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Johnny Depp vs. Amber Heard

Der Gerichtsprozess zwischen Johnny Depp und Amber Heard ist mittlerweile einige Monate her. Dennoch nimmt das Drama um das Ex-Ehepaar kein Ende. Es war einer der meistverfolgten Gerichtsprozesse der Welt, mit dem Ergebnis, dass dem Star Schauspieler Johnny Depp eine Schadensersatzzahlung in Höhe von 10,35 Millionen Dollar zustand.

Seine Ex-Frau Amber Heard jedoch kann diese Zahlung nach Angaben ihrer Anwälte definitiv nicht leisten. Obwohl sie als Schauspielerin bereits einige größere Rollen hatte, hat sie in ihrer Karriere deutlich unter 8 Millionen US-Dollar verdient. Nun versucht die Schauspielerin sich irgendwie aus dem Schneider zu ziehen.

Berufungsprozess

Offensichtlich sehen Heard und ihre Anwälte keinen anderen Ausweg, als weiter den rechtlichen Weg zu gehen. Zuletzt behauptete sie dass die Jury nicht ordnungsgemäß zusammengesetzt war. Darüber hinaus argumentierte sie, dass die Identität nicht von allen sieben Geschworenen geprüft worden sei. Demnach gehörte ein jüngerer Mann der Jury an, obwohl dessen Vater mit demselben Namen und Adresse als potenzieller Juror angeschrieben worden sei.

Doch die Berufungsklage scheiterte vor Gericht. Die Richterin Penney Azcarate in Fairfax, gab an dass alles mit ordnungsgemäß abgelaufen ist. Das Ergebnis der letzten Berufung war daher: Die Schadensersatzforderung bleibt bestehen, der Antrag ihrerseits sei hinfällig. Der Juror habe alle Auflagen zureichend erfüllt. Weiterhin liegen keine Hinweise auf einen Betrug oder eine Rechtsverletzung vor.

3. Gerichtsprozess

Doch so ernst wie es um sie steht, gibt die 36-Jährige auch nach dieser weiteren Niederlage nicht auf. Immerhin steht potenziell ihr gesamtes Vermögen auf dem Spiel. Deshalb zieht sie mit ihren Anwälten nun ein drittes Mal vor Gericht. Sie verfolgt weiterhin das Ziel, das Urteil aus dem ersten Gerichtsprozess aufheben zu lassen.

Sie und ihr Team sind weiterhin der Meinung, das Gericht habe einen Fehler begangen: „Wir glauben, dass das Gericht Fehler gemacht hat, die ein gerechtes und faires Urteil verhindert haben.“ Noch immer besteht sie darauf, dass ein Geschworener, welcher über das Urteil mit entschieden hat, hierzu keine Rechte gehabt habe. Es ist vielleicht der einzige Lichtblick für die ehemalige Aquaman Schauspielerin.

Berufungsklage eingereicht