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EAs Onlinedienst Origin ist für Nutzer in Myanmar, früher Burma genannt, nicht mehr erreichbar. Der Grund dafür ist nach wie vor unklar.

Myanmar

Battlefield 1 ist nur eines von vielen betroffenen Spielen.

„Access Denied“ ist alles, was User in Myanmar zu lesen bekommen, wenn sie EAs Onlinedienst Origin starten. Einem Beitrag auf Reddit zufolge besteht das Problem schon seit Ende September, hat sich in den letzten Tagen aber so sehr verschärft, dass nun das gesamte Land von Origin ausgeschlossen ist. Ohne Origin haben die betroffenen Spieler auch keinen Zugang mehr zu den PC-Versionen von Spielen wie Battlefield, Titanfall, Medal of Honor, FIFA oder Sims.

Ursachen für die Probleme in Myanmar sind unklar

Die Gründe für den Ausfall des Onlinedienstes sind nicht klar ersichtlich. Spekulationen, es könnte im Zusammenhang mit den Wirtschaftssanktionen der USA gegen Myanmar stehen, haben sich als falsch herausgestellt. So sind etwa die Onlinedienste Steam und GOG nicht von ähnlichen Problemen betroffen, obwohl es sich ebenfalls um US-Unternehmen handelt. Zudem wurden die Sanktionen bereits am 7. Oktober aufgehoben, weshalb man diese Hypothese wohl getrost verwerfen kann.

Myanmar

Auch die PC-Version von FIFA läuft über Origin.

Über eine VPN kann der Dienst jedoch nach wie vor genutzt werden. Ein Community Manager von EA entschuldigte sich für die Unannehmlichkeiten und erklärte, dass das Unternehmen an einer Lösung des Problems arbeitet. Zuvor hatte ein Champion, also ein von EA als hilfreich angesehener Nutzer die Behauptung aufgestellt, EA habe den Dienst für Myanmar absichtlich gesperrt. Der Vorfall zeigt auch, wie abhängig wir als Spieler inzwischen von Online-Diensten sind.

Was haltet ihr von dem Problem? Wünscht ihr euch manchmal die „guten, alten“ Zeiten zurück, in denen Spielen ohne Online-Anmeldungen gespielt werden konnten? Sagt uns eure Meinung dazu in den Kommentaren! Folgt uns auf Facebook, wenn ihr keine News aus der Welt des Gaming verpassen wollt!