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Können Beziehungen zwischen Gamern und Nicht-Gamerinnen funktionieren? Mit diesen Tipps steigt zumindest die Wahrscheinlichkeit.

Das menschliche Hormonsystem ist durch und durch verbuggt und Amor ist der größte Camper. Wo die Liebe hinfällt, bleibt bekanntlich keine Stein auf dem anderen und so kommt es manchmal vor, dass es zwischen Menschen funkt, deren Verhältnis zu Videospielen sich grundlegend unterscheidet. Unverbesserliche Romantiker und Teenager im Hormonrausch werden hier anfangs nur mit Phrasen reagieren wie “Liebe überwindet alle Grenzen”. Realisten und Menschen mit einem gewissen Maß an Lebenserfahrung ist allerdings klar, dass grundlegend verschiedene Interessen in einer Beziehung durchaus ein ernst zu nehmendes Problem darstellen. Wir haben uns daher einige Gedanken gemacht, wie eine Beziehung dennoch funktionieren könnte. Diese Tipps sind natürlich keine allgemein gültigen Formeln, die Menschen magisch miteinander verbinden können. Im Vorfeld gilt also: Erwartet keine Wunder!

10 Dating-Tipps für Gamer mit Nicht-Gamerinnen

1. Suche andere gemeinsame Interessen

Eine Beziehung, in der es gar keine gemeinsamen Interessen gibt, ist spätestens nach der anfänglichen Verliebtheit zum Scheitern verurteilt. Wenn Gaming kein Interesse ist, muss man sich also verbindende Elemente suchen. Vielleicht mögt ihr die gleiche Musikrichtung oder seid Fans des gleichen Sportvereins. Gemeinsames soziales Engagement oder vergleichbare Weltanschauungen können ebenfalls verbinden. Und wenn es nicht Videospiele sind, vielleicht gibt es trotzdem andere Spiele, die ihre beide mögt – etwa Brett- Sammelkarten oder Pen & Paper-Rollenspiele.

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