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Mutter lehnt Ersatzspiel ab und warnt andere Kunden

Crystal MethGameStop bot Frau McAllister auch Ersatz für das Spiel an, diese lehnte aber ab und stellte klar, dass sie mit der Firma nichts mehr zu tun haben wolle.

Der Bezirksleiter hat mich also angerufen und mir ein verdammtes Ersatzspiel angeboten. Wollte es mir schicken, damit ich nicht in den Laden gehen muss. Nein danke, ich werde nichts mehr von eurer Firma verwenden.

Anderen Kunden gibt sie über Facebook den Rat mit, gebrauchte Spiele genau zu untersuchen.

BITTE ÜBERPRÜFT ALLE GEBRAUCHTEN SPIELE, DIE IHR KAUFT!!! Alleine der Gedanken, dass wegen so etwas Verrücktem meinen Kinder etwas hätte zustoßen können, bringt mich um. ALSO BITTE ÜBERPRÜFT ALLES!

Das war nicht der erste Vorfall, bei dem GameStop irrtümlich Drogen an Kinder verkauft hatte. Bereits im September 2016 entdeckte ebenfalls ein 11-jähriger Crystal Meth bei einem gebrauchtem Spiel. Das war auch der Grund, warum einige User im Netz Frau McAllister nicht glaubten und ihr unterstellten, sie hätte die Geschichte abgeschrieben.

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