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	<title>Politik Archive - GamingNewsTime</title>
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	<description>GamingNewsTime.de bietet täglich Neuigkeiten zum Thema Gaming für PC, PlayStation 4,PlayStation5, Xbox One, Nintendo, Nintendo Wii, Tipps, Cheats,Lösungen, PS4, PS3, Xbox 360, Nintendo 3DS</description>
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		<title>Trump findet in Spielen den ultimativen Sündenbock</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Armando]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Feb 2018 18:27:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Im Fokus]]></category>
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		<category><![CDATA[Donald Trump]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach dem schrecklichen Amoklauf von Florida hat nun auch US-Präsident Trump in Videospielen den perfekten Sündenbock entdeckt. Dass US-Präsident Donald Trump kein Freund von Videospielen ist, ist bereits seit 2012 bekannt. Nach dem Sandy Hook-Massaker sah er die Schuld bereits bei Videospielen und stellte die These auf, dass Spiele Menschen zu Monstern machen würden. Video [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<span class="cb-itemprop" itemprop="reviewBody"><p><strong>Nach dem schrecklichen Amoklauf von Florida hat nun auch US-Präsident Trump in Videospielen den perfekten Sündenbock entdeckt.</strong></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-full wp-image-21501" src="https://i0.wp.com/gamingnewstime.de/wp-content/uploads/2018/02/trump-parkland-schueler.jpg?resize=938%2C470" alt="Sündenbock" width="938" height="470" data-recalc-dims="1" />Dass US-Präsident Donald Trump kein Freund von Videospielen ist, ist bereits seit <a href="http://gamingnewstime.de/donald-trump-haelt-gamer-fuer-monster/">2012</a> bekannt. Nach dem Sandy Hook-Massaker sah er die Schuld bereits bei Videospielen und stellte die These auf, dass Spiele Menschen zu Monstern machen würden.</p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-width="550" data-dnt="true">
<p lang="en" dir="ltr">Video game violence &amp; glorification must be stopped—it is creating monsters!</p>
<p>&mdash; Donald J. Trump (@realDonaldTrump) <a href="https://twitter.com/realDonaldTrump/status/280812064539283457?ref_src=twsrc%5Etfw">December 17, 2012</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p>Wer nun aber geglaubt hat, der streitbare Republikaner hätte in den letzten 6 Jahren dazugelernt, der täuscht sich. Daran ändert euch der Verkauf von <a href="http://gamingnewstime.de/trump-verkauft-kampfjets-aus-call-of-duty/">Kampfjets aus Call of Duty</a> nichts. Denn bei einem Treffen mit Überlebenden des Amoklaufs von Parkland, vermutete Trump die Verantwortung nicht etwa bei den zu liberalen Waffengesetzen, sondern bei Videospielen und Filmen.</p>
<div class="su-quote su-quote-style-default"><div class="su-quote-inner su-u-clearfix su-u-trim">Wir müssen auf das Internet aufpassen, weil dort viele schlimme Dinge mit jungen Kindern und jungen Gehirnen passieren. Ihr Verstand wird geformt und wir müssen uns vielleicht darum kümmern, was sie sehen und wie sie es sehen. Und auch Videospiele. Ich höre mehr und mehr Leute sagen, dass die Gewalt in Videospielen die Gedanken von jungen Leuten formt. Und wenn du noch einen Schritt weiter gehst, sind da die Filme. Du siehst diese Filme und sie sind brutal und solangeTöten, aber kein Sex vorkommt, können Kinder ihn sehen. Vielleicht brauchen wir ein Freigabesystem dafür.</div></div>
<p>Hörensagen reicht dem US-Präsidenten also als Quelle aus, wenn es um den Einfluss von Gewalt in Videospielen geht. Außerdem erwägt Trump auch, in Zukunft Lehrer zu bewaffnen, was bei diesen aber auf wenig Gegenliebe stößt. Einige Lehrer haben daraufhin die <a href="http://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/florida-amoklauf-lehrer-starten-kampagne-armmewith-a-1195033.html">#ArmMeWith-Kampagne</a> gestartet, bei der sie darauf aufmerksam machen, was sie wirklich brauchen, um ihren Job besser machen zu können.</p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-width="550" data-dnt="true">
<p lang="en" dir="ltr">I will be strongly pushing Comprehensive Background Checks with an emphasis on Mental Health. Raise age to 21 and end sale of Bump Stocks! Congress is in a mood to finally do something on this issue &#8211; I hope!</p>
<p>&mdash; Donald J. Trump (@realDonaldTrump) <a href="https://twitter.com/realDonaldTrump/status/966662241977360384?ref_src=twsrc%5Etfw">February 22, 2018</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p>Inzwischen ist Trump von seinen umstrittenen Aussagen etwas zurück gerudert. So denkt er nun einem Bericht von <a href="https://kotaku.com/trump-says-video-game-violence-is-shaping-young-peoples-1823238396">Kotaku</a> zufolge über strengere Hintergrund-Checks bei Waffenkäufen nach. Dabei soll es vor allem um die geistige Gesundheit des Käufers gehen. Auch das Erhöhen des Mindestalters für Waffenbesitzer von 18 auf 21 Jahre und ein Verbot von &#8222;Bump Stocks&#8220; zieht Trump in Betracht. Letztere ermöglichen den Umbau von halbautomatischen in automatische Waffen.</p>
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		<title>US-Politiker wollen nach Amoklauf Steuern auf Spiele erhöhen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Armando]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Feb 2018 15:30:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>US-Politiker schieben einmal mehr Spiele aus Sündenbock für den jüngsten Amoklauf vor. Jetzt wollen sie höhere Steuern auf Gewaltspiele einführen. Nachdem bei einem Amoklauf in einer High School 17 Menschen starben, wurde in der amerikanischen Gesellschaft erneut eine Diskussion über eine mögliche Verschärfung der Waffengesetze laut. Derzeit sieht es allerdings nicht so aus, als wären [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<span class="cb-itemprop" itemprop="reviewBody"><p><strong>US-Politiker schieben einmal mehr Spiele aus Sündenbock für den jüngsten Amoklauf vor. Jetzt wollen sie höhere Steuern auf Gewaltspiele einführen.</strong></p>
<p>Nachdem bei einem Amoklauf in einer High School 17 Menschen starben, wurde in der amerikanischen Gesellschaft erneut eine Diskussion über eine mögliche Verschärfung der Waffengesetze laut. Derzeit sieht es allerdings nicht so aus, als wären strengere Waffengesetze in Reichweite. Denn dafür ist die Waffenlobby NRA zu einflussreich. Dementsprechend suchen Politiker nach Sündenböcken und werden dabei &#8211; erraten &#8211; bei Spielen fündig.</p>
<p>So ist vertritt etwa Matt Bevin, der republikanische Gouverneur des Bundesstaates Kentucky die Ansicht, dass Gewaltspiele für die steigende Zahl von Amokläufen mitverantwortlich seien und insgesamt der Moral des Landes schaden würden. Eine besonders perfide Idee, um die Tragödie von Forida zu instrumentalisieren kommt von seinem Parteifreund Robert A. Nardolillo III. Denn das Mitglied des Repräsentantnenhauses im Bundesstaat Rhode Island will Gamer nicht nur diskreditieren, sondern auch finanziell ausbeuten.</p>
<p>Er plant ein <a href="http://www.rilin.state.ri.us/pressrelease/_layouts/RIL.PressRelease.ListStructure/Forms/DisplayForm.aspx?List=c8baae31-3c10-431c-8dcd-9dbbe21ce3e9&amp;ID=13482&amp;Web=2bab1515-0dcc-4176-a2f8-8d4beebdf488">Gesetz</a>, um für alle Spiele mit einem Rating M, was einer Altersfreigabe ab 17 Jahren entspricht, eine zusätzliche Steuer einzuführen. Die Mehrwertssteuer auf diese Produkte soll um 10 Prozent erhöht werden. Die Einnahmen aus dieser Steuer sollen für Psychologen und Berater an Schulen eingesetzt werden.</p>
<div class="su-quote su-quote-style-default"><div class="su-quote-inner su-u-clearfix su-u-trim">Es gibt Hinweise darauf, dass Kinder, die in jungen Jahren gewalttätigen Videospielen ausgesetzt waren, aggressiver handeln als solche, die damit nicht konfrontiert wurden.</p>
<p>Diese Gesetzesvorlage würde den Schulen die zusätzlichen Ressourcen geben, die nötig sind, um den Schülern zu helfen, auf einer positiven Art und Weise mit dieser Aggression umzugehen.</div></div>
<p>Zum Glück ist es aber sehr unwahrscheinlich, dass dieser Gesetzesentwurf durchgeht. Denn die Republikaner haben in Rhode Island keine Mehrheit.</p>
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		<title>Gaming Disorder: WHO erklärt Spielsucht offiziell zur Krankheit</title>
		<link>https://gamingnewstime.de/gaming-disorder-who-erklaert-spielsucht-offiziell-zur-krankheit/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Armando]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Feb 2018 16:27:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat Videospielsicht offiziell als &#8222;Gaming Disorder&#8220; zur Krankheit erklärt. Diese Symptome sind ausschlaggebend. Einem Bericht des Spiegel zufolge bestätigte WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus die Aufnahme der Krankheit &#8222;Gaming Disorder&#8220; in den Katalog der psychischen Erkrankungen. Der neue Katalog wird im Juni aufgelegt. Behörden und Versicherungen orientieren sich an der Einordnung der WHO. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<span class="cb-itemprop" itemprop="reviewBody"><p><strong>Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat Videospielsicht offiziell als &#8222;Gaming Disorder&#8220; zur Krankheit erklärt. Diese Symptome sind ausschlaggebend.</strong></p>
<p>Einem Bericht des <a href="http://www.spiegel.de/gesundheit/psychologie/gaming-disorder-who-erklaert-videospielsucht-zu-einer-offiziellen-krankheit-a-1192306.html">Spiegel</a> zufolge bestätigte WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus die Aufnahme der Krankheit &#8222;Gaming Disorder&#8220; in den Katalog der psychischen Erkrankungen. Der neue Katalog wird im Juni aufgelegt. Behörden und Versicherungen orientieren sich an der Einordnung der WHO.</p>
<p>Häufiges und langes Spielen alleine ist aber noch kein Grund für die Diagonose &#8222;Gaming Disorder&#8220;. Laut WHO sind für die Diagonose die folgenden Symptome entscheidend:</p>
<ul>
<li>Der Patient kann das Spielverhalten kaum noch kontrollieren</li>
<li>Der Patient misst dem Spielen eine höhere Bedeutung bei als anderen Aktivitäten, selbst wenn dies für ihn negative Auswirkungen hat.</li>
<li>Wenn dies zu schwerwiegenden Problemen in einem oder mehreren Lebensbereichen, wie Familie, Beruf oder Freizeit führt, ist die Diagnose Gaming Disorder angemessen.</li>
</ul>
<p>Laut Tedros beeinträchtigt die Sucht die körperlichen Funktionen. So könne sie negative Auswirkungen auf das Augenlicht und die Fitness haben. Die Aufnahme in die Katalog sei ein erster Schritt, nun arbeite die WHO an Therapiemöglichkeiten.</p>
<p>Wie steht ihr zu dem Thema? Ist Videospielsucht eine Krankheit? Sagt uns eure Meinung dazu in den Kommentaren! Folgt uns auf <a href="https://www.facebook.com/GamingNewsTime/">Facebook</a>, wenn ihr keine News aus der Welt des Gaming verpassen wollt.</p>
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		<title>Schweden greift durch: Lootboxen ab 2019 Glücksspiel</title>
		<link>https://gamingnewstime.de/schweden-greift-durch-lootboxen-ab-2019-gluecksspiel/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Armando]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Feb 2018 15:49:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In Schweden werden es Publisher in Zukunft schwerer haben, Lootboxen in Spiele zu integrieren. Ab 2019 sollen diese als Glücksspiel eingestuft werden. Die schwedische Regierung will in Zukunft strenger mit dem Thema Lootboxen umgehen. Ardalan Shekarabi, schwedischer Minister für öffentliche Verwaltung, erklärte, dass die umstrittenen Truhen rechtlich als Glücksspiel eingestuft werden sollen. Auslöser für Shekarabis [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://gamingnewstime.de/schweden-greift-durch-lootboxen-ab-2019-gluecksspiel/">Schweden greift durch: Lootboxen ab 2019 Glücksspiel</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://gamingnewstime.de">GamingNewsTime</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<span class="cb-itemprop" itemprop="reviewBody"><p><strong>In Schweden werden es Publisher in Zukunft schwerer haben, Lootboxen in Spiele zu integrieren. Ab 2019 sollen diese als Glücksspiel eingestuft werden.</strong></p>
<div id="attachment_21125" style="width: 1210px" class="wp-caption alignnone"><img aria-describedby="caption-attachment-21125" decoding="async" loading="lazy" class="size-full wp-image-21125" src="https://i0.wp.com/gamingnewstime.de/wp-content/uploads/2018/02/ardalanshekarabi3_6.jpg?resize=1200%2C630" alt="" width="1200" height="630" data-recalc-dims="1" /><p id="caption-attachment-21125" class="wp-caption-text">Ardalan Shekarabi</p></div>
<p>Die schwedische Regierung will in Zukunft strenger mit dem Thema Lootboxen umgehen. <span class="textContainer">Ardalan Shekarabi, schwedischer Minister für öffentliche Verwaltung</span>, erklärte, dass die umstrittenen Truhen rechtlich als Glücksspiel eingestuft werden sollen. Auslöser für Shekarabis Aussagen war ein Bericht des Radiosender Swedish Radio P3 News über Lootboxen in FIFA. Jugendliche hatten dem Bericht zufolge über 30.000 schwedische Kronen (circa 3000 Euro) für Mikrotransaktionen ausgelegt. Derzeit stehen noch Untersuchungen an, 2019 soll eine Gesetzesentwurf vorliegen.</p>
<div class="su-quote su-quote-style-default"><div class="su-quote-inner su-u-clearfix su-u-trim">Wir arbeiten daran, die Kontrolle über den Glücksspielmarkt so schnell wie möglich zurückzubekommen. Wir wollen sicherstellen, dass das schwedische Gesetz des Käuferschutzes bei allen Beteiligten und Glücksspielbetreibern angewendet wird. Ich will unsere Vorgesetzten auf das Phänomen der Lootboxen hinzuweisen und überprüfen zu lassen, ob eine Veränderung zur Legalisierung der Boxen notwendig ist. Damit wollen wir den Schutz der schwedischen Kunden gewährleisten. Ich bin mir sicher, dass dies möglich sein wird. Aber zuerst muss die Sachlage von unseren Vorgesetzten und Experten begutachtet und untersucht werden. Es ist offensichtlich, dass viele Spieler unter einer ausgeprägten Spielsucht leiden. Diese sind von diesem Dilemma am meisten betroffen.</div></div>
<p>In Deutschland, gibt es derzeit zwar eine <a href="http://gamingnewstime.de/lootboxen-studie-legt-verbot-in-deutschland-nahe/">Studie</a> der Universität Hamburg, die für eine Einstufung als Glücksspiel spricht. Die USK hat sich bisher jedoch gegen eine solche Klassifizierung ausgesprochen. Wie denkt ihr über Lootboxen? Sind sie Glücksspiel, das verboten werden sollte? Oder sind sie doch ein legitimes Geschäftsmodell, da jeder selbst dafür verantwortlich ist, wofür er sein Geld ausgibt? Sagt uns eure Meinung dazu in den Kommentaren! Folgt uns auf <a href="https://www.facebook.com/GamingNewsTime/">Facebook</a>, wenn ihr keine News aus der Welt des Gaming verpassen wollt.</p>
</span><p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://gamingnewstime.de/schweden-greift-durch-lootboxen-ab-2019-gluecksspiel/">Schweden greift durch: Lootboxen ab 2019 Glücksspiel</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://gamingnewstime.de">GamingNewsTime</a>.</p>
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		<title>Räuberisches Glücksspiel: US-Senator prangert Lootboxen an</title>
		<link>https://gamingnewstime.de/raeuberisches-gluecksspiel/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Armando]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Jan 2018 14:14:46 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Lootboxen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für den US-Senator Kevin Ranker sind Lootboxen &#8222;räuberisches Glücksspiel&#8220;. Der Demokrat fordert nun Maßnahmen zur Regulierung. Der demokratische US-Senator Kevin Ranker ist kein Freund von Lootboxen. In einem Appell an die Videospielindustrie und den Staat Washington kritisiert ihr das umstrittenen Geschäftsmodell aufs Schärfste: Nun hat er einen Entwurf vorgelegt, mit der rechtliche Schritte prüfen will. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://gamingnewstime.de/raeuberisches-gluecksspiel/">Räuberisches Glücksspiel: US-Senator prangert Lootboxen an</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://gamingnewstime.de">GamingNewsTime</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<span class="cb-itemprop" itemprop="reviewBody"><p><strong>Für den US-Senator Kevin Ranker sind Lootboxen &#8222;räuberisches Glücksspiel&#8220;. Der Demokrat fordert nun Maßnahmen zur Regulierung.</strong></p>
<p>Der demokratische US-Senator Kevin Ranker ist kein Freund von Lootboxen. In einem Appell an die Videospielindustrie und den Staat Washington kritisiert ihr das umstrittenen Geschäftsmodell aufs Schärfste:</p>
<div class="su-quote su-quote-style-default"><div class="su-quote-inner su-u-clearfix su-u-trim">Es ist inakzeptabel, unsere Kinder mit räuberischem Glücksspiel anzusprechen, das sich als tanzende Karnickel oder ähnliches maskiert.</div></div>
<p>Nun hat er einen Entwurf vorgelegt, mit der rechtliche Schritte prüfen will. Es soll festgestellt werden, ob Lootboxen vor dem Gesetz des Staates Washington als Glücksspiel einzustufen sind, oder nicht. Außerdem müsste man feststellen, ob Minderjährige in Kontakt mit Lootboxen kommen dürften und ob die fehlende Transparenz hinsichtlich der Gewinnchancen ein rechtliches Problem darstellt.</p>
<p>Die Glücksspielkommission des Staates Washington prüft momentan die strittigen Punkte und wird dann Ergebnisse und Empfehlungen vorlegen. Andere Länder haben hier bereits konkrete Schritte eingeleitet. So sind Publisher in China verpflichtet, die Gewinnchancen zu benennen. In Belgien gelten Lootboxen seit 2017 als Glücksspiel.</p>
<p>Wie steht ihr zu Lootboxen? Sind sie Glücksspiel oder nicht? Sagt uns eure Meinung dazu in den Kommentaren! Folgt uns auf <a href="https://www.facebook.com/GamingNewsTime/">Facebook</a>, wenn ihr keine News aus der Welt des Gaming verpassen wollt.</p>
</span><p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://gamingnewstime.de/raeuberisches-gluecksspiel/">Räuberisches Glücksspiel: US-Senator prangert Lootboxen an</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://gamingnewstime.de">GamingNewsTime</a>.</p>
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		<title>7 Gründe, warum Extremismus-Vorwürfe gegen Gamer Unsinn sind</title>
		<link>https://gamingnewstime.de/7-gruende-warum-extremismus-vorwuerfe-gegen-gamer-unsinn-sind/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Armando]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Nov 2017 14:57:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>NBC News unterstellt Gamern Verbindungen zu rechtsextremen Gruppen. Hier sind 7 Gründe, warum diese Anschuldigungen Unsinn sind. Wie wir bereits berichteten sieht der US-Nachrichtensender NBC Verbindungen zwischen der Gaming Community und der rechtsextremen Alt-Right-Bewegung. Als äußerst dünnes Hauptargument stütze sich der NbC-Bericht dabei auf die Tatsache, dass sowohl Gamer als auch Aktivisten der rechten Szene [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<span class="cb-itemprop" itemprop="reviewBody"><p><strong>NBC News unterstellt Gamern Verbindungen zu rechtsextremen Gruppen. Hier sind 7 Gründe, warum diese Anschuldigungen Unsinn sind.</strong></p>
<p>Wie wir bereits <a href="http://gamingnewstime.de/nbc-news-wirft-gamern-rechtsextremismus-vor/">berichteten</a> sieht der US-Nachrichtensender NBC Verbindungen zwischen der Gaming Community und der rechtsextremen Alt-Right-Bewegung. Als äußerst dünnes Hauptargument stütze sich der NbC-Bericht dabei auf die Tatsache, dass sowohl Gamer als auch Aktivisten der rechten Szene das VoIP-Tool Discord benutzen. Im eingebetteten Video könnt ihr den gesamten Bericht sehen, in denen der Sender die Narrative vertritt, dass Gaming Communites eine Domäne sexistischer und rassistischer weißer Männer seien. Wir stellen also fest: Die Liste der Vorurteile gegen Gamer ist einmal mehr länger geworden.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/uN1P6UA7pvM" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>Nun haben manche Klischees bekanntlich einen wahren Kern und manche Leute werden sich bestimmt fragen, ob das im Fall dieses neuen Klischees vom zockenden Alt-Right-Fan auch so ist. Wir zeigen euch hier sieben Gründe, warum die Antwort auf diese Frage ein klares und unmissverständliches &#8222;Nein!&#8220; sein muss.</p>
<h3>7 Gründe, warum Gamer nichts mit Alt-Right und Neonazis zu tun haben</h3>
<h4>7. Diversität in Videospielen</h4>
<div id="attachment_17281" style="width: 1666px" class="wp-caption alignnone"><img aria-describedby="caption-attachment-17281" decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-17281 size-full" src="https://i0.wp.com/gamingnewstime.de/wp-content/uploads/2017/07/Bayek.jpg?resize=1200%2C666" alt="Origins" width="1200" height="666" data-recalc-dims="1" /><p id="caption-attachment-17281" class="wp-caption-text">Assassin&#8217;s Creed Origins: Der ägyptische Held Bayek</p></div>
<p>Der Narrative des Berichts zufolge ist Gaming eine Domäne weißer Männer. Anita Sarkeesian und andere Third  Wave-Feministinnen haben diese Lesart mit von Mal zu Mal absurder werdenden Videos zu verbreiten versucht. Zwar haben viele Spiele weiße, männliche Protagonisten, weibliche Helden wie Lara Croft sind jedoch längst etabliert, ebenso wie Figuren anderer Ethnien, etwa in Assassin&#8217;s Creed: Origins.</p>
<div id="attachment_19579" style="width: 1930px" class="wp-caption alignnone"><img aria-describedby="caption-attachment-19579" decoding="async" loading="lazy" class="size-full wp-image-19579" src="https://i0.wp.com/gamingnewstime.de/wp-content/uploads/2017/11/gw258.jpg?resize=1200%2C675" alt="" width="1200" height="675" data-recalc-dims="1" /><p id="caption-attachment-19579" class="wp-caption-text">In MMORPGs wie Guild Wars 2 bestimmt der Spieler Geschlecht und Hautfarbe des Charakters</p></div>
<p>Was Kritiker, die Spiele in sexistisches oder rassistisches Licht rücken wollen, ebenso geflissentlich ignorieren, sind Spiele, in denen alleine der Spieler bestimmt, wie sein Held aussieht, etwa Fallout, Skyrim und natürlich so gut wie alle MMORPGs. Dort stehen, vorausgesetzt, die Hauptfigur ist ein Mensch, in der Regel Gesichtszüge und Hautfarben, die zu allen erdenklichen Ethnien passen, zur Verfügung. Das sind Design-Elemente, die nicht nötig wären, würden sich Spiele in erster Linie an Menschen mit rechtsextremer Gesinnung richten.</p>
<p><strong>Weiter geht es auf Seite 2.</strong></p>
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<h4>6. Spiele machen sich über extreme Rechte lustig</h4>
<div id="attachment_19580" style="width: 1930px" class="wp-caption alignnone"><img aria-describedby="caption-attachment-19580" decoding="async" loading="lazy" class="size-full wp-image-19580" src="https://i0.wp.com/gamingnewstime.de/wp-content/uploads/2017/11/wolfenstein-2-kill-hitler-mission.jpg?resize=1200%2C675" alt="" width="1200" height="675" data-recalc-dims="1" /><p id="caption-attachment-19580" class="wp-caption-text">Senil, schwach und nicht mehr Herr des eigenen Verdauungssystems: Neonazis werden den &#8222;Führer&#8220; wohl nicht gerne in diesem Zustand sehen!</p></div>
<p>Denken wir an einige Spiele, die vor Kurzem erschienen sind oder bald erscheinen werden. Wenn rechte Gruppierungen dort auftauchen, dann sicher nicht in einer Art und Weise, die man im Entferntesten als Propaganda bezeichnen könnte. Das beste Beispiel dafür ist Wolfenstein II: The New Colossus. Die Nazis sind dort nicht nur die Schurken. Das Spiel macht sich auch in vielen Stellen über sie lustig. Sie sind also nicht &#8222;coole&#8220; Bösewichte wie Darth Vader oder der Joker, sondern werden auch mit Verachtung gestraft. Man denke etwa an den senilen Hitler, der seine Körperfunktionen nicht mehr unter Kontrolle hat. In Far Cry 5 nimmt Ubisoft dann die religiöse Rechte in den USA aufs Korn. Das führte dort auch zu heftigen Protesten, womit wir beim nächsten Punkt wären.</p>
<p><strong>Weiter geht es auf Seite 3.</strong></p>
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<h4>5. Rechtsextreme und Rechtspopulisten hassen Videospiele</h4>
<div id="attachment_11586" style="width: 628px" class="wp-caption alignnone"><img aria-describedby="caption-attachment-11586" decoding="async" loading="lazy" class="size-full wp-image-11586" src="https://i0.wp.com/gamingnewstime.de/wp-content/uploads/2017/01/article_post_width_GTA-IV.jpg?resize=618%2C477" alt="" width="618" height="477" data-recalc-dims="1" /><p id="caption-attachment-11586" class="wp-caption-text">Der erzkonservative Spielehasser Jack Thompson führte Krieg gegen GTA</p></div>
<p>Wenn sich Politiker und Aktivisten des extremen rechten Lagers zu Videospielen äußern, dann tun sie das in der Regel nicht auf eine positive Weise. Ein prominentes Beispiel für einen rechten Spielehasser ist der reaktionäre US-amerikanische Rechtsanwalt Jack Thompson, der einen regelrechten Kreuzzug gegen GTA führte. Doch der Hass gegen Spiele ist in der amerikanischen Rechten noch weiter verbreitet, als mancher denkt. Denn auch US-Präsident Trump ist in der Vergangenheit mit Tweets aufgefallen, in denen er Gamer als &#8222;Monster&#8220; beschimpfte und indirekt ein Verbot von Spielen forderte.</p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-width="550">
<p lang="en" dir="ltr">Video game violence &amp; glorification must be stopped—it is creating monsters!</p>
<p>&mdash; Donald J. Trump (@realDonaldTrump) <a href="https://twitter.com/realDonaldTrump/status/280812064539283457?ref_src=twsrc%5Etfw">December 17, 2012</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p>Auch der rechtsextreme Wikipedia-Klon &#8222;Conservapedia&#8220; geht hart mit Videospielen ins Gericht. Im Artikel über Videospiele heißt es:</p>
<div class="su-quote su-quote-style-default"><div class="su-quote-inner su-u-clearfix su-u-trim">Ein Videospiel ist ein elektronisches Spiel, üblicherweise süchtig machend und gewalttätig, das auf einem Computer oder einer Konsole gespielt wird. Da einigen Menschen klar wurde, wie schädlich Videospiele sind, erlebte die Spieleindustrie 2012 einen Rückgang. Sie ist allerdings immer noch größer als Hollywood. Videospiele sind die Hauptursache, warum intelligente, junge Männer das College abbrechen. Obwohl sie ursprünglich für Kinder und männliche jugendliche entwickelt wurden, werden sie auch bei jungen Männer immer beliebter. Diese vernachlässigen dabei oft Arbeit und Familie, um in ihrer Sucht viele Stunden Videospiele inklusive Online-Spielen wie World of Warcraft zu spielen. Liberale bestreiten, dass dieses Problem existiert.</div></div>
<p>Warum sollte ein Gamer wohl solches Gedankengut unterstützen wollen? NBC News wird uns die Antwort darauf wohl schuldig bleiben!</p>
<p><strong>Weiter geht es auf Seite 4.</strong></p>
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<h4>4. Der Bericht ist voll von amerikanischer Arroganz</h4>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-full wp-image-16987" src="https://i0.wp.com/gamingnewstime.de/wp-content/uploads/2017/07/GTAMOC3.jpg?resize=1200%2C675" alt="Unabhängigkeitswoche" width="1200" height="675" data-recalc-dims="1" />Gamer sind eine internationale Community. Videospiele sind in Europa und Asien ebenso beliebt, wie in den USA. Die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Alt-Right">Alt-Right-Bewegung</a>, zu der NBC News Gamern eine Verbindung unterstellt, ist dagegen ein amerikanisches Phänomen. Dennoch differenziert NBC News nicht und nimmt Gamer weltweit in Sippenhaft. Deutlich wird das auch, wenn Gamer als vorwiegend &#8222;weiße Männer&#8220; beschrieben werden. So werden etwa Gamer in Japan, Korea oder China vollkommen ignoriert, obwohl Spiele in diesen Ländern eine große soziale und kulturelle Bedeutung haben. Für die Innenpolitik der USA interessieren sich dort dagegen viele Menschen höchstens peripher.</p>
<p>NBC News nimmt dabei, ohne es zu merken, selbst einen äußerst überheblichen Standpunkt ein, der der USA eine größere Bedeutung zukommen lässt als allen anderen Ländern dieses Planeten. Überraschend ist das freilich nicht, denn diese Sichtweise ist in den USA weit verbreitet. Dennoch ist sie ein äußerst schlechter Ausgangspunkt, um Rechtsextremismus anzuprangern.</p>
<p><strong>Weiter geht es auf Seite 5.</strong></p>
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<h4>3. Starke Frauen in Spielen</h4>
<div id="attachment_19581" style="width: 1290px" class="wp-caption alignnone"><img aria-describedby="caption-attachment-19581" decoding="async" loading="lazy" class="size-full wp-image-19581" src="https://i0.wp.com/gamingnewstime.de/wp-content/uploads/2017/11/Bayonetta_tortureattack_621206.jpeg?resize=1200%2C750" alt="" width="1200" height="750" data-recalc-dims="1" /><p id="caption-attachment-19581" class="wp-caption-text">Im patriarchalischen Weltbild der Alt-Right wäre für Bayonetta wohl kein Platz!</p></div>
<p>In der Gedankenwelt der extremen Rechten sind traditionelle Geschlechterrollen tief verankert. Dem typischen Alt-Right-Anhänger ist eine Frau, die die Küche häufig verlässt schon suspekt. Passen Lara Croft. Bayonetta, Sarah Kerrigan und Samus Aran in dieses Weltbild? Ihr merkt schon, dass diese Frage rein rhetorisch ist. Obwohl die besagten Charaktere auch viel Kritik  von Third Wave-Feministinnen einstecken müssen, sind sie mit den Vorstellungen der Rechten viel weniger kompatibel als mit einer progressiven Sichtweise. Das selbe gilt auch für weibliche Charaktere in MMORPGs. Dort ist eine absolute Gleichberechtigung der Geschlechter eine Selbstverständlichkeit, was dem typischen Alt-Right-Aktivisten mit Sicherheit Magenkrämpfe bereiten dürfte.</p>
<p><strong>Weiter geht es auf Seite 6.</strong></p>
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<h4>2. Positive Darstellung von LGBT-Menschen in Spielen</h4>
<div id="attachment_19582" style="width: 1930px" class="wp-caption alignnone"><img aria-describedby="caption-attachment-19582" decoding="async" loading="lazy" class="size-full wp-image-19582" src="https://i0.wp.com/gamingnewstime.de/wp-content/uploads/2017/11/Greenshot_2012-03-23_22-04-511.jpg?resize=1200%2C675" alt="" width="1200" height="675" data-recalc-dims="1" /><p id="caption-attachment-19582" class="wp-caption-text">Gleichgeschlechtliche Liebe ist in Mass Effect kein Tabu.</p></div>
<p>Gleichgeschlechtliche Romanzen sind in Spielen längst eine Selbstverständlichkeit. Spielehelden konnten schon homosexuelle Beziehungen eingehen, als Schwule in Filme noch höchstens als lächerliche Nebenfiguren gezeigt wurden. So konnte der Spieler in Jade Empire etwa bereits 2005 schwule und lesbische Romanzen eingehen. Filme wurden erst wesentlich später so weltoffen. Fallout, Mass Effect, The Elder Scrolls, Guild Wars und natürlich die Sims sind ebenso Beispiele für Spiele-Franchises, die sexuelle Minderheiten in einem positiven Licht darstellen. Der traditionell homophoben rechten Szene dürfte dieses Offenheit zuwider sein.</p>
<p><strong>Weiter geht es auf Seite 7.</strong></p>
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<h4>Die Schlussfolgerung entbehrt jeder Logik</h4>
<div id="attachment_13993" style="width: 1290px" class="wp-caption alignnone"><img aria-describedby="caption-attachment-13993" decoding="async" loading="lazy" class="size-full wp-image-13993" src="https://i0.wp.com/gamingnewstime.de/wp-content/uploads/2017/03/BenFacepalm.jpg?resize=1200%2C675" alt="" width="1200" height="675" data-recalc-dims="1" /><p id="caption-attachment-13993" class="wp-caption-text">Manchmal sagt ein Facepalm mehr als 1000 Worte.</p></div>
<p>Der mit Sicherheit wichtigste Punkt, wenn es darum geht, die Anschuldigungen von NBC News zurück zu weisen, ist die Tatsache, dass die Schlussfolgerung darin völlig unlogisch ist. Gamern wird Rechtsextremismus unterstellt, weil Rechtsextremisten mit Discord ein Programm benutzt haben, das für Gamer entwickelt wurde. Nun können aber Gamer wenig dafür, wenn rechte Wirrköpfe das gleiche Tool verwenden, um einen Aufmarsch zu organisieren, das Gamer nutzen, um Raids zu koordinieren. Wenn der IS ein Bekennerschreiben mit Word verfasst, würde schließlich auch kein geistig gesunder Mensch auf die Idee kommen, Büroangestellte kollektiv unter Terrorverdacht zu stellen, weil sie das selbe Programm verwenden. Der Vorwurf, Gamer wären Rechtsextreme ist damit schlicht an den Haaren herbeigezogen, weil das Hauptargument dafür in sich zusammenfällt wie ein Kartenhaus.</p>
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		<title>NBC News wirft Gamern Rechtsextremismus vor</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Armando]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Oct 2017 19:06:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[PC]]></category>
		<category><![CDATA[Alt-Right]]></category>
		<category><![CDATA[NBC News]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gamer sollen laut NBC News maßgeblich für den Aufstieg der rechtsextremen Alt-Right-Bewegung verantworlich sein. Der US-Sender führt diese Gründe an. Einem Bericht des US-amerikanischen Nachrichtensenders NBC News zufolge sollen Gamer maßgeblich am Aufbau der rechtsextremen Alt-Right-Bewegung beteiligt gewesen sein. Der Bericht zitiert Emma Vossen von der kanadischen University of Waterloo, die in der Gaming Community [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<span class="cb-itemprop" itemprop="reviewBody"><p><strong>Gamer sollen laut NBC News maßgeblich für den Aufstieg der rechtsextremen Alt-Right-Bewegung verantworlich sein. Der US-Sender führt diese Gründe an.</strong></p>
<p>Einem Bericht des US-amerikanischen Nachrichtensenders NBC News zufolge sollen Gamer maßgeblich am Aufbau der rechtsextremen Alt-Right-Bewegung beteiligt gewesen sein. Der Bericht zitiert Emma Vossen von der kanadischen University of Waterloo, die in der Gaming Community ein Problem hinsichtlich Rassismus und Sexismus sieht.</p>
<p>Gamer seien demzufolge vorwiegend weiße Männer, die ihre Privilegien nicht verlieren wollen. Die Sozialwissenschaftlerin stützt ihre Aussage auf eine Studie der Gamergate-Kontroverse 2014, bei der Spieleentwicklerinnen und Journalistinnen Opfer von Cyber-Bullying und Vergewaltigungsdrohungen wurden. Auch rassistische Äußerungen wurden häufig unter dem Hashtag #Gamergate verbreitet. Nicht erwähnt wurde hingegen, dass Gamergate keineswegs repräsentativ für die Gaming Community als solche war.</p>
<p>Des weiteren zieht der Bericht eine Verbindung zwischen Gamern und den rassistischen Ausschreitungen in Charlottesville. Die Querverbindung, die der Bericht zieht, ist das VoIP-Tool Discord. Das Programm wurde neben Gamern auch von den Organisatoren der Alt-Right-Bewegung genutzt. Der Attentäter James Alex Fields soll ebenfalls regelmäßig Videospiele gespielt haben. Einmal habe er seine Mutter attackiert und im Bad eingesperrt, nachdem diese in angewiesen hatte, mit dem Spielen aufzuhören. Den kompletten Bericht könnt ihr im eingebetteten Video sehen. Die YouTube-User haben jedenfalls eine klare Meinung zu dem Bericht: Etwas über 100 Likes stehen mehr als 6.000 Dislikes gegenüber.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/uN1P6UA7pvM" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>Was haltet ihr von den Vorwürfen? Haben wir ein Rassismus-Problem in der Gaming-Community? Oder ist Schlussfolgerung &#8222;Nazis benutzen ein Tool für Gamer, also sind Gamer Nazis&#8220; doch etwas weit hergeholt? Sagt uns eure Meinung dazu in den Kommentaren! Folgt uns auf <a href="https://www.facebook.com/GamingNewsTime/">Facebook</a>, wenn ihr keine News aus der Welt des Gaming verpassen wollt.</p>
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		<title>Gamescom 2017: Wahlkampf auf der Spielmesse</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Armando]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jul 2017 12:19:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Im Fokus]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Gamescom 2017]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wahl 2017]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gamer sind als Wähler mittlerweile relevant. Darum werden diese deutschen Politiker auch auf der Gamescom 2017 Wahlkampf betreiben. Die Gaming-Community ist inzwischen zu groß, um von den politischen Parteien als Wählerschicht vernachlässigt zu werden. Daher werden im Wahljahr 2017 auch einige Politiker auf der Gamescom 2017 beziehungsweise auf dem Gamescom Congress Wahlkampfauftritte absolvieren. Die Wahlkampfarena [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<span class="cb-itemprop" itemprop="reviewBody"><p><strong>Gamer sind als Wähler mittlerweile relevant. Darum werden diese deutschen Politiker auch auf der Gamescom 2017 Wahlkampf betreiben.</strong></p>
<p>Die Gaming-Community ist inzwischen zu groß, um von den politischen Parteien als Wählerschicht vernachlässigt zu werden. Daher werden im Wahljahr 2017 auch einige Politiker auf der Gamescom 2017 beziehungsweise auf dem Gamescom Congress Wahlkampfauftritte absolvieren. Die Wahlkampfarena wird am 23. August auf dem Gamescom Congress stattfinden. Teilnehmen werden Dr. Peter Tauber (CDU), Hubertus Heil (SPD), Matthias Höhn (Die Linke), Dr. Michael Kellner (Bündnis 90/Die Grünen) und Marco Buschmann (FDP). Die Moderation übernehmen die YouTuber Florian Mundt (LeFloid), Peter Smits (PietSmiet) und Daniel Budimann (Rocket Beans TV). Koelnmesse und BIU gaben dazu die folgende Stellungnahme ab:</p>
<div class="su-quote su-quote-style-default"><div class="su-quote-inner su-u-clearfix su-u-trim">Die Wahlkampf-Arena startet am gamescom-Mittwoch um 10:30 Uhr und wird auch per Live-Stream von gamescom TV übertragen. Dabei können auch Zuschauer Fragen stellen, die in sozialen Netzwerken abgegeben werden können. Diskutiert werden außer den aktuellen Wahlkampf-Themen auch Fragen zur Digital-Politik, dem Einsatz digitaler Medien in der Bildung sowie zur Verbesserung der Rahmenbedingungen der Games-Branche und von eSports in Deutschland.</p>
<p>In über 30 Programmpunkten, aufgeteilt auf fünf Dachthemen, bietet der gamescom congress unter dem diesjährigen Motto &#8222;Mehr als Spiele&#8220; Wirtschaftsvertretern und Interessierten aus Kultur, Politik und Wissenschaft erneut ein Forum zum Austausch mit der Games-Branche.</div></div>
<p>BIU-Geschäftsführer Felix Falk meint:</p>
<div class="su-quote su-quote-style-default"><div class="su-quote-inner su-u-clearfix su-u-trim">Eine solche politische Spitzenrunde gab es noch nie auf der gamescom. Die Bereitschaft der Generalsekretäre und Bundesgeschäftsführer an der Wahlkampf-Arena teilzunehmen, unterstreicht die hohe Bedeutung von Computer- und Videospielen. Mit der Wahlkampf-Arena wollen wir, Koelnmesse und BIU, über die unterschiedlichen politischen Positionen bei der Bundestagswahl informieren und dafür werben, am 24. September wählen zu gehen.</div></div>
<p>Wie denkt ihr über eine Wahlkampfveranstaltung auf der Gamescom? Ist sie ein erfreuliches Zeichen für die steigende Bedeutung der Gaming-Community in der Gesellschaft? Oder sollte eine Spielemesse sich auf Spiele konzentrieren und nicht als politische Bühne genutzt werden? Sagt uns eure Meinung dazu in den Kommentaren! Folgt uns auf <a href="https://www.facebook.com/GamingNewsTime/">Facebook</a>, wenn ihr keine News aus der Welt des Gaming verpassen wollt.</p>
</span><p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://gamingnewstime.de/gamescom-2017-wahlkampf-auf-der-spielmesse/">Gamescom 2017: Wahlkampf auf der Spielmesse</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://gamingnewstime.de">GamingNewsTime</a>.</p>
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		<title>Gamer verhindern Attentat auf den französischen Präsidenten</title>
		<link>https://gamingnewstime.de/gamer-verhindern-attentat-auf-franzoesischen-praesidenten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Armando]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jul 2017 15:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Im Fokus]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Terror]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Durch einen Hinweis aus einem Gamer-Forum konnte die Polizei einen Anschlag auf den französischen Präsidenten Macron verhindern. Die Mitglieder eines Gamer-Forums lieferten den entscheidenden Hinweis, der zur Verhaftung eines Terrorverdächtigen im Pariser Vorort Argenteuil führte. Der Rechtsextremist wollte bei der Parade zum Nationalfeiertag am 14. Juli den Präsidenten Emmanuel Macron ermorden. Wie aus einem Bericht [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<span class="cb-itemprop" itemprop="reviewBody"><p><strong>Durch einen Hinweis aus einem Gamer-Forum konnte die Polizei einen Anschlag auf den französischen Präsidenten Macron verhindern.</strong></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-full wp-image-17064" src="https://i0.wp.com/gamingnewstime.de/wp-content/uploads/2017/07/Macron.jpg?resize=1200%2C800" alt="" width="1200" height="800" data-recalc-dims="1" />Die Mitglieder eines Gamer-Forums lieferten den entscheidenden Hinweis, der zur Verhaftung eines Terrorverdächtigen im Pariser Vorort Argenteuil führte. Der Rechtsextremist wollte bei der Parade zum Nationalfeiertag am 14. Juli den Präsidenten Emmanuel Macron ermorden. Wie aus einem Bericht des <a href="http://www.independent.co.uk/news/world/europe/emmanuel-macron-assassination-plot-france-arrest-far-right-terror-suspect-french-president-paris-a7820856.html">Independent</a> hervorgeht, erkundigte sich der Verdächtige vorher im Internet, wo er eine Kalaschnikow oder eine ähnliche Waffe kaufen könnte. Die Mitglieder eines Gaming-Forums informierten daraufhin die Polizei.</p>
<p>Der 23-jährige widersetzte sich seiner Verhaftung mit einem Küchenmesser. In seinem Auto konnte die Polizei Waffen sicherstellen. Der Verdächtige teilte der Polizei mit, dass er mit dem Mord ein politische Zeichen setzen wolle und erklärte, dass er es auch auf Araber, Schwarze, Juden und Homosexuelle abgesehen habe. Der Verhaftete war der Polizei bereits bekannt. 2016 war er bereits wegen Terrorpropaganda verhaftet worden, nachdem er im Internet Anders Breviks Morde an 77 Menschen verteidigt hatte.</p>
<p>Laut Polizeisprecherin Agnes Thibault-Lecuivre waren die Pläne für das Attentat vage und unvollständig. Außerdem habe der Verdächtige alleine gehandelt. Bei der Militärparade zum Nationalfeiertag wird unter anderem auch US-Präsident Donald Trump als Gast erwartet. Nach der Parade möchte Präsident Macron nach Nizza reisen und und dort der 86 Opfer des Terroranschlags des vergangenen Jahres gedenken.</p>
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		<title>Deutschland weitet den Überwachungsstaat aus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Armando]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jun 2017 11:44:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Im Fokus]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Überwachung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Deutschland will seine Bürger noch umfassender mit dem Staatstrojaner überwachen. Dabei geht es keineswegs mehr um Terrorabwehr. Die deutsche Regierung weitet die Überwachung mit dem umstrittenen Staatstrojaner aus. Überwachung von Messenger-Diensten und Internet-Telefonaten ist damit nicht mehr nur bei Terrorverdacht, sondern bei einer Reihe weiterer Delikte möglich. Auf der Liste der Verbrechen, die eine Überwachung [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<span class="cb-itemprop" itemprop="reviewBody"><p><strong>Deutschland will seine Bürger noch umfassender mit dem Staatstrojaner überwachen. Dabei geht es keineswegs mehr um Terrorabwehr.</strong></p>
<p>Die <a href="http://gamingnewstime.de/bundeskanzlerin-angela-merkel-eroeffnet-gamescom/">deutsche Regierung</a> weitet die Überwachung mit dem umstrittenen Staatstrojaner aus. Überwachung von Messenger-Diensten und Internet-Telefonaten ist damit nicht mehr nur bei Terrorverdacht, sondern bei einer Reihe weiterer Delikte möglich. Auf der Liste der Verbrechen, die eine Überwachung ermöglichen, stehen neben Mord auch Hehlerei, Asylbetrug und Steuervergehen. Welche Delikte eine Überwachung rechtfertigen, ist im <span class="textContainer">Paragraf 100a StPO</span> festgelegt, der auch die Überwachung analoger Kommunikationswege regelt.</p>
<h4>Rechtliche Winkelzüge und gefährliche Sicherheitslücken</h4>
<p>Nicht nur das Gesetz selbst ist umstritten, auch die Art und Weise, wie die große Koalition ihren Entwurf durchgesetzt hat, stößt auf Kritik. Wie aus einem Bericht der <a href="http://www.pcgameshardware.de/Internet-Thema-34041/News/Deutschlands-neues-Ueberwachungsgesetz-1231355/">PC Games Hardware</a> hervorgeht, setzte die Regierung das Gesetz im Eilverfahren noch vor der Wahl durch. Proteste aus der Opposition gab es zwar, waren durch die momentanen Mehrheitsverhältnisse aber nicht relevant. Der Gesetzentwurf wurde über zwei sachfremde Entwürfe <span class="textContainer">(Fahrverbote und DANN-Abgleiche)</span> eingebracht und so am Bundesrat vorbei geschmuggelt. Einer öffentliche Debatte konnten sich die Regierungsparteien auf diese Weise entziehen.</p>
<p>Naturgemäß wird auch der Staatstrojaner an sich von vielen Experten kritisiert. Um die Schadsoftware auf Rechnern einzuschleusen, müssen die Behörden Sicherheitslücken nutzen. Deshalb haben sie auch kein gesteigertes Interesse, solche Fehler zu melden. Die selben Lücken werden dann auch von Cyber-Attacken wie Wannacry genutzt. Es besteht allerdings noch Hoffnung. Möglicherweise könnte das Bundesverfassungsgericht das umstrittene Gesetz noch kippen. Zuletzt wurde in Karlsruhe auch das Gesetz zur Datenvorratsspeicherung zu Fall gebracht.</p>
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