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Drachenlord

Seit Monaten reist Rainer Winkler, der hinter dem populären Pseudonym Drachenlord steckt, durch Deutschland. Extremes Cybermobbing suchte ihn in seinem Heimathof stetig heim. Hater ließen nicht von ihm ab, bis er die Drachenschanze, sein Zuhause, schließlich verlassen musste.

Der Bann von diversen Plattformen, die zahlreichen Gerichtsverfahren aufgrund sexualisierter und gewalttätiger Inhalte in seinen Videos, zwangen ihn existenziell in die Knie. Letztendlich fand man den populären Youtuber auf der Straße in einem sichtlich schlechten Zustand.

Er hat wohl so ziemlich alles verloren, was er sich über die vergangenen Jahre aufbaute. Dennoch lassen die Hater nicht von ihm ab und belästigen ihn immer weiter. Einige Meldungen berichteten zuletzt, dass er nun auch stationär in einer Klinik gewesen sein soll. Doch das große Wunder, mit dem kaum einer noch gerechnet hat, folgte vergangene Woche unerwartet. Rainer Winkler meldete sich via TikTok zurück mit den Worten: „Ich sehe mich nicht als besiegt!

Livestream

Seit sein YouTube-Kanal weg ist, sah sich der Drachenlord gezwungen, seinen Content nun via TikTok zu veröffentlichen. Allerdings wurde er auch dort inwzischen mehrfach gesperrt. Nun ist ein neuer TikTok-Account des Drachenlord aufgetaucht, auf dem er eben erwähntes Video postete.

Daneben gab es vor wenigen Tagen einen Livestream, in welchem die Internet-Bekanntheit eine bedenkliche Story erzählte. Wie Drachenlord sagt, habe er an einem Tiefpunkt im vergangenen Monat überlegt, sich während eines Livestreams das Leben zu nehmen. Allerdings fügte er rasch an, dies nicht vor zu haben:

„Es gab einen Punkt, Ende August. Dieser Punkt, der war so erreicht, dass ich (…) überlegt hatte (…) ob ich mich umbringen soll. Und ich hab überlegt, wenn ich das machen soll, wie ich das anstelle. (…) Ich hatte überlegt, dass ich mich in einem Livestream um die Ecke bringe. (…) Wie gesagt, ich neige ja nicht dazu. Das ist ja das krasse an mir, obwohl ich all diese Scheiße durchgemacht hab, ich bin in keiner Form depressiv.“ 

Hier seht ihr den Clip