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Matheus „BruttJ“ Queiroz verstorben

Es ist bereits drei Jahre her, dass ein berühmter und professioneller Spieler von Counterstrike: Global Offensive im Alter von nur 19 Jahren verstarb. Der junge Spieler namens Matheus „BruttJ“ Queiroz baute gerade seine Karriere in CS:GO als AWPler/Rifler auf. Einen ersten großen Erfolg erreichte er mit seinem Team Reapers  im Turnier „Up Expo Game“ in der brasilianischen Liga. Daraufhin nahm er ein Angebot des Profi Teams Imperial an und zog in das Gaming Haus des Teams. Sein wohl letzter Lebensabschnitt.

Denn zu Ende des Jahres 2019 beklagte der junge und frischgebackene Profispieler sich über Kopfschmerzen und Sichtverlust. Diese Symptome seien wohl nach dem Umzug erstmals aufgetreten. Seine Familie und Angehörige klagen nun und verdächtigen die Teammitglieder der Mitverantwortung an seinem Tod.

CS:GO Team für schuldig erklärt

Nur zwei Monate lang konnte er im Profi Team Imperial spielen, nachdem er aufgrund der vorherigen Spitzenleistung, zahlreiche Fans für sich gewonnen hatte. Doch mit der Zeit im Gaming Haus des Teams verschlechterte sich sein Gesundheitszustand, dies berichteten auch andere Mitspieler von sich. Unter Verdacht standen erstmals das Wasser und Essen.

Im weiteren Verlauf jedoch gab es von ehemaligen Teamkollegen die Stellungnahme, dass er bereits im Reapers Team unter diesen Symptomen litt. Die Kopfschmerzen und Sehstörungen seien nur schlechter geworden nach dem Umzug. Schlafentzug und zu wenig Mahlzeiten hätten laut seiner Mutter seinem gesundheitlichen Zustand stark zugesetzt. Diese verklagten das Team daraufhin auf 72 000 Dollar Schadensersatz nach seinem Tod in Rio de Janeiro.

Die Richterin entschied nun nach drei Jahren über den Vorfall, dass das Team seine Fürsorgepflicht verletzt habe und somit schuldig sei. Die Mitspieler haben indirekt zum Tod beigetragen und ihre vertragsrechtlichen Pflichten verletzt. Es hätte kein ausreichend sicheres und gesundes Arbeitsumfeld gegeben. Darüber hinaus unterließ man ihm die Hilfe, als sich sein gesundheitlicher Zustand verschlechterte.

Die fehlende Trennung von Beruf und Privatleben, sowie die mangelhafte Struktur des Gaming Hauses trugen deutlich dazu bei, dass sich sein Zustand stetig verschlechterte. Regelmäßige Klinikaufenthalte waren die Folge. Nach dem ausgesprochenen Urteil, habe das Team daher einen Schadensersatz von insgesamt 72 000 Dollar an die Familie und Angehörige zu zahlen. Ein Anwalt des Teams legt nun jedoch Einspruch ein.

Hier seht ihr die Tweets:

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