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Kritik an Joanne K. Rowling und ihre derzeitige Schlüsselrolle

Warner Bros Meldung, an einer Harry Potter-Fortsetzung zu arbeiten, begeisterte zahlreiche Fans. Mit den Überlegungen zu weiteren Teilen der Erfolgsfilmreihe rückte CEO David Zaslav sehr in den Fokus. Die Entscheidung über dieses Vorhaben steht und fällt jedoch in Zusammenarbeit mit Joanne K. Rowling.

Nach 15 Jahren erhoffen sich die Fans nun weitere Abenteuer aus Hogwarts. Auch für den Entwickler wäre dies ein profitabler Schritt, denn alleine zwischen 2001 und 2011 erwirtschaftete Warner Bros knapp acht Milliarden US Dollar mit der Harry Potter Filmreihe.

Joanne K. Rowling steht allerdings derzeit stark in der Kritik, ihr wird eine Transphobie unterstellt. Denn ihre Aussage ließ einen waren Shitstorm entfachen. „Wenn Geschlechter nicht real sind, gibt es keine gleichgeschlechtliche Anziehungskraft. Wenn Geschlechter nicht real sind, wird die gelebte Realität von Frauen weltweit gelöscht. Ich kenne und liebe Transmenschen, aber es löscht das Konzept von Geschlechtern und nimmt vielen die Möglichkeit, sinnvoll über ihr Leben zu sprechen. Es ist auch kein Hass, die Wahrheit zu sagen.

Klares Statement von Daniel Radcliff

Auch Daniel Radcliff, der beliebte und berühmte Hauptdarsteller von Harry Potter äußerte sich nun. „Ich glaube nicht, dass ich in den Spiegel schauen könnte, wenn ich nichts gesagt hätte“. Er selbst stellt sich klar gegen die Aussage von der Schriftstellerin Rowling. Ihre Transphobie sei international bekannt und sie nutzt ihre Bekanntheit zur Verbreitung hasserfüllter Ansichten gegen Minderheiten, so Radcliff in einem Statement.

„Der Grund, warum ich sehr, sehr das Gefühl hatte, etwas sagen zu müssen, wenn ich es tat, war, dass ich, besonders seit ‚Potter‘ fertig war, so viele queere und transsexuelle Kinder und junge Leute getroffen habe, die eine enorme Identifikation hatten mit Potter. Als ich sie an diesem Tag verletzt sah, dachte ich, ich wollte, dass sie wissen, dass nicht alle in der Franchise so empfanden. Und das war wirklich wichtig“ so der Schauspieler.

Auch in einem offenen Brief vom vorletzten Jahr, verdeutlicht Radcliffe klar seine Unterstützung gegenüber Transgender Personen. „Es ist klar, dass wir mehr tun müssen, um Transgender und nicht-binäre Menschen zu unterstützen, ihre Identität nicht ungültig zu machen und keinen weiteren Schaden anzurichten“.

Seit mittlerweile zwölf Jahren wirkt er auch im Trevor-Projekt mit. „Es war wirklich wichtig, da ich seit mehr als 10 Jahren mit dem Trevor-Projekt zusammenarbeite, und ich glaube nicht, dass ich in der Lage gewesen wäre, mich im Spiegel anzusehen, wenn ich nichts gesagt hätte. Aber es steht mir nicht zu, zu erraten, was im Kopf eines anderen vorgeht.“ Wie es daher mit einer geplanten Fortsetzung aussieht, steht aufgrund der bestehenden Konflikte und konträren Ansichten noch in den Sternen.

Der offene Brief von Daniel Radcliffe: