2 style="text-align: center;"><strong>Kostenpflichtig</strong></h2>
<p>Das ist zwar nach wie vor viel Geld, ist für ein Unternehmen wie Epic Games aber ein gefährliches Spiel auf Zeit. Denn zusammen mit den Einnahmen sind auch die Betriebskosten der Unternehmens gewachsen, sodass sich fehlende Einnahmen dramatisch auf die Bilanzen auswirken können. Um wieder mehr Geld durch die Spielerbasis von 350 Millionen Spielern zu verdienen, denkt man jetzt offensichtlich über ein Abo-Modell für Fortnite nach.</p>
<p>In einigen E-Mails, die von Epic Games an Fortnite-Spieler verschickt wurden, sind Umfragen enthalten, die stark darauf hindeuten. Darin wird explizit danach gefragt, ob ein monatlicher Preis von $15,99 für den Spieler akzeptabel ist.</p>
<p>Die Rechnung für Epic ist leicht: Mit 15 Dollar im Monat bräuchte man gerade einmal 10 Millionen Spieler um ziemlich zuverlässig 150 Millionen im Monat zu verdienen. Das dürfte bei einer Playerbase von 350 Millionen Spielern nicht allzu schwer sein. Was denkt ihr, wird es tatsächlich zu diesem Szenario kommen? Die Umfragen lassen es zumindest vermuten.</p>
<p><strong>Hier seht ihr die Umfragen</strong></p>
<p><img data-attachment-id="25949" data-permalink="https://gamingnewstime.de/fortnite-soll-zukuenftig-kostenpflichtig-werden/emp4rsvvoaet4la/" data-orig-file="https://i0.wp.com/gamingnewstime.de/wp-content/uploads/2020/11/EmP4rSvVoAEt4lA.png?fit=579%2C159&amp;ssl=1" data-orig-size="579,159" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="EmP4rSvVoAEt4lA" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://i0.wp.com/gamingnewstime.de/wp-content/uploads/2020/11/EmP4rSvVoAEt4lA.png?fit=300%2C82&amp;ssl=1" data-large-file="https://i0.wp.com/gamingnewstime.de/wp-content/uploads/2020/11/EmP4rSvVoAEt4lA.png?fit=579%2C159&amp;ssl=1" decoding="async" loading="lazy" class="alignnone wp-image-25949 size-full" src="https://i0.wp.com/gamingnewstime.de/wp-content/uploads/2020/11/EmP4rSvVoAEt4lA.png?resize=579%2C159&#038;ssl=1" alt="" width="579" height="159" srcset="https://i0.wp.com/gamingnewstime.de/wp-content/uploads/2020/11/EmP4rSvVoAEt4lA.png?w=579&amp;ssl=1 579w, https://i0.wp.com/gamingnewstime.de/wp-content/uploads/2020/11/EmP4rSvVoAEt4lA.png?resize=300%2C82&amp;ssl=1 300w" sizes="(max-width: 579px) 100vw, 579px" data-recalc-dims="1" /></p>
<blockquote class="twitter-tweet">
<p dir="ltr" lang="en">🚨Fortnite &#8222;Monthly Crew Pack&#8220; Leak🚨</p>
<p>In a recent survey Epic Games has sent out, this image can be seen:</p>
<p>With the image users are being quizzed on how they would rate the monthly subscription service.</p>
<p>Survey was brought to my attention VIA: <a href="https://twitter.com/MarDlt_?ref_src=twsrc%5Etfw">@MarDlt_</a> <a href="https://t.co/daYouFMcVy">pic.twitter.com/daYouFMcVy</a></p>
<p>— FireMonkey • Fortnite Intel 🎄 (@iFireMonkey) <a href="https://twitter.com/iFireMonkey/status/1325175322950643714?ref_src=twsrc%5Etfw">November 7, 2020</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
</span><p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://gamingnewstime.de/fortnite-soll-zukuenftig-kostenpflichtig-werden/">Fortnite soll zukünftig kostenpflichtig werden</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://gamingnewstime.de">GamingNewsTime</a>.</p>
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