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Mini-PCs genießen unter Gamern nicht den besten Ruf. Der Modula Skull Canyon wurde entwickelt, um das zu korrigieren.

Modula Skull Canyon

Ein Gerät, das gerade einmal 1,6 kg wiegt und 11,6 x 21,1 x 2,8 cm misst soll also ein vollwertiger Gaming PC sein. Das und vor allem die Tatsache, dass ein integrierter Grafikchip für die Bildausgabe zuständig ist, löst bei Gamern zu aller erst Skepsis aus. Die Zweifel sind dabei sehr gut begründet, denn in der Regel machen Mini-Computer beim Spielen keine gute Figur. Intels Skull Canyon soll dieses Bild nun zurecht rücken.

Die Ausstattung des Modula Skull Canyon

Der Hersteller bezeichnet den Skull Canyon als NUC. Diese Abkürzung steht für Next Unit of Computing, was aber im Grund nur ein attraktiverer Name für Mini-PC ist. Als Prozessor kommt Intels Core i7-6770HQ mit 2,6 GHz zum Einsatz. Der Quadcore-Prozessor kann aber bis zu 3,5 GHz übertaktet werden.  Für die Grafik ist der Intel Iris Pro Graphics 580-Chip zuständig. Dieser gehört zu den schnellsten integrierten Grafik-Lösungen auf dem Markt und leistet auch bei den meisten Spielen gute Dienste. Mit der Oberklasse von AMD und Nvidia kann der Chip aber naturgemäß nicht konkurrieren.

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Der Arbeitsspeicher beläuft sich auf 8 GB DDR4 SDRAM, kann aber auf bis zu 32 GB erweitert haben. Als Festplatte kommt eine 256 GB SSD zum Einsatz. Auch hier sind zwei Slots für weitere SSDs vorhanden. Positiv sind auch die zahlreichen Anschlüsse. Vier USB 3.0-Ports, ein USB-3.1-Type-C-Anschluss, ein SD-Karten-Slot, HDMI 2.0 und Displayport 1.2 sind vorhanden, mehr als bei so manchem Desktop-PC.

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Das ist freilich kein Schnäppchen und es wäre vermessen zu glauben, Intels Zwerg könnte mit einem Desktop-PC der gleichen Preiskategorie konkurrieren. Wer aber einen spieletauglichen Mini-PC sucht, weil er entweder Platz sparen muss oder einen Computer möchte, der leicht zu transportieren ist, wird beim Skull Canyon fündig.

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