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…und auch nicht sein sollten. Spiele sehen nicht so aus, wie Peta-Aktivisten und radikale Feministinnen das gerne hätten. Und das ist auch gut so!

Notorische Weltverbesserer machen bekanntlich auch vor virtuellen Welten nicht halt. So bringen immer wieder ThirdWave-Feministinnen, Peta-Aktivisten und andere selbst ernannte Hüter der Moral ihre Vorschläge ein, wie Spiele sein sollten. Das wäre prinzipiell kein Problem. Jeder hat schließlich das Recht, ein Medium zu kritisieren und Verbesserungsvorschläge zu äußern. Diese Leute sind dabei keine Ausnahme. Der Pferdefuß ist nur: Meistens geht es ihnen nicht darum, Spiele zu verbessern oder ansprechender zu gestalten, sondern lediglich darum, Inhalte zu entfernen, die der eigenen Weltsicht zuwider laufen.

Die Idee ist: Niemanden auf den Schlips treten, niemanden beleidigen. Das klingt spießig und nach erhobenem Zeigefinger und das ist es in den meisten Fällen auch. Vor allem Feministinnen wie Anita Sarkeesian sind in der Vergangenheit oft durch mitunter skurrile Kritiken aufgefallen. So kritisierte sie Mass Effect als sexistisch, weil das Standard-Cover die männliche Version von Shepard zeigt, obwohl im Spiel beide Varianten gleichberechtigt sind. Als sie erfuhr, dass der Standardprotagonist in Mass Effect Andromeda weiblich sein würde, nahm sie das zwar mit anerkennend zur Kenntnis, äußerte aber dennoch Kritik, dass es nicht auch eine Version des Helden gäbe, die nicht eindeutig Mann oder Frau sei. Und nein, sie meinte das nicht als Scherz.

Hier zeigen wir euch einige Gründe, warum Spiele nicht politisch korrekt sein können und auch nicht sein sollen. Es geht uns nicht darum, die grundlegenden Ziele von Feministinnen oder Tierrechtlern in den Schmutz zu ziehen, sondern lediglich aufzuzeigen, warum ihre Kritik an Spielen nicht praktikabel oder zielführend ist.

Darum sind Spiele nicht politisch korrekt

Historische Settings

Tod auf den Schlachtfeldern des Ersten Weltkriegs: Für Feministinnen "male privilege" pur!

Tod auf den Schlachtfeldern des Ersten Weltkriegs: Für Feministinnen „male privilege“ pur!

Historisch korrekt bedeutet in den meisten Fällen politisch unkorrekt. Die Werte unserer modernen westlichen Gesellschaft, haben in früheren Epochen noch nicht existiert. Wenn die Handlung in historischen Szenarien angelegt ist, würde es die Authentizität zerstören, würde man eine Gesellschaft zeigen, die der unseren entspricht. Völlig zurecht wird „Politically Correct History“ in Filmen und Serien daher auch als verfälschend kritisiert.

Online-Modus

Cowboys müssten politisch korrekt Cattlepeople heißen. Zum Glück ist Red Dead Redemption 2 nicht politisch korrekt!

Bei Spielen ist es dagegen so, dass Feministinnen gerne die Nase über Spiele rümpfen, bei denen etwa aus historischen Gründen nur männliche Charaktere spielbar sind. So war es etwa bei Battlefield 1. Soldaten im Ersten Weltkrieg waren mit Ausnahme einer Einheit auf Seiten Russlands männlich. Aus diesem Grund sind die Multiplayer-Charaktere in Battlefield 1 auch Männer. Der historische Hintergrund wurde von feministischen Kritikerinnen aber durchgehend ignoriert. Manche führten als Gegenargument an, dass es ja in Call of Duty auch weibliche Charaktere gebe. Dass der Vergleich zwischen einem historischen Spiel und einem Science-Fiction-Spiel hier an den Haaren herbeigezogen ist, wurde schlicht ignoriert.

Auch das Promo-Bild von Red Dead Redemption 2 zog sich spontan den Unmut getriggerter Feministinnen zu. Die Gründen waren die Gleichen. Auf dem Bild waren die Silhouetten von sieben Männern zu sehen, was in einem Wildwest-Szenario auch durchaus logisch und glaubwürdig ist. Würden Spieleentwickler also auf alle Forderungen von Feministinnen eingehen, müssten historische Setting entweder komplett wegfallen oder es dürfte nur eine stark verfälschte Version der Geschichte gezeigt werden.

Noch schwieriger wird es hierzulande, wenn ein Spiel den Zweiten Weltkrieg zum Thema hat. Näheres dazu findet ihr in diesem Artikel.

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Spielerische Freiheit

Theoretisch kann sich ein Charakter in GTA Online politisch korrekt verhalten. Er wird nur niemals Level 2 erreichen.

Theoretisch kann sich ein Charakter in GTA Online politisch korrekt verhalten. Er wird nur niemals Level 2 erreichen…

Im Laufe der Zeit haben Entwickler Wege gefunden, um Spielern größtmögliche Freiheiten zu gewähren. Besonders in Open World-Spielen können Spieler im Grund so gut will alles machen, was sie wollen. Und das genau das ist das Stichwort: „was sie wollen“, nicht unbedingt, was gut, nett und anständig ist. Das beste Beispiel dafür ist die GTA-Reihe. Der Protagonist kann hier im Grund tun und lassen was er will, vorausgesetzt, er verträgt die Konsequenzen. Wofür GTA hier am stärksten unter Kritik stand, war die Möglichkeit, die Dienste von Prostituierten in Anspruch zu nehmen und sich dann mordender Weise sein Geld zurück zu holen.

...oder Spaß haben.

…oder Spaß haben.

Ja, ein virtueller Charakter in einer virtuellen Welt kann schreckliche, virtuelle Verbrechen begehen. Was die Kritiker, in diesem Fall schossen Feministinnen und Konservative gemeinsam gegen GTA, allesamt ignorierten, war die die Tatsache, dass GTA keinesfalls den Anspruch stellte, dass der Protagonist der „Gute“ wäre. Gerade Spiele in einer offenen Welt stellen den Spieler oft vor die Wahl zwischen gut und böse. Wären Spiele politisch korrekt, dürfte der Protagonist nichts tun, was irgendjemanden beleidigen oder „triggern“ könnte. Im Falle von GTA bliebe da wohl nur spazieren gehen und die Schönheit von Los Santos genießen.

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Ästhetik

Wenn radikale Feministinnen Photoshop in die Finger bekommen, geschehen unschöne Dinge.

Wenn radikale Feministinnen Photoshop in die Finger bekommen, geschehen unschöne Dinge.

Was die Darstellung von Charakteren in Spielen angeht, haben Feministinnen und die meisten Gamer eine grundlegend unterschiedliche Auffassung. Während Gamer beider Geschlechter gut aussehende Charaktere schätzen, reagieren Feministinnen ein wenig wie Schneewittchens böse Stiefmutter, wenn irgendwo in einem Spiel ein attraktiver weiblicher Charakter auftaucht. Was die eigene Eitelkeit kränkt, sollte ihrer Meinung nach besser nicht existieren, ist unglaubwürdig und sexistisch. Unglücklicherweise braucht es nicht viel, um… OK, ich schreibe diesen Satz jetzt besser nicht zu Ende.

Während Photoshop bei Feministinnen durchaus beliebt ist, ist das Wissen, dass professionelle Kampfsportlerinnen selten zu dick sind, nicht nicht zu Feministinnen durchgedrungen.

Während Photoshop durchaus beliebt ist, ist das Wissen, dass professionelle Kampfsportlerinnen selten zu dick sind, noch nicht zu Third Wave-Feministinnen durchgedrungen.

Dass man mit Photoshop Bilder verzerren kann, hat sich inzwischen auch in feministischen Kreisen herumgesprochen, so dass man ab und zu Vorschläge sieht, wie sich Feministinnen weibliche Charaktere wünschen würden. Ganz abgesehen davon, dass das Erhöhen der Breite in Photoshop nicht unbedingt ein Höchstmaß an Kreativität und Kunstfertigkeit erfordert, haben diese alternativen Modelle auch das Problem, dass sie wahrscheinlich einen Herzinfarkt erleiden würden, bevor sie dem ersten Monster begegnen.

Letzten Endes sind Protagonisten in Spielen meist idealisierte Helden. Das gilt im übrigen für männliche und weibliche Spielfiguren. Die „realistischen“ Charakter-Modelle, wie sie Feministinnen gerne vorschlagen, kommen weder bei männlichen, noch bei weiblichen Spielern gut an. Man muss hierfür lediglich die Charaktere in Spielen betrachten, in denen Spieler ihre Charaktere selbst gestalten. Auch dort sind die Proportionen der Spielfiguren in den meisten Fällen stark idealisiert. In der echten Welt sehen Männer nicht aus wie Kratos und Frauen nicht wie Lara Croft. Den meisten Menschen ist bewusst, dass Kunstfiguren in imaginären Welten idealisiert sind. Und nur eine sehr kleine, aber auch sehr laute Minderheit stört sich daran.

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Humor

Fallout-4-Fatman-Rocket-LauncherKennt ihr einen Witz, mit dem ihr garantiert niemandem auf den Schlips tretet? In den meisten Fällen wird die Antwort auf diese Frage „nein“ lauten. Humor, der garantiert niemanden beleidigt, ist inexistent. In Spielen fallen Protagonisten oft durch gehässige Sprüche auf, viele Spiele legen bedingt durch ihr Setting einen tief schwarzen Humor an den Tag. Ein gutes Beispiel dafür ist Fallout. Dass der Atombombenwerfer den Namen einer Atombombe trägt, die tatsächlich im Zweiten Weltkrieg Leben ausgelöscht hat, mag manchen Leuten nicht gefallen, in Japan wurde der Name geändert. Doch ändert es die Geschichte, wenn Scherze geahndet werden? Macht ewige Trauer Tote wieder lebendig? Nein.

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Erotik

Witcherstory-romance-1Sex ist ja so etwas von sexistisch! Überall Geschlechterklischees! Und die Leute stehen auch noch drauf und wollen einfach nicht glauben, dass Geschlecht nur ein soziales Konstrukt ist! Und nein, der letzte Teil ist kein Scherz, das wird in Gender-Studien wirklich so gelehrt.

Erotische Inhalte in Spielen sorgen immer wieder dafür, dass Feministinnen und Reaktionäre, so sehr sie sich sonst gegenseitig hassen, gemeinsam die Fackeln und Mistgabeln auspacken und gegen wahlweise gegen den Verfall der Sitten oder die Wiederbelebung von Stereotypen zu Felde zu ziehen.

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Mode und Style

Waffen

Wie sexistisch, dieses Outfit betont ihren Hintern! objectified!

Wenn sich Menschen über Spiele aufregen, ist meist von Gewalt oder angeblichem Suchtverhalten die Rede. Wenn ihr nun aber glaubt, niemand würde den Kleidungstil von Spielehelden für ein ernsthaftes, gesellschaftliches Problem halten, unterschätzt ihr getriggerte Feministinnen gewaltig. Häufiges Ziel ihrer Kritik sind eng anliegende Outfits, vor allem, wenn das Spiel auch noch in Verfolgerperspektive gespielt wird und so den Blick auf den Hintern der Heldin ermöglicht. Bayonetta und Lara Croft missfallen den zornigen Damen hier besonders. Dass Kratos und die Barbaren in Diablo auch nicht gerade sehr viel anhaben, wird in der Eile oft übersehen. Direkt angesprochen behaupten Feministinnen gerne, bei solchen Charakteren würde es sich männliche Machtfantasien handeln. Ja, hier halten Feministinnen nicht nur die Moral hoch, sondern gleich die Doppelmoral!

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Wie, der hat auch nicht mehr an? Die übertriebenen Muskeln sind doch nur patriarchalische Machtfantasien!

Aber auch Rüstungen in MMORPGs erregen viel feministischen Unmut. Vor allem dann, wenn die männliche Version einer Rüstung mehr verhüllt als die weibliche. Ironisch ist hier, dass geraden Frauen, die MMORPGs spielen, oft unter einer politisch korrekt angepassten Version leiden würden, denn viele hassen nichts mehr als klobige, unförmige Rüstungen und ziehen optisch leichtere Versionen vor.

Einen besonderen Fall bilden, was die Kleidung angeht, noch einmal Kleidungstücke, die im weitesten Sinne pelzig aussehen. Denn damit zieht man sich den Zorn von Peta zu. Ja, laut Peta würde man damit ein Signal setzen, dass das Tragen von Pelz auch in der realen Welt akzeptabel wäre. Dafür wurden unter Warhammer und Super Mario kritisiert. Dass Spieler sehr wohl zwischen der realen und der virtuellen Welt unterscheiden können, vergessen die Mitglieder von Peta dabei gerne.

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