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In einem Blog macht das Microsoft-Entwicklerstudio 343 Industries erste mögliche Anspielungen auf den Release-Termin von Halo 6.

Könnte Halo 6 noch im diesem Jahr erscheinen? Ein Blog-Eintrag von 343 Industries, einem Studio, das für Microsoft Spiele entwickelt, spricht leider nicht für einen Release 2018.

2018 ist da und damit das Versprechen auf eine lustige Zeit und den Aufbruch zu Abenteuern. Nein, nicht diese Abenteuer, aber trotzdem viele spannende, von denen auch einige mehr überraschen werden als andere.

Unter “diese Abenteuer” verstehen viele Beobachter eine Anspielung auf das Halo-Franchise. Da es außerdem noch nicht einmal einen Ankündigungstrailer zu Halo 6 gibt, ist ein Erscheinungstermin 2018 extrem unwahrscheinlich.

Bekannt ist bisher außerdem, dass Halo über Mikrotransaktionen verfügen wird. Allerdings werden diese wie schon das REQ-System von Halo 5: Guardians keinen Einfluss auf die Spiel-Balance haben. Das hat Frank O’Connor, Mitarbeiter von 343 Industries im ResetEra-Forum bekanntgegeben. Angst vor Pay2Win-Wucher wie in Battlefront 2 scheint bisher jedenfalls unbegründet.

343 Industries bewertet diesbezüglich nichts neu. […] Wir haben die (Star Wars Battlefront 2) Geschichte mit Neugier verfolgt, aber unser aktuelles REQ-System ist spielerfokussiert, wird gemocht und ist unaufdringlich.

Wie jedes neue Microsoft-Spiel wird Halo 6 auch über den Game Pass zugänglich sein. Damit wird der Shooter zu einem möglichen Verkaufsargument für Microsofts Spiele-Abo. Voraussetzung ist natürlich, dass der Game Pass beim Release von Halo 6 noch immer verfügbar ist. So gut wie sicher ist auch eine Veröffentlichung für PC neben der obligatorischen Xbox One-Version im Rahmen des Play Anywhere-Systems. Unsicher ist noch, ob das auch ein Crossplay-Feature einschließt, es wäre aber zumindest naheliegend.

Eine Feature hat 343 Industries hinsichtlich des Multiplayer-Modus allerdings schon offiziell bestätigt: Der Splitscreen-Modus kommt zurück. Nachdem das Fehlen dieses Modus in Halo 5 bei vielen Spielern für Unmut gesorgt hatte, hat Microsoft nun nun aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt. Man wolle den Splitscreen-Multiplayer nicht für bessere Grafik opfern, heißt es von 343 Industries.

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