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Wir neigen uns jetzt dem Ende dieser Artikelserie. Das bedeutet nicht nur, dass heute Final Fantasy XV dran ist, sondern auch, dass das Spiel morgen erscheint. Bevor es aber morgen losgeht, solltet ihr ein paar Sachen wissen.

Wer hätte gedacht, dass es jemals erscheint. Fans warten schon zehn Jahre auf diesen Titel. Das ist keine Übertreibung, sondern eine Tatsache. 2006 wurde es angekündigt. Damals noch unter dem Namen Final Fantasy Versus XIII. Wie der Name schon hindeuten lässt sollte es sich dabei um ein Spin Off zu Final Fantasy XIII handeln. Lange wurde es dann still um das Spiel. Alle paar Jahre kam ein Lebenszeichen, aber keine richtigen Informationen, geschweige denn ein Releasetermin. Im Zuge der Next-Gen Konsolen im Jahre 2013 beschloss man, aus dem Spin Off ein vollwertiges Spiel zu machen. Final Fantasy Versus XIII wurde zu Final Fantasy XV.

Was bisher geschah

Für die Veröffentlichung von Final Fantasy XV ging man neue Wege. Demos, Betas, ein eigenes Enthüllungsevent. Nachdem man den Releasezeitraum auf 2016 einkreiste, wollte Square Enix die Fans den Titel schon mal antesten lassen. Final Fantasy Type-0 HD erschien 2015 und lag der Zugang zur Beta von Final Fantasy XV bei. Diese nannte sich Episode Duscane. In ihr muss man einen Behemoth erledigen um sein Auto zu reparieren. So viel zur Story. Was viel wichtiger war, war das Gameplay und die Spielewelt. Fans konnten zum ersten Mal das actionlastige Kampfsystem und die Warpstrikes ausprobieren. Bis auf die MMOs und Final Fantasy XII waren alle Final Fantasys rundenbasiert oder hatten das Active Time Battlesystem.

Das Areal der Beta war zwar riesig, war aber in Relation zur gesamten Spielewelt klein und sollte den Fans nur ein Vorgeschmack geben. Episode Duscane hatte ihren Zweck erfüllt. Das Feedback hatte viel Einfluss auf das Spiel, was letztendlich sogar dazu geführt hat, dass das Kampfsystem verändert wurde. Der einzige Haken an der Episode Duscane: Sie war nur bis zum 30. März 2016 erhöltlich. Danach wäre der beiliegende Code nicht mehr gültig gewesen. Etwas verdächtig, da solche Codes normalerweise auf mehrere Jahre ausgelebt sind. Jedoch war dieses Datum ganz bewusst gewählt. Am 30. März 2016 fand das Uncovered: Final Fantasy Event.

Das Event hatte nur den Zweck Final Fantasy XV zu zelebrieren und dessen Releasetermin bekannt zu geben. Dieser wurde jedoch etwas redundat, da der angepeilte 30. September nicht mehr als Veröffentlichungstermin herhielt. Der Titel wurde verschoben. Wie ein Leak im Vorfeld die Nachricht ans Tageslicht brachte, bestätigten die Entwickler, dass Final Fantasy XV am 29. November (Morgen) erscheinen wird.

Neben vielen großen Ankündigungen, veröffentlichten das Team hinter Final Fantasy XV noch am selben Tag des Events eine Demo. Die Platinum Demo spiele separat vom Hauptspiel und ließ die Fans zum ersten Mal nicht nur das neue und überarbeitete Kampfsystem ausprobieren, sondern auch Magie benutzen. Was sonst noch so angekündigt wurde, wird im weitern Verlauf dieses Artikels geklärt.

Reclaim your Throne

Die Final Fantasy Serie ist für mehrere Sachen bekannt: Die Optik, das Gameplay, der Soundtrack. Was aber immer an erster Stelle steht ist die Story. In Final Fantasy XV spielen wir Noctis, einen Prinzen. Im Verlauf der Geschichte muss er nicht nur zu seiner Verlobten nach Altissia (eine an Venedig angelehnte Stadt) reisen, sondern auch die Übernahme seines Königreichs verhindern. Insomnia, die Stadt in der er und König Regis leben, wird vom Imperium angegriffen und zu Fall gebracht. Noctis und seine drei Begleiter und Freunde können sich noch retten. Ihr Ziel ist es das Imperium zu stürzen.

Noctis, Promto, Ignis und Gladio machen sich in ihrem Auto, der Regalia, auf dem Weg das Imperium zu Fall zu bringen. Ein Ziel, dass vielleicht länger dauern kann als gedacht. Denn die Handlung von Final Fantasy XV soll über einen Zeitraum von zehn Jahren strecken. In unserer Zeit werden es nicht ganz zehn Jahre werden. Die Hauptgeschichte wird gut 40 Stunden dauern, um aber alles zu sehen und zu erleben werden bis zu 200 Stunden fällig.

In Bezug auf die Story spielt auch die Welt eine wichtige Rolle. Wie man schon in der Episode Duscane sehen konnte ist die Welt von Final Fantasy XV groß. Sehr groß. Allerdings nur über die Hälfte der Story. Die Entwickler teilten mit, dass die erste Hälfte des Spieles eine Open World besitzt, während die zweite Hälfte storydriven und linear seien wird. Die Entwickler haben sich als Vorbild für die Story einen großen Titel ausgesucht: The Last of Us. In Sachen Story und Storytelling wollen die Macher von Final Fantasy XV in die selbe Richtung gehen wie das Erfolgsspiel von Naughty Dog und eine ebenso packende Geschichte abliefern.

Das war allerdings nicht immer so. Final Fantasy XV war mehr als 10 Jahre in der Mache und hatte viele Veränderungen über sich ergehen lassen. So war am Anfang nicht Noctis der Held, sondern Stella. Eine Frau die das Gegenteil zu Noctis darstellen sollte. Noctis war nur als Nebencharakter gedacht. Schnitt, Veränderung. Noctis wurde der Hauptcharakter und Stella viel weg. An ihre Stelle kam Luna. Das hatte natürlich auch Auswirkungen auf die Story. Im Laufe der Jahre musste vieles an Inhalt verworfen werden. Mitwirkende erzählten, dass die Menge an entferntem Inhalt genug wäre um ein zweites Spiel zu machen. Genau so ist auch Final Fantasy XIII-2 entstanden. Die Entwickler hatten noch genug entfernten Content über um ein zweites Spiel zu machen.

Hinzu kommen noch die DLCs. Die sind in zwei Kategorien aufgeteilt: Item-Packs und Episoden. Die Item-Pack enthalten besondere Gegenstände, wie Waffen oder optische Veränderungen. Die Episoden sind Kapitel die jeden Charakter näher beleuchten. Es gibt die Episode Ignis, Episode Gladio und die Episode Promto. Die Entwickler versicherten, dass die Episoden keinen Inhalt bieten, der aus der Story des Spieles herausgenommen wurde. Die Episoden stehen alle für sich alleine und sollen das Spiel erweitern. Der letzte DLC hingegen soll noch mal eine „vollkommen neue Spielerfahrung“ bieten. Auf der E3 2016 kündigte man an, dass Final Fantasy XV eine VR-Experience erhalten wird. Ob es sich bei dem letzten DLC um ein Kapitel mit VR-Support oder gar das gesamte Spiel in die virtuelle Realität verfrachtet ist noch nicht bekannt.

Warpstrikes, Spellcafting und Waffen

Zum ersten mal seit Final Fantasy V hat es ein Titel der Final Fantasy Reihe wieder geschafft, Story und Gameplay auf ein Level zu bringen. Final Fantasy XII war kurz davor. Jedoch ließ die Story gegen Ende etwas nach, wodurch beides nicht mehr auf einem Level war. Das Kampfsystem aus Final Fantasy XV verzichtet sowohl auf Zufallskämpfe, als auch auf einen statischen Kampf. Final fantasy XV ist ein Action-RPG. Statt sich an einem der Vorgänger zu inspirieren, nahm man das Kampfsystem der Dissidia-Reihe als Vorbild. Die Dissidia-Reihe ist ein Final Fantasy-Beat ‚em Up mit den verschiedenen Charakteren der Final Fantasy Spiele.

Das Kampfsystem aus der Episode Duscane und dem aktuellen unterscheiden sehr. Die Änderung beruht auf dem Feedback was die Entwickler aus der Episode Duscane bekommen haben. Das Kampfsystem beruht auf zwei wesentlichen Gameplaymechanicken: Den Warpstrikes und Noctis‘ Waffenfähigkeit. Die Warpstrikes wurden behalten. Diese erlauben es Noctis sich durch den Wurf seine Waffe zu teleportieren. Sowohl zum Transport oder Angriff.

Seine andere Fähigkeit ist die, dass er Waffen erscheinen lassen kann und deswegen auch keine mit sich rumschleppen muss. In der Episode Duscane hatte man noch die Möglichkeit fünf Waffen zu benutzen und ihre Reihnfolge zu bestimmen. Diese war: First (erste), Second (zweite), Finisher (der Schluss), Volley (aus der Luft) und Breaker (Konter). In der Reihenfolge in der man sie festgelegt hatte, griff man dann auch an. Jede der Waffen besaß auch noch eine Spezialattacke. Das aktuelle Kampfsystem hat die Reihnfolge verworfen und die im Kampf benutzbaren Waffen auf vier reduziert. Diese können nun via Steuerkreuz jeder Zeit gewählt werden. Für jede Richtungstaste gibt es einen Slot. In diese Slots kann man auch Zauber einsetzen.

Die Mechanik der Zauber ist auch neu. So müssen sie für das Benutzen geworfen werden wie eine Granate. Die Umwelt spielt bei der Effektivität auch eine wichtige Roll. Ein Feuerzauber auf einer Wiese kann zum Beispiel viel mehr in Brand stecken als einem lieb ist oder ein Blitzzauber im Wasser hat eine viel größere Reichweite.

Final Fantasy Type 0 bot bereits die Möglichkeit seine Zauber aufzuwerten. Final Fantasy XV hingegen bietet euch die Möglichkeit eure eigenen Zauber zu erschaffen. Magie wird im Spiel über Naturreikte erhalten, aber nur die drei Grundzauber: Feuer, Eis und Blitz. Wie die drei Grundfarben: Rot, Blau und Gelb. Diese Zauber können dann nicht nur untereinander, sondern auch mit Items kombiniert werden. Feuer und eine Potion ergeben einen Feuerzauber der die Gegner verbrennt und die eigene Party heilt. Blitz und ein Gift-Item setzt die Gegner unter Strom und vergiftet sie zu gleich. Auch können stärkere Zauber so erschaffen werden, wie Holy, Flare oder Meteor.

Seit Final Fantasy X sind Beschwörungen nicht mehr auf einen Angriff limitiert. Davor lief nach der Beschwörung eine Sequenz ab und a Ende stand eine Zahl dar, die den verursachten Schaden anzeigte, Ab dem zehnten Teil waren sie spielbar. Nicht so in Final Fantasy XV. Hier sind die Beschwörungen wieder nur auf eine Sequenz limitiert. Im Gegenzug sind sie brachial inszeniert und spiegeln gut die Superlativen des Spieles wieder. Zu den bereits bekannten zählen Ramuh, Leviathan, Titan und Shiva. Wer die Platinum Demo zu Ende gespielt hat erhält auch noch die Beschwörung Karfunkel. Das Big Bang Theme, designt von Yoshitaka Amano, zeigt die Beschwörungen, wodurch sich schon erahnen lassen kann welche es im Spiel geben wird.

Was zu Beginn noch auf Zweifel stieß, war eines der wichtigsten Spielfeatures des Spiels: Die Regalia, das Auto der Party. In einer riesigen Open World kann es ab und zu schon ganz schön anstrengend sein, alles zu Fuß abzulaufen. Final Fantasy XV besitzt keine Schnellreisefunktion. Da kommt die Regalia in Spiel. Das Haupttransportmittel der Gruppe. Es kann entweder auf Autopilot gestellt oder selbst gesteuert werden. Obendrein kann es auch noch an jeder Werkstatt umlackiert und verändert werden. Ach ja, und es kann auch noch fliegen. Zu jeder Zeit kann man mit der Regalia abheben. Landen ist aber nur auf Straßen möglich. Etwas ganz besonderes versteckt sich in der Regalia: Das Radio. Das Auto besitzt ein Final Fantasy-Radio, welches euch erlaubt während der Fahrt Lieder der alten Final Fantasys abzuspielen. Wo wir gerade beim Thema Musik sind…

Stand by Me

Final Fantasy XIII erhielt mit Leona Lewis und ihrem Lied „My Hand“ prominente Unterstützung. Final Fantasy XV erhielt sie auch. Mit ihrer Neuinterpretation des Liedes „Stand by Me“ steuerte Florence and the Machine einen der offizielen Soundtracks des Spieles bei. Final Fantasy Xv besitzt mehrere Soundtracks, darunter auch welche vom Final Fantasy Komponisten Nobuo Uetematsu. Das was aber Final Fantasy XV noch ehr glänzen lässt als dessen Musik, ist dessen Optik. Final Fantasy XV sieht einfach großartig aus. Das Spiel holt aus Square Enix hauseigener Engine, die Luminous Engine, alles raus. Nur um de Qualitätsansprüchen gerecht zu werden, wurde die Engine entwickelt.

Um zu zeigen was diese drauf hat, hat man den Kurzfilm Agni’s Philosophy animiert und ds nur mit der Luminous Engine. Diese lässt die Welt von Final Fantasy XV im besten Licht erstrahlen. Wer aber jetzt eine ScFi Welt wie in Final Fantasy XIII erwartet wird leider enttäuscht. Final Fantasy XV besitzt eine erstauntlich reale Welt. Es gibt viele Stellen die zeigen, dass es ein Rollenspiel ist. Doch eigentlich ist die Welt sehr realistisch gehalten. Mehrere Orte sehen so aus, als ob sie auch so bei uns stehen könnten. Dieser Hauch von Realismus tut der Serie ganz gut und trägt auch zur Story bei.

Das Final Fantasy XV Universe

In der Final Fantasy Reihe gibt es zwei größere Universen: Das Final Fantasy VII Universum und das Final Fantasy XV Universe. Ein Universum beschreibt, dass ein Spiel mehrere Spiele erhielt die mit dem Hauptspiel verbunden sind. Im Falle von Final Fantasy VII ware das die Spiele Before Crisis, Crisis Core, Dringe of Cerberus und der Film Final Fantasy VII: Advent Children. Auf dem Uncovered: Final Fantasy XV Event wurde das Final Fantasy XV Universe angekündigt. Dieses beinhaltet den Anime Brotherhood, den Film Kingsglaive, die Platinum-Demo und das Spiel Justice Monster V.

Bei Brotherhood handelt es sich um einen Anime der vor den Ereignissen von Final Fantasy XV spielt. Fünf Episoden umfasst der Anime und jede Episode beschäftigt sich mit einem der vier Hauptcharaktere und erzählzt seine (meitens traurige) Vorgeschichte.

Kingsglaive: Final Fantasy XV ist ein animierter Film, der kurz vor Final Fantasy XV spielt. Der hochwertig animierte Film befasst sich nicht mit Noctis, sondern mit Luna und König Regis. Der Protagonist des Filmes ist allerding Nyx, Anführer der Kingsglaive. Die Kingsglaive stellt die Leibgarde des Königs und eine Spezialeinheit dar. Der Film zeigt die Ereignisse während des Angriffes auf Insomnia. Viel bekannte Schauspieler sprechen ein paar der Rollen. So wird Nyx vom Braking Bad-Star Aaron Paul, Luna vom Game of Thrones-Stra Lena Headey und König Regis vo Herr der Ringe – und Game of Thrones-Star Sean Bean gesprochen. Und ein allter Bekannter aus anderen Final Fantasy Teilen ist auch mit dabei.

Das Spiel Jusice Monster V ist hingegen ein Minispiel. Dieses soll im Hauptspiel verfügbar sein, hat jedoch auch eine eigene Mobile Version erhalten. Justice Monster V ist ein Flipperspiel in dem Ihr gegen verschiedene Monster antretet. Alle fünf Folgen vom Anime Brotherhood, der Fil Kingsglaive und die Mobile Version von Justice Monster V sind bereits erhältlich. Das Final Fantasy XV Universe wurde aber um einen zusätzlichen Eintrag erweitert. Der Final Fantasy Vater Hironobu Sakaguchi arbeitete vor Final Fantasy bereits an ein paar Spielen. Eins davon war King’s Knight. Für Final Fantasy XV erhielt es ein Remake und ist schon auf den Mobilen Plattformen erhältlich.

So schön das alles auch klingt, gibt es dennoch ein Problem

Das Problem

Final Fantasy XV war 10 Jahre in der Mache. So eine lange Produktion kostet natürlich Geld. Sehr viel Geld. Final Fantasy XV ist nicht nur der größte Eintrag der Serie, sondern in gewisser Weise auch der Hofnungsbringer. Denn wenn Final Fantasy XV Erfolg wird, dann wird es das wahrscheinlich gewesen sein mit der Final Fantasy Reihe. Die Entwickeler sagten, dass sie sich danach wohl eher auf die Remakes der alten Teile konzentrieren werden. Damit Final Fantasy XV überhaubt den Break Even Point (die Menge ab der man Gewinn macht) erreicht, müssen mehr als 11 Millionen Einheiten verkauft werden. Final Fantasy VII hält momentan den Rekord mit 10 Millionen verkauften Einheiten. Damit Final Fantasy XV ein Erfolg wird und die Final Fantasy Serie weiter geführt werden kann, muss Final Fantasy XV zum erfolgreichsten Teil der Serie werden. So wie es aber aussieht, stehen die Chancen nicht schlecht.

Zehn Jahre mussten wir auf dieses Spiel warten und morgen ist es endlich da. Die ganze Warterei wird sich morgen bezahlt machen. Final Fantasy XV ist vielversprechend. Das waren aber schon Final Fantasy Teile vor ihnen auch. Aber dank vieler Anspielmöglichkeiten scheint es so als ob es seine Versprechen halten wird: eine packende Story, eine riesige Spielwelt, tolles Gameplay und eine grandiose Optik. Jetzt bleibt uns nichts weiter zu tun als als den letzten Tag der zehnjährigen Wartezeit zu überstehen.

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