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Wildpark Skandal

Es ist der Skandal zum Jahresbeginn. Der Vorfall von Monte im Wildpark. Aufgrund eines Livestreams aus dem Wildpark musste sich der populäre Streamer Montanablack nun vor Gericht verantworten. Im Hintergrund seines Videos war eine Mutter mit ihrem Kind zu sehen. Diese forderte nun Schadensersatz aufgrund des Datenschutzverstoßes. Dadurch, dass mehr als fünfzigtausend Zuschauer live dabei waren, als der Stream ausgestrahlt worden ist, bekam sie mit ihren Forderungen schließlich auch Recht.

Nicht nur eine potentielle Strafe in Höhe einer viertel Million Euro könnte nun auf den erfolgreichen Streamer zu kommen. Sondern auch weitreichendere Folgen. Diese wäre eine einstweilige Verfügung. Auch wenn die beiden Personen nur kurz zu sehen sind und der Fokus auf Monte beim Streicheln der Tiere liegt, reicht dies aus, um die weitere Verbreitung des Videos im Netz zu stoppen. Das Video ist derweil überall entfernt worden.

Darüber hinaus gibt das Landgericht Hamburg dazu Folgendes bekannt: „Prozessual ist davon auszugehen, dass die Antragstellerinnen nicht in die Verbreitung der Filmaufnahmen eingewilligt haben. Den Umständen ist auch keine konkludente Einwilligung zu entnehmen.“

Fehlinterpretation, dass Montanablack ins Gefängnis muss

Zum großen Bedauern ist dieser Vorfall nun auch noch falsch interpretiert worden. Dies führt nun dazu, dass sich Falschmeldungen im Netz befinden. Diese behaupten, dass der ehemals größte Streamer Deutschlands nun ins Gefängnis muss. Dabei tritt dieser Fall erst bei Zuwiderhandlungen ein, sofern Monte gegen die aufgesetzten Auflagen verstößt. Dann drohen ihm bis zu sechs Monate Haft.

Doch selbst dann könnte eine Bewährungsstrafe angesetzt werden, da sich diese Strafe unter der geltenden Frist von zwei Jahren Freiheitsstrafe befindet und diese somit in eine Bewährung umwandelbar ist.

Die Wahrscheinlichkeit, dass Montanablack nun hinter die Gitter kommt ist also bei null. So sieht es auch Christian Solmecke, welcher das Urteil näher beleuchtet: „Mit einem Ordnungsgeld von 250.000 Euro oder 6 Monate Haft kann gedroht werden. Doch die Viertelmillion oder das halbe Jahr Gefängnis würden maximal nur dann anstehen, wenn sich die Firma hinter MontanaBlack mehrfach über die Anweisungen des Gerichts hinwegsetzen, also eine Zuwiderhandlung vorliege. Der tatsächliche Streitwert des wird vom Gericht auf 15.000 Euro bemessen.“

Reaktion von Montanablack

Nun reagierte Monte selbst auf die falschen Behauptungen, die lediglich auf Fehlinterpretationen beruhen. Ihm fällt dazu nicht viel mehr ein als: „Super Bericht ihr Husos“.