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Elden Ring

Im kommenden Jahr wird das Rollenspiel „Elden Ring“ offiziell auf den Markt kommen. Der Entwickler des Spiels ist das Unternehmen „FromSoftware“ unter Führung von Game Director Hidetaka Miyazaki und dem Autor George R.R. Martin, der von extern hinzugezogen wurde. Dieser ist ursprünglich Autor von „Game of Thrones“ und galt bei der Entwicklung zu „Elden Ring“ als Unterstützung für das Team der Software-Firma.

„Dark Souls“-Nachfolger?

In einem kürzlichen Interview viel vielen Fans eine interesannte Stelle auf, in der R.R. Martin „Elden Ring“ als Nachfolger zu Dark Souls bezeichnet. Für viele Gamer hatten die bisher gezeigten In-Game Szenen ohnehin starke Ähnlichkeiten zu „Dark Souls“, dem Flaggschiff von FromSoftware. Im Interview sagt R.R. Martin:

Das Spiel heißt Elden Ring und ist eine Fortsetzung eines Videospiels, das vor ein paar Jahren herauskam und Dark Souls heißt. Meine Arbeit daran wurde eigentlich schon vor Jahren gemacht. Diese Spiele, sie sind wie Filme, sie brauchen eine lange Zeit zu entwickeln.“

Wie Game Director Miyazaki jetzt in einem Statement ergänzt, stimmt die Aussage von Martin nicht ganz. Demnach soll Elden Ring trotz seiner Ähnlichkeiten kein direkter Nachfolger zu Dark Souls sein. Grund dafür ist – ausgerechnet – Autor George Martin, dem man so kreative Spielräume offenlassen wollte. Miyazaki sagt dazu folgendes:

„Als George R.R. Martin dem Projekt beitrat, wollten wir verhindern, dass ihn die Welt von Dark Souls limitiert. Außerdem erlaubt uns das mehr Freiheit bei unseren eigenen Vorstellungen.

Wir sind nicht sklavisch an den Dark-Souls-Stil gebunden, im Gegenteil: Wir wollen vermeiden, uns zu sehr an Dark Souls zu orientieren, während wir unser Know How nutzen, um eine neue Dark-Fantasy-Welt zu kreieren.“

Hier kommt ihr zur Übersetzung des Interviews mit Miyazaki (via Reddit) 

Hier seht ihr das Interview mit R.R. Martin: