1. Frauen, die zocken, sehen aus, als würden sie Katapulte nach Gondor ziehen.

Sexismus

Nicht alles, was man als Gegner auf dem Bildschirm findet, findet man auch als Spielerin davor.

Hässliche, fettleibige Gamerinnen haben viel mit Bigfoots Schwester gemein, die von Aliens entführt wurde, als sie gerade eine Runde mit dem Ungeheuer von Lock Ness schwimmen wollte: Niemand konnte bisher ihre Existenz nachweisen. Und da es jeder Grundlage entbehrt, ist dieses Vorurteil auch das dümmste von allen. Letzten Endes ist es besonders traurig, dass Gamer, die an diese Geschichte glauben, ganz gewaltig der Propaganda von Spiele-Hassern auf Leim gegangen sind. Ein Trost bleibt aber: Die Anhänger dieser Theorie haben sehr geringe Chancen, sich fortzupflanzen, dürften also in absehbarer Zeit aussterben.

In einiger Hinsicht, hat dieses Vorurteil viel mit der Fabel vom Fuchs und den Trauben gemeinsam. Männer, die diese Geschichte verbreiten, haben nicht die geringste Chance bei den Frauen, denen sie in Spielen begegnen zu landen, und verlagern sich daher darauf, sie schlecht zu machen.

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