Warning: is_dir(): open_basedir restriction in effect. File(/plugin-templates/login-with-ajax/) is not within the allowed path(s): (/var/www/vhosts/gamingnewstime.de/:/tmp/) in /var/www/vhosts/gamingnewstime.de/httpdocs/wp-content/plugins/login-with-ajax/login-with-ajax.php on line 691

Warning: is_dir(): open_basedir restriction in effect. File(/plugin-templates/login-with-ajax/) is not within the allowed path(s): (/var/www/vhosts/gamingnewstime.de/:/tmp/) in /var/www/vhosts/gamingnewstime.de/httpdocs/wp-content/plugins/login-with-ajax/login-with-ajax.php on line 721

Wir kennen sie alle – diese ganz besonderen Mitspieler, die lebenden Klischees der Gaming-Community, die man in allen Spielen antrifft. Zehn davon stellen wir euch heute vor.

Wir sollen unsere Mitmenschen nicht in Schubladen stecken. Immerhin wissen wir schon seit dem „Leben des Brian“, dass wir alle Individuen sind. Jeder ist verschieden, so dass es niemand verdient hat, von anderen in eine Schublade gesteckt zu werden. Doch dann trifft man immer wieder diese Menschen, die mit einer solchen Begeisterung in eine dieser Schubladen springen, dass man ihnen dieses Vergnügen nur ungern verwehren möchte.

Hier sind zehn ganz besondere Mitspieler, denen so gut wie jeder Online-Spieler schon begegnet ist.

Der Nachwuchs-Sniper

Mitspieler

  • Bevorzugte Spiele: Shooter
  • Alter: 8-13
  • Geschlecht: meist männlich
  • Häufigkeit: sehr hoch
  • Skill: mittel bis hoch
  • Nerv-Faktor: extrem hoch

Zu aller erst sei hier angemerkt, dass Nachswuchs-Sniper ein sehr höflicher Ausdruck ist, der selten Eingang in die Alltagssprache von Gamern findet. Umgangssprachlich werden solche Mitspieler eher als Drecksblagen bezeichnet. Wenn ihr auf einem österreichischen TS-Server das Wort „Rotzpippn“ hört, könnt ihr ebenfalls davon ausgehen, dass damit ein Spieler der Kategorie „Nachwuchs-Sniper“ gemeint ist. Nachwuchs-Sniper sind Kinder, die Camping-Ausflüge in Shootern solchen am Zeltplatz vorziehen.

Nachdem seine genervten Eltern dem Nachwuchs-Sniper nach langem Kampf sein Spiel gekauft haben, um endlich Ruhe zu finden, ist es mit der Ruhe für die anderen Spieler vorbei. Der Wortschatz des Nachwuchs-Snipers ist dabei sehr eingeschränkt, nämlich auf die Worte „Headshot, Bitch!“. Diese artikuliert er aber in einer Lautstärke und Tonhöhe, dass man berechtigte Angst hat, das Glas des Monitors könnte zerspringen. Problematisch ist dabei auch, dass er nicht einmal zwingend ein schlechter Spieler ist. Die Chance, dass er oft die Gelegenheit hat, seine Lautäußerung zu wiederholen ist also durchaus gegeben. Wenn er aber ein Match verliert, wird das Ganze nicht besser. Dann wimmert und heult er nämlich in einer Art und Weise, dass man glauben sollte, er wäre drei und nicht 12. Hier kann man als Mitspieler nur hoffen, dass die Eltern nach langem K(r)ampf endlich den Stecker ziehen.

Charakternamen sind durch den Buchstaben X, englische Ausdrücke für Tod und Zerstörung und viele Rechtschreibfehler gekennzeichnet.

Der Casual Player

Mitspieler

  • Bevorzugte Spiele: Alle
  • Alter: 18-65
  • Geschlecht: 50% männlich, 50% weiblich
  • Häufigkeit: sehr hoch
  • Skill: extrem niedrig bis niedrig
  • Nerv-Faktor: hoch bis sehr hoch

Der Casual Player verbringt seine Zeit in Spielen meistens damit, andere Leute voll zu jammern, dass er keine Zeit für Spiele hat. Im Grunde seines Herzens sieht sich der Casual Player vor allem als produktives Mitglied der Gesellschaft. Der Casual Player vertritt in Online-Spielen alles, was sich selbst als „tüchtig“ und „normal“ sieht. Er pendelt dabei zu drei bis fünf Arbeitsplätzen, in denen er natürlich Überstunden machen muss, weil er sieben bis zehn Kleinkinder als Alleinerzieher zu versorgen hat. Die Götter allein wissen, wie viele Stunden ein Tag auf dem Heimatplaneten des Casual Player hat.

Während er gegenüber Spielern niedriger Stufen nur jammert und um Mitgefühl bettelt, wird der Casual Player toxisch, wenn er hochstufige Charaktere oder legendäre Ausrüstung sieht. Mitspielern, die irgendetwas besseres als Startausrüstung tragen, wird ganz schnell unterstellt, sie würden ja nur spielen können, weil sie das Sozialsystem missbrauchen, dass einzig und allein von den Steuern des Casual Player finanziert wird. Dass andere Leute auch beruflichen Stress haben, aber bessere Ausrüstung, weil sie ihre Spielzeit nicht damit totschlagen, andere mit ihren RL-Problemen zu belästigen, ist ein Gedankengang, der dem Casual Player vollkommen fremd ist.

Der Charaktername lautet entweder Player1 oder entspricht dem bürgerlichen Namen des Casual-Players. Unabhängig vom Geschlecht des Charakters. „Huber_Horst“ könnte also durchaus ein weiblicher Charakter sein.

Der Fanboi

Mitspieler

  • Bevorzugte Spiele: Alle
  • Alter: 14-25
  • Geschlecht: meist männlich
  • Häufigkeit: hoch
  • Skill: niedrig bis hoch
  • Nerv-Faktor: sehr hoch

Für manche ist das Lieblingsspiel oder die Lieblingskonsole ihre Religion. Und bekanntlich gibt es in allen Religionen Fundamentalisten. Die Fanbois sind der harte Kern dieser Glaubenskämpfer im Konsolenkrieg. Dabei verbringen sie oft relativ wenig Zeit im Spiel selbst. Viele häufiger trifft man sie in Foren und sozialen Medien an. Denn dort ist es ihre heilige Bestimmung, den wahren Glauben gegen gottlose Kritiker zu verteidigen und die frohe Botschaft von Sony, Microsoft oder Blizzard zu predigen.

Besonders aktiv wird der Fanboi beim Release teuflischer Versuchungen. Unter teuflischen Versuchungen versteht er Konkurrenzprodukte zu seinem Lieblings-System oder Spiel. Dann mutiert der Glaubenskrieger zum Meisterdetektiv. Akribisch recherchiert er alle möglichen Fehler, die dem Teufelszeug innewohnen könnten. Anschließend loggt er sich unerschrocken in die Höhle des Löwen ein und postet alles todesmutig ins Forum des verhassten Feindes.

Seite 2 geht es weiter

[nextpage title=“Next Page“]

Der weiße Ritter

Mitspieler

  • Bevorzugte Spiele: MMORPGs
  • Alter: 20-50
  • Geschlecht: männlich
  • Häufigkeit: mittel
  • Skill: niedrig bis mittel
  • Nerv-Faktor: niedrig

Er ist der strahlende Held in ebenso strahlender Rüstung, der seiner Herzensdame in der Stunde der Not zur Hilfe eilt. Er ist das ritterliche Ideal der digitalen Welt. Und meistens spielt er auch Charaktere, die diese Wesenzüge verkörpern: Tanks in MMORPGs. Wie sonst könnte er seinen Mitspielerinnen der starke Beschützer sein, als der er sich gerne sieht? Versiert in den Künsten der hohen Minne, erweist er sich Damen gegenüber stets als vollendeter Kavalier. Tatsächlich ist der weiße Ritter mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit deutlich attraktiver, intelligenter und hat bessere Manieren als jeder Mann, den eine Frau in einer Disco, einem Pub oder auf einem Volksfest kennenlernen würde. Wo ist also das Problem?

Es gibt da nur einen klitzekleinen Pferdefuß. Da der weiße Ritter Spiele nämlich eher als Partnervermittlungen denn als Spiele sieht, ist es um seine spielerischen Fertigkeiten in der Regel nicht sonderlich gut bestellt. Im Klartext bedeutet das, dass die Damen, deren Herz er gerne erobern möchte, ihm, was Spielskill angeht, haushoch überlegen sind. Die Liebesgaben, die er mühevoll erkämpft und der Liebsten zu Füßen gelegt hat, hat die Angebetete in der Regel schon vor zehn Leveln entzaubert oder beim NSC verschachert. So endet sein Heldenepos oft damit, dass die Prinzessin den Drachen tötet, während der Ritter am Boden liegt und auf eine Wiederbelebung wartet.

Charakternamen kommen häufig aus der nordischen oder der griechischen Mythologie oder der Fantasy-Literatur.

Die Diva

Mitspieler

  • Bevorzugte Spiele: MMORPGs
  • Alter: 18-50
  • Geschlecht: weiblich
  • Häufigkeit: mittel bis hoch
  • Skill: mittel bis hoch
  • Nerv-Faktor: niedrig (alleine), hoch (Zickenkrieg)

Die Diva ist ein Star. Wer das nicht erkennt ist ein Banause oder nur neidisch. Generell erwartet sie von ihrer Umgebung Bewunderung. Wenn ein männlicher Mitspieler sich nicht unsterblich in sie verliebt, nachdem sie das erste Wort im TS gesagt hat, geht sie davon aus, dass er homosexuell ist. Diese Annahme gibt ihm aber noch keineswegs das Recht, die veränderte Farbe ihres linken Ohrrings unkommentiert zu lassen. Tatsächlich ist die Diva deutlich attraktiver, intelligenter und hat bessere Manieren als jede Frau, die ein Mann in einer Disco, einem Pub oder auf einem Volksfest kennenlernen würde. Wo ist also das Problem?

Wenn die Diva die einzige ihrer Art ist, ist sie in der Tat ein relativ pflegeleichtes Community-Mitglied, solange sie ihre tägliche Dosis Komplimente bekommt. Doch Gnade Gott ihren Mitspielern, wenn mehr als eine Diva in einer Gilde ist! Denn in diesem Fall erreicht die Stutenbissigkeit eine neue Dimension. Und dafür müssen keinesfalls beide Divas online sein. Sobald eine davon ins Spiel kommt, wird sie sich in den nächsten zwei Stunden darüber auslassen, dass der Schuh-Skin der Rivalin nicht zur Haarfarbe ihres Charakters passt. Wenn die dann ins Spiel kommt, verschiedet sich Diva Nummer eins und neues Gesprächsthema ist der Handschuh-Skin, der nicht zu deren Augenfarbe passt.

Charakternamen kommen entweder aus der Mythologie oder Literatur. Meistens versucht die Diva bei Release eines neuen Spiels, sich als erste einzuloggen, um sich den Namen „Lilith“ zu sichern.

Das Pärchen

Mitspieler

  • Bevorzugte Spiele: alle
  • Alter: 20-50
  • Geschlecht: meist männlich + weiblich
  • Häufigkeit: sehr hoch
  • Skill: niedrig bis hoch
  • Nerv-Faktor: mittel

Man braucht nicht allzu viel Fantasie, um sich vorzustellen, was passiert, wenn ein weißer Ritter und eine Diva zusammentreffen. Man könnte nun annehmen, dass die Liebenden glücklich vereint in den Sonnenuntergang reiten und das ganze als Happy End abhaken. Ganz so einfach ist es freilich nicht. Denn im TS darf die ganze Gilde am Beziehungsleben dieses Paares teilhaben – in guten, wie in schlechten Zeiten.

Der Mitspieler gehört ab diesem Zeitpunkt zur Familie. Ob er will oder nicht. In den meisten Fällen will er nicht. Denn ob schnulzige Liebeserklärungen oder erbitterter Ehekrach, es wird der ganzen Gilde in voller Lautstärke um die Ohren gehauen. Voyeure dürften solche Mitspieler lieben, alle anderen werden eher verängstigt die Flucht ergreifen. Zum Glück kommt es immer wieder vor, dass das Pärchen den Computer runter fährt und sich ins Bett zurückzieht. Dann ist erst mal Ruhe. Allerdings besteht dabei das Risiko, dass uns das Resultat 10 Jahre später als Nachwuchs-Sniper das Leben viel schwerer macht, als es seine Eltern jemals getan haben. Denn Kinder machen immer das, was die Eltern nicht wollen. Und wenn die Eltern MMORPGs spielen, spielen die Kinder mit Sicherheit Shooter.

Wenn das Pärchen ein Spiel schon gemeinsam begonnen hat, kann man mit Sicherheit davon ausgehen, dass die Charakternamen aufeinander abgestimmt sind.

Auf Seite 3 geht es weiter.

[nextpage title=“Next Page“]

Der Pro

Mitspieler

  • Bevorzugte Spiele: Alle
  • Alter: 15-25
  • Geschlecht: meist männlich
  • Häufigkeit: hoch
  • Skill: mittel bis hoch
  • Nerv-Faktor: mittel

Der Pro wird weniger durch seine tatsächlichen Fähigkeiten zum Pro, sondern viel mehr durch sein über die Maßen ausgeprägtes Selbstvertrauen. Prinzipiell sieht er sich selbst als Leistungssportler. Dass sein bevorzugtes Spiel noch nicht als olympische Disziplin anerkannt ist, ist ihm gänzlich unverständlich. Seine Mitspieler sind natürlich nur Amateure, für deren Fehler er wenig Geduld hat. Eigene Fehler sind prinzipiell Lags, Bugs, Cheats der Gegenseite oder eine bösartige Weltverschwörung.

Seine sprachlichen Fertigkeiten sind zumeist nicht sonderlich ausgeprägt. In der Regel spricht er nur den in seinem Spiel üblichen Jargon. Und zwar auch dann, wenn das Gesprächsthema nichts mit dem Spiel zu tun hat. Außerhalb seiner digitalen Heimat wird man diesen Spieler selten antreffen. Man munkelt, dass solche Exemplare nie beim Schlafen erwischt wurden, von Nahrungsaufnahme oder der Verrichtung der Notdurft ganz zu schweigen. Verschwörungstheorien besagen, dass solche Spieler in Wirklichkeit raffiniert programmierte künstliche Intelligenzen seien.

Charakternamen sind ähnlich wie beim Nachwuchs-Sniper durch viele „X“ und englische Ausdrücke für Tod und Zerstörung gekennzeichnet, enthalten meist aber weniger Rechtschreibfehler.

Die gute Seele

Mitspieler

  • Bevorzugte Spiele: MMORPGs
  • Alter: 30-60
  • Geschlecht: meist weiblich
  • Häufigkeit: niedrig
  • Skill: mittel bis sehr hoch
  • Nerv-Faktor: keiner

Die gute Seele übernimmt eine Mutterrolle für die Gilde oder sogar den gesamten Server. Daher wird sie manchmal auch Server-Mama genannt. Meist ist sie die Organisatorin der Community, die Events plant, RL-Treffen organisiert, interne Foren moderiert und natürlich immer ein offenes Ohr für ihre Schützlinge hat. In der Regel wenden sich andere Spieler mit ihren Problem in und außerhalb des Spiels an diese Mitspielerin. Durch ihre umfassenden Tätigkeiten gibt es in der Regel pro Community nur eine solche Mutterfigur.

Solange die gute Seele in ihrer Community präsent ist, ist alles in bester Ordnung. Problematisch wird das Ganze nur, wenn sie aus irgendeinem Grund seltener oder nicht mehr ins Spiel kommen kann. Und da auch Server-Mamas entgegen weit verbreiteter Annahmen nur in begrenztem Maße Zeit und Geduld haben, ist es durchaus realistisch, dass dieser Punkt irgendwann erreicht wird. Denn neben Beruf und Familie noch psychologische Beratung für eine gesamte Server-Population zu sein, strengt auch widerstandsfähige Gemüter an. Ein solcher Ausfall hat leider oft fatale Folgen für die Community, die nach dem Ausscheiden der Organisatorin so orientierungslos ist wie ein kopfloses Huhn.

Der Mitläufer

Mitspieler

  • Bevorzugte Spiele: Alle
  • Alter: 15-40
  • Geschlecht: 50% männlich, 50% weiblich
  • Häufigkeit: hoch
  • Skill: niedrig bis mittel
  • Nerv-Faktor: sehr niedrig

Der Mitläufer spielt ein Spiel in der Regel nicht, weil es ihn selbst interessiert. Mitläufer sind Partner, Verwandte oder beste Freunde von Spielern, die eher Begleitpersonen als aktive Mitspieler sind. Alleine online zu gehen fiele diesen Menschen im Traum nicht ein. Ihr Beweggründen reichen von Liebe über Langeweile bis hin zu Gruppendruck.

Meist stimmen sie ihre Klasse, sowie Charakter-Namen und Aussehen auf das ihres aktiveren Mitspielers ab. Ihre Gespräche beschränken sich in der Regel ebenfalls auf diesen, so dass die Community als gesamtes sehr wenig von der Präsenz des Mitläufers erfährt. Wenn es um Loot-Verteilung geht, verzichtet er selbstlos zu Gunsten des Gefährten. Verschwindet dieser aus einem Spiel, wird auch der Mitläufer nie wieder gesehen.

Der Schnorrer

Mitspieler

  • Bevorzugte Spiele: MMORPGs
  • Alter: 14-30
  • Geschlecht: 50% männlich, 50% weiblich
  • Häufigkeit: hoch
  • Skill: niedrig bis mittel
  • Nerv-Faktor: sehr hoch

Der Schnorrer tut das, was man von ihm erwartet, nämlich seine Mitspieler bei jeder möglichen und unmöglichen Gelegenheit an schnorren. Der Schnorrer hat Verwendung für jeden im Spiel verfügbaren Gegenstand. Wenn nicht mit dem Charakter, den er gerade spielt, dann hat er bestimmt einen Twink oder zweiten Account, der das Item ganz dringend braucht. Wenn es in eine Instanz geht, meldet sich der Schnorrer vor dem Endboss, ob er noch schnell mitmachen könnte. Er braucht Hilfe bei jeder Quest, auch wenn es leicht alleine zu schaffen wäre. Es geht ja schneller, wenn jemand hilft und er hat es gerade sehr eilig.

Für weibliche Schnorrer ist der weiße Ritter ein beliebtes Opfer, das garantiert jeder noch so absurden Bitte nachkommt. Weiße Ritter reagieren auf weibliche Schnorrer in der Regel so handzahm, dass manche männliche Schnorrer der Versuchung nicht widerstehen können, sich als Frauen auszugeben und das Verhalten ihrer Kolleginnen nachzuahmen. Der Schwindel fliegt dann meist nach dem ersten, spätesten nach dem dritten Satz im Chat auf und die Blockliste des weißen Ritters ist um einen Namen länger. Ja, weiße Ritter sind Relikte aus einer vergangenen Zeit und meist miese Spieler, aber keine Idioten.

Erkennt ihr in diesen Figuren Eure Mitspieler wieder? Haben wir noch typische Spieler vergessen, denen man in jedem Online-Game begegnet? Sagt es uns in den Kommentaren und folgt uns auf Facebook!