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In den meisten Spielen steuert man den Helden. In dem neuesten Projekt früherer Battlefield-Designer verkörpert der Spieler aber das Monster.

Monster

Gerade in Fantasy-Spielen ist die Welt häufig einem starren Gut-Böse-Schema unterworfen. Der Spieler schlüpft in die Rolle des edelmütigen Helden, der mit Schwert und Magie den Monsterhorden zu Leibe rückt. Doch wer sind diese Monster? Was empfinden diese Trolle, Orks und Goblins, denen hartherzige Entwickler nicht einmal einen Namen spendiert haben? Dieser Frage gehen die Schöpfer von Project Wight nach.

Project Wight wird von The Outsiders entwickelt, einem Studio, gegründet von den ehemaligen Battlefield-Entwicklern David Goldfarb und Ben Cousins. In einem Interview mit dem englischsprachigen Magazin Kotaku erklärten die kreativen Köpfe hinter Project Wight, dass es ihre Absicht sei, ein Spiel aus einer anderen Perspektive zu erzählen. Goldfarb erklärte, dass er sich immer stärker mit dem Monster oder dem Außenseiter identifiziere, und so die klassische Rolle des Helden umkehren wolle. Als Inspiration nennt er John Gardners Roman Grendel. Dort wird die Beowulf-Saga aus der Sicht des Antagonisten erzählt.

Für Project Wight haben die Entwickler eine eigene Spezies von intelligenten Monstern erschaffen, die von der Menschheit fast ausgerottet wurde. Im Spiel durchläuft man verschiedene Entwicklungsstufen im Leben der Kreatur, die mit verschiedenen Stärken und Schwächen verbunden sind. In einem Gameplay-Video präsentieren die Entwickler die ersten Szenen des Spiels. Dort steuert der Spieler ein junges Monster, das auf der Suche nach seinen Eltern ist. Während junge Monster gut schleichen können, sind sie noch zu schwach für den Kampf und müssen sich vor Menschen verstecken. Sehr deutlich wird in dem Video auch die Grausamkeit gezeigt, mit der die Menschheit die Spezies des Protagonisten gekämpft hat. Am Ende sieht man aber auch, was das heranwachsende Monster einige Jahre später mit einem Menschen anstellen kann.

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Monster gegen Menschen im Video

Auf Seite 2 findet ihr das Video.

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Auch technisch sehen die Entwickler den Titel als Herausforderung. Project Wight wird mit der Unity-Engine entwickelt. Goldfarb und Cousins wollen dabei beweisen, dass die Engine auch mit AAA-Titeln mithalten kann. Was ist euer erster Eindruck von Project Wight? Gefällt euch das Konzept, ein Spiel aus der Sichtweise des Monsters zu erleben? Sagt uns eure Meinung dazu in den Kommentaren! Folgt uns auf Facebook, wenn ihr keine News aus der Welt des Gaming verpassen wollt!