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Metaverse

Inzwischen hat jeder vom „Metaverse“ gehört. Will man besonders klug klingen, muss man nur sagen, dass man glaube, dass das Metaversum die Zukunft sei. Dabei wissen die meisten von uns – inklusive der Menschen dahinter – scheinbar noch gar nicht so richtig, was das Metaverse so wirklich sein soll. Als Facebook-Chef Mark Zuckerberg das Projekt ankündigte, blieb er ziemlich vage bei der Beschreibung, was das Metaverse ist, warum es das geben sollte und was es bringen soll.

Take Two-Chef

Das hält viele Unternehmen jedoch nicht davon ab, riesige Summen ins Metaverse zu investieren. Sony, Microsoft und viele weitere Gaming-Riesen wollen die Chance nicht verpassen, Teil dieses Projekts zu sein. Einige Unternehmen verkaufen sogar Teile ihrer Geschäfte, um sich einzig und allein auf das Metaverse fokussieren zu können.

Geht man nach einem der klügsten Köpfe der Gamingindustrie, könnte das womöglich eine schlechte Idee sein. Strauss Zelnick ist als Chef von Take Two direkt für ein paar der größten Gaming-Franchises der Welt verantwortlich. Mit RDR und GTA hat sein Unternehmen bereits Videospielwelten geschaffen, an denen sich das Metaverse am Ende sehr wahrscheinlich orientieren wird.

Aber obwohl er ein großer Verfechter digitaler Welten ist, hält er vom Metaverse scheinbar nicht viel. Er zweifelt an, dass man den Menschen genug Mehrwert bieten kann, damit sie wirklich gerne ins Metaverse gehen wollen. Auch die Seriosität einiger Unternehmen, die in diesem Bereich aktiv sind, stellt er infrage. Was denkt ihr – teilt ihr seine Ansicht oder ist das Metaverse tatsächlich die Zukunft=

Strauss Zelnick über Metaversum und Online-Welten

„Ich bin immer skeptisch gegenüber Buzzwords [wie Metaverse], weil sie für jeden etwas anderes bedeuten. Und diejenigen, die nur in etwas investieren, weil er ein Buzzwords beinhaltet, haben am Ende wahrscheinlich keine guten Ergebnisse. (…) Ich bin überhaupt nicht skeptisch gegenüber großen, interaktiven, dynamischen, unterhaltsamen Welten.

Unser Unternehmen ist für mindestens drei davon verantwortlich. Die größte auf der Erde, Grand Theft Auto Online, und Red Dead Redemption Online und dann NBA 2K Online. Und weitere werden folgen. Ich bin also der festen Überzeugung, dass die Leute sich in digitale Welten begeben, um sich unterhalten zu lassen. Und wenn man ein besonders unterhaltsames Erlebnis bietet, werden die Leute in Scharen kommen.“

Über das Potenzial zu Scheitern

Ich glaube, meine Skepsis liegt darin, dass jedes Unternehmen plötzlich glaubt, wenn es das Wort ‚Metaverse‘ neben der Geschäftsstrategie seines Unternehmens erwähnt, bedeute dies, dass es irgendwie transformiert wird. (…) Das ist natürlich nicht der Fall. (…) Menschen zu unterhalten ist wirklich schwer, gute Immobilien (properties) zu bauen, ist unglaublich schwer. (…) Wenn also ein Unternehmen, das es vor zwei Jahren noch nicht gab, mit einem White Paper und einem Blockchain-basierten Metaverse an den Start geht und innerhalb von zwei Tagen digitale Häuser und Wohnungen im Wert von Hunderten Millionen Dollar verkauft, dann bin ich natürlich etwas skeptisch.

Denn ich habe einen gesunden Respekt davor, wie schwierig es ist, Menschen im Metaverse zu unterhalten. Und wenn man den Menschen keinen Grund gibt, es zu besuchen, weiß ich nicht, warum die Immobilien überhaupt einen Wert haben. (…) Es wird auch Misserfolge geben, und etwas einfach als „Metaverse“ oder „Metaverse-nah“ zu bezeichnen, ist keine Garantie dafür, dass ein Mehrwert geschaffen wird. Wenn kein Wert für den Verbraucher geschaffen wird, gibt es auch nichts.“

Hier seht ihr das YouTube Video