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Diablo Immortal

Das Spiel Diablo Immortal startete zu Beginn diesen Monats für alle Mobilgeräte. Das kostenlose MMORPG-Spiel, ist zwischen den Ereignissen von Diablo 2 und Diablo 3 angesiedelt. Direkt nach dem Start gab es einen kurzfristigen Hype um das Massively Multiplayer Online, Action Role-Playing Game der Diablo-Serie. Dieser endete jedoch rasend schnell in harter Kritik. Denn überteuerte Mikrotransaktionen ließen das Spielerlebnis leiden. Diese führten auch zu der negativen Kritik bei Metacritic. Das Spiel erlangte bislang jedoch schon einen Umsatz von satten 24 Millionen US-Dollar.

Es ist derzeit für alle Android und iOS Geräte verfügbar, ausschließlich online spielbar und aufgrund des Battlenet-Accounts auf diversen Geräten dafür verwendbar. Weiterhin sind viele Parallelen zu Diablo III zu erkennen, auch die Umgebung und Aktivitäten, welche nur maximal zehn Minuten andauern.

25 000 $ Ausgegeben

Nun hat ein Spieler von Diablo Immortal sogar ganze 25 000 Dollar im Spiel ausgegeben. Somit erhielt er seinen ersten Fünf Sterne Edelstein. Überraschenderweise entfernte er nach seiner großen Investition sein Konto. Bei dem Spieler handelt es sich um den bekannten Streamer Quin. Er ist in der letzten Zeit dadurch bekannt geworden, dass er bereits 6000 Dollar während eines Livestreams im Spiel ausgab.

Sein Hintergrund waren Versuche mit dem unfairen Grind für 100 000 Dollar. Für diese hohe Transaktion, sollte es möglich sein, seinen Spielcharakter zu maximieren. Quin strebte danach, seinen Charakter erstklassig zu entwickeln. Hierfür gab er bislang bereits 25.000 neuseeländische Dollar aus, welches ungefähr 16.000 US-Dollar wären.

Viele User kommentierten sein Verhalten auch während seiner Streams. Hierbei fielen vor allem die Aspekte, dass es Geld Verschwendung und nicht angemessen für ein Free-to-Play Game wäre. Quin jedoch wollte lediglich herausfinden, wie das RNG in Diablo Immortal tatsächlich ist. Nach seiner Investition berichtete er darüber in einem abschließenden Stream und löschte seinen Diablo Immortal Account unwiderruflich. Seine Community ist sich allerdings einig, für ein reines Experiment war dies ein viel zu kostspieliger Versuch.

Hier seht ihr den Tweet:

Quelle via gamebyte.com