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Matthew Johnson hat in Pokémon X seinen Pokedex vervollständigt ohne dabei einen einzigen Orden zu sammeln. Dem Magazin Kotaku erzählte er, wie ihm das gelang.

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Während die meisten Spieler abwechselnd Pokémon fangen und Orden erkämpfen, suchte Matthew Johnson eine neue Herausforderung. Er wollte sehen, wieviele Pokémon er ohne Fortschritte im Spiel sammeln konnte. Für diese Aufgabe stellte er sich einige Regeln auf. Er durfte nicht mit sich selbst Pokémon aus anderen Spielen tauschen. Gehackte Pokémon waren Tabu. Außerdem durfte er nicht mehr als zehn Pokémon gleichzeitig von einer Person erwerben.

Begonnen hat er damit, in der Startregion Nouvaria City alle Pokémon zu fangen. Dann trainierte die Pokémon und fand heraus, was notwendig war, um sie zu entwickeln. Aber natürlich können Starter-Pokémon nur einen kleinen Teil des Pokedex füllen. Zum Glück für Johnson gab es Wonder Trade. Darüber konnte er Taschenmonster gegen eine zufällige Belohnung eintauschen. Er bekam viele Taubsis und Zigzachs, aber auch das eine oder Pokémon, das er für seinen Pokédex suchte.

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Allerdings ging das längst nicht so locker von der Hand, wie man vielleicht hoffen würde. Ohne Fortschritt in der Arena waren die Finanzen knapp und die Pokébälle teuer. Oft brauchte es 15 – 20 Anläufe, um im Handel etwas Brauchbares zu erhalten. Jedes Pokémon, das er erhielt, trainierte und entwickelte er im Startgebiet. Da die Monster dort maximal Level sieben waren, war das Ganze ein sehr zeitaufwändiger Prozess. Manche Pokémon entwickelten sich nicht vor Level 40, so dass er nur noch sehr wenig Erfahrung für die schwachen Anfangsgegner bekam. Zudem stand es ohne Orden um den Gehorsam seiner Pokémon nicht zum Besten.

Johnson schätzt, dass er in dieser Zeit um die 7000 Tauschgeschäfte abgeschlossen hat. Nach einem Jahr jedoch begannen seine Fortschritt zu stocken. Geld und Pokébälle gingen zur Neige und er war kurz davor, seine letzten Pokémon weg zu tauschen. Doch statt die Flinte ins Korn zu werfen, griff der ambitionierte Trainer zu Pokémon Global Link. Dieser Dienst schreibt Spielern PokéMeilen für Tauschgeschäfte gut. Mit genug PokéMeilen konnte man sich eine Reihe von Belohnungen holen. Darunter waren auch Bonbons, um das Level eines Pokémon um eins zu erhöhen.

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Letzteres war entscheidend für seinen Fortschritt. Denn ansonsten ist es schwer, Pokémon signifikant über das Level der eigenen Orden zu steigern. Mit dem PGL erhielt er auch Pokébälle und Evolutions-Items wie Feuersteine. Im Laufe der Zeit tauschte er seine Kreaturen gegen immer bessere Pokémon. Im Interview mit Kotaku wird der Vergleich zur „Red Paper Clip Story“ gezogen. Dabei startete der Blogger Kyle Mc Donald mit einer Büroklammer und erhielt über 14 Tauschgeschäfte ein Haus.

Ein Glückfall für Johnson war ein Event bei GameStop. Dort erhielt er kostenlos ein legendäres Pokémon. Dieses tauschte er gegen eine Reihe starker Taschenmonster. Nach zwei Jahren erreichte Johnson sein Ziel. Mit der Entwicklung von Gelatwino vervollständigte er seinen Pokedex. Er kam auf eine Netto-Spielzeit von 837 Stunden.

Im Video zeigt Johnson den vollen Pokedex ohne Orden

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