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In den letzten Wochen und Monaten wurden gegen viele Pokémon Go-Spieler Sperren verhängt. Wir sagen euch, was ihr tun könnt, wenn ihr betroffen seid.

Niantic verhängt bei Pokémon Go zwei Arten von Sperren. Mit temporären Banns werden kleinere Vergehen, wie das Ausnutzen von Glitches durch das Verstellen der Systemzeit geahndet. Diese dauern in der Regel Minuten bis Stunden. Eine solche Strafe solltet ihr am besten einfach aussitzen. Gefährlich wird es nur im Wiederholungsfall. Dann könnte Niantic durchaus auch einen dauerhaften Bann verhängen.

Wenn ihr nach mehreren Stunden nicht mehr ins Spiel könnt und dabei kein Serverfehler vorliegt, müsst ihr von einem permanenten Bann ausgehen. Dauerhafte Sperren verhängt Niantic am häufigsten für die Verwendung von Hilfsprogrammen und Fake-GPS. Belästigung anderer Spieler ist ebenfalls ein Grund für eine Account-Sperre. Auch das Account-Sharing ist verboten. Damit ist die Weitergabe der Account-Daten an andere Benutzer gemeint. Nein, der Onkel in Amerika darf Tauros nicht für euch fangen. Account-Handel ist ebenfalls nicht gestattet.

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Es gibt keine Garantie, Sperren wieder aufheben zu können

Vorweg müssen wir dazu sagen: Niantic wird nicht jeden gebannten Account entsperren. Eine Erfolgsgarantie gibt es hier also seriöser Weise nicht. Auf keinen Fall solltet ihr auf Programme vertrauen, die angeblich Sperren aufheben. Dahinter verbirgt sich mit Sicherheit Schadsoftware. Damit bekommt ihr euren Account nicht zurück aber jede Menge anderer Probleme. Im Gegenteil wird Niantic einen Account, der mit solchen Programmen arbeitet, definitiv nicht entsperren. Schreibt den Support an und fragt, warum ihr gebannt wurdet, wenn ihr es nicht ohnehin wisst.

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Screenshots sind ein probates Mittel, um eure Unschuld zu beweisen. Wer etwa einen Screenshot hat, der zeigt, wie sein Tauros aus einem Ei schlüpft, beweist damit, dass er das amerikanische Taschenmonster nicht durch Fake-GPS oder Account-Sharing erlangt hat. Ab und zu Screenshots anzulegen, ist also für alle Spieler empfehlenswert. Ein Screenshot des Tagebuchs ist besonders aufschlussreich.

Verwendet auf keinen Fall Tools, bei denen ihr nicht sicher wisst, dass sie nicht auf die Daten von Pokémon Go zugreifen. Wurdet ihr wegen der Verwendung solcher Programme gesperrt, betont dem Support gegenüber, dass ihr sie ohne Wissen über die Funktionsweise eingesetzt habt. Ihr könnt hoffen, dass Niantic Kulanz übt. Eine Garantie gibt es dafür freilich nicht. Für den Fall, dass Niantic einen Account nicht entsperrt, hilft höchstens das Anlegen eines neuen. Dann müsst ihr allerdings bei Null anfangen.

Der wichtigste Ratschlag ist also immer: Spielt ehrlich. Cheaten zahlt sich nicht aus. Schon gar nicht bei Pokémon Go. Wenn ihr keine aktuellen Gaming-Nachrichten verpassen wollt, folgt uns auf Facebook! Werdet dabei Teil unserer Pokémon-Community.