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Es gibt keine weiblichen Gamer

Gamerinnen

  • Das Vorurteil: Alle Gamer sind männlich. Gamer, die sagen, sie wären weiblich, sind Männer, die auf Extra-Loot durch Titten-Bonus hoffen.
  • Warum es entstanden ist: Bis in die 90er und frühen 2000er Jahre waren Gamer tatsächlich überwiegend männlich.
  • Wie die Realität aussieht: Je nach Genre ist das Geschlechterverhältnis mehr oder weniger ausgeglichen. Ja, es gibt Genres, in denen Frauen eine Minderheit sind, etwa Sportspiele. In den meisten Spielen wundert sich aber schon lange niemand mehr, wenn er eine weibliche Stimme im Teamspeak hört. Dass sich in der Anfangszeit der Online-Spiele manche Männer als Frauen ausgegeben haben, um mehr Loot abzustauben, ist ein massiv überschätztes Phänomen, das spätestens mit dem Aufkommen von Skype und Teamspeak völlig verschwunden ist.

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