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Skandal zum Jahresbeginn bei Monte

Für die Einen war der Jahresstart durchweg positiv. Bei anderen Begann 2023 eher mit negativen Schlagzeilen. So auch bei MontanaBlack. Ihn erwartete nun eine unangenehme Strafe aufgrund seines letzten Livestreams. So zieht ihn nun ausgerechnet die Mutter eines kleinen Kindes vor Gericht und sie bekommt recht. Das Gericht erlässt nun eine einstweilige Verfügung und saftige Strafe für den populären Twitch Streamer.

Einstweilige Verfügung

Erst am Ende des letzten Jahres erstellte Monte einen Livestream, der ihm nun zum Verhängnis wurde. Während er in dem Video durch einen Wildpark geht und dort Tiere streichelt, nimmt er versehentlich eine Mutter mit ihrem Kind mit ins Bild. Die beiden sind nicht einmal eine halbe Minute in dem Videohintergrund zu sehen, dennoch reicht es aus für eine Klage.

Potentielle 250.000€-Strafe

Und genau diese Klage tut dem beliebten Streamer nun richtig weh. Die Mutter hat eine einstweilige Verfügung gegen Montanablack erwirkt. Das Gericht gab dem Antrag statt. Bei Zuwiderhandlung wurde die Strafe auf 250.000 Euro festgesetzt. In diesem Sinne soll so auch die weitere Verbreitung des Livestream Clips untersagt sein.

Der Richter stellte zudem fest, dass während des Livestreams über 50 000 Zuschauer die Aufnahmen zu sehen bekamen. Dies stellt laut Gericht einen schweren Eingriff in die Persönlichkeitsrechte dar.  Aus diesem Umstand heraus ist damit zu rechnen, dass es zusätzlich zur einstweiligen Verfügung noch eine Strafe für Montanablack geben wird.

Das Landgericht Hamburg gab dazu Folgendes bekannt: „Prozessual ist davon auszugehen, dass die Antragstellerinnen nicht in die Verbreitung der Filmaufnahmen eingewilligt haben. Den Umständen ist auch keine konkludente Einwilligung zu entnehmen.“

Einschätzung von Christian Solmecke

Da das Urteil noch nicht endgültig ist, kann Monte erst einmal hoffen. Youtube-Anwalt Christian Solmecke erklärt: „Mit einem Ordnungsgeld von 250.000 Euro oder 6 Monate Haft kann gedroht werden. Doch die Viertelmillion oder das halbe Jahr Gefängnis würden maximal nur dann anstehen, wenn sich die Firma hinter MontanaBlack (mehrfach) über die Anweisungen des Gerichts hinwegsetzen, also eine Zuwiderhandlung vorliege. Der tatsächliche Streitwert des wird vom Gericht auf 15.000 Euro bemessen.“

Christian Solmecke über den Fall