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Es gibt sie doch: Online-Communites, in denen Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft nicht die Ausnahme sind! Wir stellen euch die sieben besten Online-Communities in Spielen vor.

Nach unserer Auflistung der sieben schlimmsten Online-Communities, kam von einigen Lesern die Idee, wir sollten im Gegensatz dazu auch einen Bericht über die besten Online-Communites bringen. Jetzt stellen wir uns dieser Herausforderung.

Gleich vorweg, ja, es ist traurig, aber es ist deutlich schwieriger, sieben freundliche und hilfsbereite Communities zu finden als sieben toxische. In den meisten Fällen sind die Communities in den Spielen auf dieser Liste auch nicht so groß wie jene in der ersten. Dafür sind sie sehr beständig. Ihre Mitglieder formen dabei häufig Freundschaften, die über das Spiel hinausgehen. An Spielmechaniken haben meisten dieser Spiele gemeinsam, dass sie Zusammenarbeit belohnen und unfaires Verhalten bestrafen.

Anzumerken bleibt natürlich, dass es auch in diesen Communites keine Garantie gibt, nur nette Menschen zu treffen. Aber die Wahrscheinlichkeit, dass jemand mit euren Müttern in die Kiste will, ist deutlich kleiner als in anderen Online-Spielen.

Hier sind die sieben Spiele mit den besten Online-Communites

7. Starcraft 2

OnlineDass harter Wettbewerb nicht zwingend zu einer Verrohung der Sitten führen muss, beweist Blizzards Strategie-Meisterwerk. Mit hervorragendem Balacing und einem strengen Vorgehen gegen Regelbrecher sorgt Blizzard dafür, dass der Wettkampf immer fair bliebt. Im Gegensatz zu den Titeln, die höher auf die Liste stehen, wird man in Starcraft allerdings eher selten Freunde fürs Leben finden. Das liegt schlicht daran, dass man in einem Echtzeitstratigiespiel weniger von Gilden und Clans profitiert als in einem MMORPG oder Shooter. Aber man wird in der Regel auf Fragen höfliche Antworten bekommen. Auch von Spielern, die gerade eine Partie verloren haben, wird man keine Beschimpfungen hören.

6. Team Fortress 2

Traditionell sind Shooter-Communities eher selten durch menschliche Wärme und gehobene Gesprächskultur geprägt. Diese Umschreibung wäre auch bei Team Fortress 2 etwas übertrieben, aber Kameradschaft und einen guten Sinn für Humor kann man in Team Fortress 2 durchaus finden. Das wird dadurch begünstigt, dass sich das Spiel selbst erfrischend wenig ernst nimmt, und ebenso durch den starken Fokus auf das Zusammenspiel der Team-Mitglieder. Team Fortress 2 ist Free-to-Play. Wer das Spiel und seine Community kennenlernen möchte, kann es also gratis bei Steam herunterladen.

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5. Star Wars: The Old Republic

Online

Egal welcher Seite der Macht sie folgen, Star Wars-Fans sind einander letztlich doch verbunden. So scheint es zumindest, wenn man sich die im großen und ganzen sehr freundliche Community des Star Wars-MMORPGs anschaut. Im Chat herrscht ein zivilisierter Umgangston und wer Leute für Instanzen sucht, kann damit auch rechnen, dass die Mitspieler nicht mitten in der Instanz das Weite suchen oder auf Loot würfeln, der nicht für sie gedacht war. Star Wars: The Old Republic ist free-to-play, allerdings mit deutlichen Einschränkungen für Gratisspieler.

4. Pokémon Go

Ja, vielleicht werden hier nicht alle zustimmen und natürlich wird man auch negative Beispiele finden können. Aber es zeigt die Erfahrung: An PokéStops sind die Leute in der Regel deutlich umgänglicher als in den Chats und Lobbys der meisten Online-Spiele. Auch wenn im Spiel selbst noch keine Interaktionen in Form von Handel oder Wettkämpfen möglich ist, gibt es an PokéStops mit Lockmodulen immer wieder nette Unterhaltungen. Dass Gamer naturgemäß gerne mit ihren Erfolgen prahlen hat hier sogar einen positiven Nebeneffekt. Denn die meisten erzählen, nachdem sie ihr seltenes Pokémon vorgezeigt haben, auch bereitwillig, wo sie es gefangen haben. Dass die Community hier keine reine Online-Community ist und sich die Leute im realen Leben begegnen könnte durchaus positive Effekte auf den zwischenmenschlichen Umgang haben. Immerhin fällt hier die Anonymität weg, hinter der sich Trolle und Flamer gerne verstecken.

3. Final Fantasy 14

OnlineVon leichten Fanboy- oder häufiger Fangirl-Allüren abgesehen, sind Final Fantasy-Fans sehr nette und hilfsbereite Mitspieler. Auch als Einsteiger wird man in der Regel nicht angepöbelt. Fragen werden meist freundlich und wahrheitsgemäß beantwortet. Vielen Final Fantasy-Spielern geht es vorrangig darum, in einem Spiel eine Geschichte zu erleben und nicht, ihre Überlegenheit zu beweisen. Das hat ohne Zweifel positive Auswirkungen auf die Community.

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2. The Elder Scrolls Online

OnlineDass es für ein MMORPG nicht unbedingt schlecht sein muss, wenn viele Mitglieder der Community aus Singleplayer-Spielen kommen, beweist TESO. Vor allem für MMO-Neulinge ist angenehm, dass hier auch Leute akzeptiert werden, die nicht wissen, was gemeint ist, wenn jemand seinen Twink auf ein Meta-Build skillt, um die Bobs im PVP facerollen zu können. Auch in den Foren ist die Community meist freundlich. Wer Fragen zur Skillung hat, wird schnell hilfreiche Antworten erhalten.

1. Guild Wars 2

OnlineEine Reihe von Spielmechaniken, die Fairness und Hilfsbereitschaft belohnen und asoziales Verhalten verhindern, haben dafür gesorgt, dass sich die Community von Guild Wars 2 zur wohl angenehmsten Gemeinschaft in der Welt des Online-Gaming entwickelt hat. PVP und PVE sind sauber getrennt, wobei im PVP alle unter gleichen Voraussetzungen kämpfen. Jeder kann gefallene Mitspieler wiederbeleben und wird dafür mit Erfahrung belohnt. Man kann anderen Spielern keine Ressourcen vor der Nase wegfarmen und wenn mehrere Spieler einen Gegner erledigen, erhalten alle Erfahrung und Loot, egal ob sie in einer Gruppe sind. Es gibt keine Item-Spirale wie in anderen MMORPGs, so dass keine Zweiklassengesellschaft entsteht.

Spieler können Mitglied in bis zu fünf Gilden sein. Jede Gilde kann eine Gildenhalle besitzen und viele kleinere Gilden helfen einander beim Erobern von Gildenhallen. Alle Gildenmitglieder können einen Beitrag zur Aufwertung von Gildenhallen leisten. Cheater werden sofort und ohne Chance auf Wiederkehr gebannt. Die gute Community von Guild Wars 2 resultiert also in erster Linie daraus, dass dieses Spiel sehr viel für reife und sozial kompetente Menschen zu bieten hat, die gemeinsam eine fantastische Welt erkunden wollen und wenig bis nichts für Leute, die nur daran interessiert sind, ihren Mitspielern das Leben schwer zu machen. Das Hauptspiel von Guild Wars 2 ist free-to-play, die Erweiterung Heart of Thorns kostet einmalig 39,99 Euro. Pay-to-win-Komponenten gibt es anders als sonst in Gratisspielen üblich, nicht.

PS: Es bleibt abschließend zu sagen, dass diese Liste keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder absolute Objektivität erhebt. Denn letzten Endes ist es immer subjektives Empfinden, das entscheidet, ob man sich in einer Gemeinschaft, sei es nun online oder im realen Leben, wohlfühlt oder nicht. Umgekehrt hat jeder, ob er es nun will oder nicht, auch Einfluss darauf, wie er in einer Community aufgenommen wird. Ganz objektiv empfehlenswert ist es aber, uns auf Facebook zu folgen, um keine aktuellen Gaming-Nachrichten zu verpassen.