8. Unsere Sammlung ist uns wichtig

Eine große Spielesammlung braucht Platz, insbesondere wenn darunter Special Editions mit Miniaturen und anderen Beigaben enthalten sind. Natürlich will eine solche Sammlung auch ansprechend präsentiert werden, denn Gamer sind in der Regel stolz auf ihre Sammlungen. Mit jedem Spiel und auch mit vielen Mechandising-Produkten sind lieb gewonnene Erinnerungen verbunden.

Wenn die Partnerin nun mit dem Argument auf die Idee kommt, er würde viele dieser Spiele doch ohnehin nicht mehr spielen und solle sie für ein paar Cent zum GameStop bringen, um Platz zu schaffen, ist das aus gutem Grund in den meisten Fällen das Ende dieser Beziehung.

7. Auch Online-Freunde sind Freunde

Gilde oder Clan gehören zum Freundeskreis vieler Gamer ebenso wie Menschen, die wir im echten Leben regelmäßig treffen. Das sollten auch potentielle Partner so akzeptieren. Wenn ein Gamer gerade online spielt und sich über Skype oder Teamspeak unterhält, ist es nicht die feine Art, zu unterbrechen und so tun, als würden die Leute am anderen Ende der Leitung nicht existieren. Ebenso kann es sehr peinlich sein, wenn Partner die Online-Spieler ignorieren und über intime Details reden, die man selbst nie ausplaudern wollte und die auch die anderen Leute nie wissen wollten.

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